Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper
Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper

Einladung zur Mitgliederversammlung Bürgergemeinschaft Ölper e.V.

 

    Wann:  Freitag, 02. März 2018

 Um:   20:00 Uhr

 Wo:   Sportheim BSV Ölper 2000 (ehemalig SFÖ), Biberweg 29


     Tagesordnung:  

    

     Begrüßung
     Protokoll
     Bericht des Vorstands
     Kassenbericht
     Bericht der Kassenprüfer
     Entlastung  des Vorstands       

     Rücktritt des Vorstands
     Wahl der Wahlleitung
     Neuwahl des Vorstands
     Neuwahl der Kassenprüfer
     Verschiedenes (Anträge sind bis zum 16.02.2018 an den Vorstand
     zu richten)

 
     Der Vorstand

Bizirksratssitzung am 07.02.18

Bizirksratssitzung am 15.11.17

Bizirksratssitzung am 24.10.17

Bizirksratssitzung am 05.04.17

Bizirksratssitzung am 01.03.17

Bizirksratssitzung am 01.02.17

Kleine-Dörfer-Weg - Ölper ist dabei

 

Heimatpfleger arbeiten an der Weiterentwicklung mit

Diesen Tourguide erhalten Sie bei der BZ, der Tourist Info oder den Braunschweiger Buchhandlungen

Der Kleine-Dörfer-Weg ist im wahrsten Sinne des Wortes auf dem richtigen Weg zu einem attraktiven touristischen Highlight Braunschweigs zu werden. Die Braunschweiger Zeitung brachte bereits einen Tour Guide heraus, der den Weg mit seinen einzelnen Attraktionen heraus, der neben den ersten Radtouren entstanden ist. Aus der Sicht der Heimatpfleger fehlen allerdings noch die Beschreibungen der historisch interessanten Landmarks, wie z.B. die Stellen der Braunschweigischen Landwehr, die heute noch zu sehen sind.

Somit steht fest, das der Kleine-Dörfer-Weg weiterentwickelt wird bis er entgültig all das enthält, was er an Besonderem zu bieten hat.

Als Beitrag der Heimatpfleger wird ein Konzept zu Beschilderung der Überreste der Landwehr entwickelt.

Dieses Konzept,das kurz vor seiner Fertigstellung steht, wird in den Arbeitskreis eingebracht, der seitens der BZ und der Stadt Braunschweig initiert wurde und in dem alle Beteiligten ihre Beiträge zur Vollendung des Rundweges vorstellen werden.

Neben der Beschilderung der Landwehr ist es sicher auch noch notwendig, die historischen Sehenswürdigkeiten in die Beschilderung des Weges einzufügen.

Touristische Hinweise zu Gastronomie, Hotelerie, sonstige Versorgungs-einrichtungen, besondere Plätze in den Dörfern sowie die Fragen der Benutzungserlaubnisse privater Wege durch deren Eigentümer und die damit verbundene Problematik der Instandhaltung und Reinigung der Wege sind noch zu klären.

Alle Beteiligten sind sich jedoch über eines absolut einig: Der Kleine-Dörfer-Weg ist bereits ein großes Ereignis, das Braunschweig noch attroktiver macht und die Arbeit ihn zu vollenden macht allen sehr viel Spaß.

Auch aus Ölper wird es einige Beiträge geben, denn der Weg führt direkt durch unser schönes Dorf und so besteht die Möglichkeit die besonderen Seiten Ölpers herauszustellen. So soll u.a. die Landwehr am Ölper Waldhaus beschildert werden und es sollte Hinweise auf das Friedrich-Wilhelm-Denkmal, die Ottmerkirche und den Ölper Turm am Weg geben.

Auch die bereits vorhandene Beschilderung am Ölper Mühlenwehr und am Ölper See ergänzt das Angebot des Weges in unseren Gefilden.

Und Hennig Noske fühlt sich bestätigt, das er mit dem Kleine-Dörfer-Weg einen ganz besonderen Schatz gehoben hat.

 

Wie ist der Stand zur Jahreswende 2016/2017 ?

 

Alle Vorplanungen insbesondere über den endgültigen Wegeverlauf und die Beschilderungen von Sehenswürdigkeiten sind inzwischen abgeschlossen. Die Heimatpfleger haben ihren Job gemacht. Der nächste Schritt wäre die Erstellung eines Beschilderungskatasters welches geschätzt ca. 50 000 € kosten könnte.

Die Stadt sagt, sie habe das Geld nicht und auch im Haushalt 2017 ist dafür nichts vorgesehen. Niemand sagt zur Zeit, das Projekt soll dann und dann realisiert werden und so könnte es weiter 15 Jahre dauern, bis der kleine Dörferweg realisiert wird. Nach der anfänglichen Euphorie ist nun bei allen Beteiligten große Ernüchterung eingetreten.

 

alfred oehl/ Dezember 2016

Grundrezept Ölper Landbrot

Ölper hat sogar ein eigenes Brot - hier das Rezept

500g Mehl (Weizen/ Dinkel/ Roggen ...)
1 Frischhefewürfel
1-2 TL Salz
2 EL Essig (oder etwas mehr)
Körner/ Nüsse/ getrocknete Tomaten/ Kräuter usw. (150g-250g)
500 ml warmes Wasser


Das Mehl in eine größere Rührschüssel geben. Den Hefewürfel zwischen den Fingern in kleine Stücke bröseln und dazu geben. Salz, Essig und Körner o.ä. Ebenfalls in die Schüssel. Zuletzt kommt das Wasser dazu. Alles mit dem Handrührgerät gut durchkneten und bei Zimmertemperatur ca 1 Std. zugedeckt ruhen lassen.

Eine Kastenform einfetten und mit Semmelkrumen/ Paniermehl ausstreuen. Den deutlich gegangenen Teig in die Form füllen und bei 200°C Umluft in den vorgeheizten Backofen stellen. Nach ca. 5 Minuten die Brotdecke längst ca. 1cm tief einschneiden. Das Brot muss weitere 55Minuten backen. Herausnehmen und aus der Form holen und etwas abkühlen lassen. Fertig!

Guten Appetit!


3 Tipps fürs leckere Brot:

  1. Viel hilft viel! Wenn etwas sehr lecker ist, darf auch viel davon rein. z.B. Nussbrot: 200g Nüsse
  2. Qualität schmeckt. Gutes Mehl und guter Essig (z.B. Balsamico) runden den Geschmack ab.
  3. Liebe mit rein! Beim Backen an diejenigen denken, für die das Brot sein soll. Dann wird’s ganz besonders gut.

Wie geht es weiter mit dem Spielplatz für Ölpers Kinder ?

Was ergab die Veranstaltung mit Bezirksbürgermeister Frank Graffstedt am 1. September

Über einen Punkt waren sich die ca. 30 Bürgerinnen und Bürger Ölpers in der Veranstaltung am

1. September zum Thema Spielplatz schnell einig.

 

Der alte Spielplatz hinter dem Ölper Turm wird den Anforderungen nicht gerecht und alles spricht dafür, das an anderer Stelle ein neuer Spielplatz entsteht.

 

Eingeladen hatte die Bürgergemeinschaft und Bezirksbürgermeister Frank Graffstedt war zu diesem Thema präsent.

 

Der alte Spielplatz liegt sehr ungünstig und wird von Kindern wenig angenommen, da er in einem schlechten Zustand ist. In der Veranstaltung kristallisierten sich zwei wesentlich günstiger gelegene Standorte heraus:

1. Am Mühlengraben, wo der Weg zum Ölper See abzweigt, also unterhalb des Friedhofs

2. Am Biberweg neben der neuen Flüchtlingsunterkunft

 

Beide Standorte sind für einen modernen Spielplatz besser geignet, da es vor allem für die Eltern leichter ist, die Kinder zu beaufsichtigen.

 

Für einen neuen Spielplatz gibt es z.Zt. noch keine endgültigen Beschlüsse der politischen Gremien, aber Peter Evert ließ keinen Zweifel daran, das die Ölper Bürger seitens der Stadt ein entsprechendes Engage-ment fordern und erwarten.

Wir werden weiter berichten.

 

 

alfred oehl/ September 2016

Rundbrief 11/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 10/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 9/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 8/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 7/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 6/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 5/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbrief 4/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Rundbriefe 2/2016 und 3/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Neuer Rundbrief 1/2016 von Bürgermeister Frank Graffstedt

Lieben Sie Spargel? Dann auf zu Bosses!

Mai! Juni! Spargelzeit! Wer bekommt keine Lust auf das leckere Gemüse, das man ganz traditionell mit zerlassener Butter und einem Schnitzel oder mit Schinken und einem kühlen Glas weißen Weins genießen kann. Oder vegetarisch mit Tortellini, Parmesankruste oder als Lasagne.

 

Wem es auf die Gesundheit ankommt, ist mit Spargel gut beraten. Verstopfung, Gallen- und Leberleiden oder Probleme mit der Blase - der Spargel hilft. Wußten Sie schon, dass der Spargel unbedingt auf den Teller muß, wenn Sie ihren Partner in Stimmung bringen möchten?

 

Wenn man übers Land fährt, kann man allerdings beobachten, dass die Spargelfelder immer größer werden, mit Kilometern von Folien abgedeckt sind und sogar künstlich beheizt werden (mit sparsamen Umgang mit Energie hat das wohl wenig zu tun).

 

Und in den Supermärkten drängt sich die Kundschaft um den griechischen, spanischen oder gar peruanischen Spargel, wenn er einige Cent billiger ist und einige Wochen eher in den Läden ist, als der heimische Spargel.

 

Fragt da noch einer nach der Qualität? Aber wir reden doch so gern über Bio, Energie sparen und heimische Arbeitsplätze.

 

 

Ein Trost,es gibt ihn noch! Den heimischen Spargel aus Ölper, ohne Folien sondern von der Sonne erwärmt und zum Wachsen gebracht und im Einklang mit der Natur im Mai und im Juni.

Die Züchtung aus der traditionellen Sorte "Ruhm von Braunschweig" wird in Ölper nur noch von einer bäuerlichen Familie angebaut und verkauft.

 

"Morgens geerntet und mittags quietschfrisch auf den Teller" statt durch künstliche Kühlung über hunderte Kilometer in die Supermarktregale.

Ohne Folie, ohne Energieverschwendung, eine echte Delikatesse aus unserer Region.

Familie Bosse auf der Celler Heerstraße 152 verkauft den Spargel frisch vom Hof und Sie können ihn auch unter der Telefonnummer 0531 577762 vorbestellen.

 

Sie bekommen den frischen Spargel, wenn Sie dieses Schild am Hof der Bosses sehen.

05/2015 Alfred Oehl

Haben Sie ein Spargelrezept?

Vielleicht haben Sie auch Lust auf Spargel und haben ein eigenes Rezept.

Senden Sie es an uns oder die Bosses und wir beginnen ein Rezeptbuch auf unseren Internetseiten. Und wenn Sie möchten, wird Ihr Name das Rezept schmücken.

 

Senden Sie Rezepte per email an

alfred.oehl@braunschweig-oelper.de

oder per Post an:

Alfred Oehl, Papenkamp 4a, 38114 Braunschweig

oder geben Sie es bei Ihrem nächsten Spargelkauf bei den Bosse ab.

 

Foto: Alfred Oehl

Hier unser erstes Rezept von Familie Bosse

 

Überbackener Spargelkuchen

 

Zutaten für den Teig:         200 g Mehl

                                            100 g Butter oder Margarine

                                            1 Ei (Gewichtsklasse 3)

                                            Salz

                                            Fett fürdie Backform

                                            Klarsichtfolie

 

Zutaten für den Belag:       750 g weißer Spargel

                                            200 g Kasseler Aufschnitt

                                            100 g mittelalter Gouda

                                            1 Becher (250 ml) Schlagsahne

                                            3 Eier

                                            Salz

                                            Weißer Pfeffer

                                            Geriebene Muskatnuß

 

Mehl, Fett, Ei und etwas Salz rasch zu einem glatten Mürbeteig verkneten.

Teig zu einer Kugel formen und in Klarsichtfolie eingewickelt 30 Minuten kalt stellen.

In der Zwischenzeit den Spargel schälen, in ca. 4 cm lange Stücke schneiden. In kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen, abtropfen lassen.

Kasseler in schmale Streifen schneiden. Käse grob raspeln. Sahne, Eier und Käse verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß abschmecken.

Mürbeteig ca. einen halben cm ausrollen und eine gefettete Springform

(26 cm Durchmesser) damit auslegen. Dabei einen 4 cm hohen Rand hochziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Spargel und Kasseler darauf verteilen und mit der Eiersahne übergießen. Im vorgeheizten Backofen (Elektroherd 200 Grad C/ Gasherd Stufe 3)

45 bis 50 Minuten backen. Herausnehmen, etwas abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen. Warm servieren.

 

Dazu passt ein trockener kalter Weißwein oder ein kühles Bier.

 

Guten Appetit beim Schlemmen 

Neues Spargelrezept zur kommenden Spargelzeit

Herr Ulrich Freiter aus Ölper hat uns das folgende Spargelrezept zugesandt. Viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit !

Spargel mit Parmaschinken und Parmesankäse

Den Spargel ca. pfundweise auf eine der Länge entsprechende doppelte Alufolie legen, mit Salz und Zucker bestreuen und eine Scheibe Butter drauf legen. Nun die Alufolie der länge nach zusammenklappen und danach die beiden Seiten umschlagen, so daß man ein Päckchen hat.
So gart der Spargel im eigenen Saft und der Geschmack ist intensiver.

Je nach Menge alle Päckchen vorbereiten. Nun die Spargelpakete auf ein Blech legen, nicht auf den Rost, weil manchmal etwas Spargelwasser austreten kann. Den Spargel ca. 45 Minuten bei 150° C im Ofen garen, kann variieren je nach Ofen.
Dann die Pakete raus nehmen, aufklappen und je nach Dicke 3-5 Stangen entnehmen, in den Parmaschinken einwickeln und aufs Blech legen. Diese nebeneinander alle aufs Blech legen und mit etwas geriebenem Parmesankäse bestreuen. Das ganze dann nochmal für ca. 5 Minuten, bzw. so lange, bis der Parmesankäse zerlaufen ist, in den Ofen.
Das Spargelwasser füge ich zu der zerlassenen Butter hinzu und dazu kommt noch je nach Geschmack Paniermehl. Dazu werden natürlich frische Kartoffeln gereicht.


 

Familie Bosse bei der Spargelernte

Und den frischen sonnengereiften Spargel bekommen Sie in Ölper bei Familie Bosse in der Celler Heerstraße 152. Vorbestellung empfohlen!!

Es geht voran-Flüchtlingsunterkünfte in Ölper werden gebaut

Die Arbeiten an der Errichtung von Wohnungen für Flüchtlinge in Ölper gehen voran. Zunächst wurde das Grundstück saniert und einige Bäume gefällt. Inzwischen haben die Abrissarbeiten der Alten Dorfschule begonnen. Das Flüchtlingskonzept der Stadt finden Sie unter folgendem Link:

http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/nachrichten/Standortkonzept_fuer_Fluechtlinge.html

Bereits im Januar informierte die Stadt im Rahmen ihres dezentralen Flüchtlingskonzeptes über die Planungen.Hier können Sie die Pressemitteilung der Stadt, die auf ihrer Internetseite veröffentlicht wurde, lesen:

 

Ehemalige Grundschule Biberweg

wird abgerissen

Die Verwaltung hat die Musterplanung für eine langfristige Flüchtlingsunterkunft in Form eines „Prototyps" am Dienstag, 19. Januar, im Bauausschuss vorgestellt (siehe Anlage). Dieser Prototyp soll an den Standorten Bienrode (Im großen Moore), Gartenstadt (Elzweg / Alte Frankfurter Straße) und Melverode (Glogaustraße) verwirklicht werden. Die drei Unterkünfte in Modulbauweise sollen Platz für je 100 Menschen bieten und sind Teil des auf insgesamt 15 dezentrale Standorte angelegten Konzepts der Stadt zur befristeten Unterbringung von Flüchtlingen nach deren Erstaufnahme in Unterkünften wie der Sporthalle Naumburgstraße. Die Entwurfsplanung samt Kostenschätzung, die derzeit noch ausgearbeitet wird, soll dem Bauausschuss zu dessen nächster Sitzung am 9. Februar zur Entscheidung vorgelegt werden, damit die drei Projekte parallel ausgeschrieben und im Frühjahr die Aufträge erteilt werden können. Die Prüfung der ehemaligen Grundschule am Biberweg als Standort zur Unterbringung von Flüchtlingen ergab, dass die Herrichtung des Gebäudes für eine kurz- oder mittelfristige Unterbringung von Flüchtlingen wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Daher soll das Gebäude abgerissen werden. Die Arbeiten werden vorbereitet und ausgeschrieben. Auf dem Gelände soll dann, wie im Standortkonzept Flüchtlingsunterbringung vorgesehen und mitgeteilt, eine Flüchtlingsunterkunft errichtet werden.

Kommt der Haß nach Ölper?

Ein Kommentar von Stadtteilheimatpfleger Alfred Oehl

 

 

 

Neulich war dieser Aufkleber an einer Bushaltestelle Ölpers zu finden:

Während sich viele Bürger Ölpers mit der Kirchengemeinde St. Jürgen, Bürgergemeinschaft, Heimatpfleger, Feuerwehr, Sportvereinen engagieren, das zukünftige Zusammenleben von Flüchtlingen und Dorfbevölkerung so zu organisieren, das die Neubürger rasch integriert werden können und notwendige Hilfen geleistet werden können, versuchen Menschen den Haß und die Zwietracht zu sähen. Feige haben die Autoren des Aufklebers ihre Identität verschwiegen aber offensichtlich soll das bisherige friedliche dörfliche Zusammenleben zerstört werden.

 

Als Friedrich Wilhelm, der in Ölper sehr verehrt wird, selbst Flüchtling war, versuchte er mit seinen Leuten Braunschweig von der französischen Besatzung zu befreien. Jedes Jahr gedenken die Bürger Ölpers dieses "Flüchtlings" und sind stolz, das er damals auch hier gewirkt hat.

 

Viele Bürger Ölpers, auf die wir größtenteils sehr stolz sein können und die sich für Ölper ihr Leben lang engagiert haben, sind nach dem zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge hierher gekommen. Sie wurden damals nicht von allen willkommen geheißen und mußten sich jahrelang hochkämpfen. Heute sind sie hochangesehen und haben sich für diesen Ort verdient gemacht.

 

Jetzt, fast siebzig Jahre später und vielleicht auch durch mehr Lebenserfahrung reicher, stehen wir wieder vor dem Problem, Flüchtlinge in unserer Gemeinschaft aufzunehmen. Wir brauchen keine Opfer zu bringen, wie die Menschen in der schwierigen Nachkriegszeit und können als aufgeklärte, humane Wesen beweisen, das wir dazugelernt haben.

 

Ich möchte nicht kritisieren, das auch manche Bürger Sorgen haben und verunsichert sind, weil sie Ängste haben vor dem vermeintlich Fremden, den Herausforderungen, die die Aufgabe der Integration für uns alle bedeutet.

 

Keinerlei Verständnis kann ich allerdings denen gegenüber haben, die den Haß und den Zwiespalt zwischen den Menschen predigen und uns gegen die Flüchtlinge aufhetzen wollen. Ihnen müssen wir uns entschieden entgegnstellen. Was für eine Zukunft soll das sein, in der ein solches Menschenbild vorherrscht, wo Rassismus und Ausgrenzung letztlich in Gewalt mündet, wie wir aus  Medienberichten zu Genüge erfahren haben. In vielen Ländern werden Minderheiten (z.B. Christen) verfolgt und ermordet. Sollen wir das billigen und die Menschen schutzlos ihrem Schicksal überlassen? Gnade uns, wenn so etwas bei uns sein sollte und wir nicht wissen, wohin wir fliehen sollen.

 

Ich denke, das wir uns darum bemühen sollten, gemeinsam als mündige Bürger Ölpers, ein gedeihliches Zusammenleben aller Menschen in unserem Ort zu ermöglichen und wer weiß, am Ende werden wir vielleicht noch in anderer Hinsicht davon profitieren.

 

Menschen, die sich für ein friedliches Miteinander in Ölper engagieren möchten, sollten Flagge zeigen und sich mit ihrem Wissen und Können zur Verfügung stellen.

 

Schreiben Sie uns auf der Kontaktseite, wenn Sie sich engagieren wollen und Flagge zeigen wollen. Wehren wir uns gegen die, die Haß und Zwietracht sähen wollen!

 

Bezirksratsitzung am 16.11.16

Bezirksratssitzung am 13.04.16

Bezirksratssitzung am 17.02.16

Am Mittwoch, 17. Februar 2016 findet um 19:30 Uhr in Braunschweig Lamme, Frankenstraße 29, die nächste Sitzung des Bezirksrates Lehndorf-Watenbüttel statt.

 

Vorher, Beginn 19.00 Uhr, findet eine Einwohnerfragestunde statt.

Wo beginnt der Verfall?

Ein Kommentar

In unserem Artikel "The dark side of Ölper" haben wir darüber berichtet, das an einigen Stellen Ölpers seitens der Stadt aber auch privater Grundstücksbesitzer einiges im argen liegt. So wuchert das Unkraut an den Straßenrändern, Hydranten sind zugewachsen, der Spielplatz ist verschmutzt, leerstehenden Häusern droht der Verfall, die Straßenlaternen der Dorfstraße rosten, die alte Beleuchtungstechnik verschlingt viel Geld und Achilles vor dem Restaurant, das seinen Namen trug, wackelt und gefährdet damit die wartenden Kinder und Erwachsenen an der Bushaltestelle.

Teile der Ortsdurchfahrt mitsamt der fehlenden Radwege sind ein Fall für eine Generalreinigung und Sanierung, es fehlt Gastronomie (wenn man vom Bäckerladen absieht) und die Weiden am Mühlengraben überwuchern teilweise die Parkplätze der Anwohner.

Nun soll hier kein apokayptisches Bild gezeichnet werden und  mancher Zeitgenosse findet das auch alles nicht so schlimm.

Aber, so fragen wir, wann beginnt der Verfall eines Gemeinwesens?

Sind wir nicht alle stolz in einem der schönsten Dörfer Braunschweigs zu wohnen; haben wir uns nicht gefreut, das viele Fachwerkhäuser durch neue Besitzer nach dem Niedergang der Bauernhöfe gerettet werden konnten und erinnern wir uns nicht alle an die schönen Zeiten, als wir zur Taufe und zur Hochzeit unserer Kinder in den Ölper Turm mit seinem Biergarten gingen, an die Umzüge und Feste und die dörflicheTradition Ölpers?

 

Es ist doch Usus, das die Straßen und Wege, die Häuser und das nachbarschaftliche Leben gepflegt werden, ja sogar weiter entwickelt werden müssen, damit die jetzige und die künftige Generation ein glückliches Leben führen können. Und wo bitteschön, beginnt der Zustand des Verfalls, wenn nicht am Anfang.

Wir Ölper Bürger können alle einen kleinen Beitrag leisten, das es nicht soweit kommt, unser Gemeinwesen in Ordnung halten und etwas für unseren Zusammenhalt tun.

Beginnen wir vor der eigenen Haustüre und beim nächsten Nachbarn, damit Fotos wie in unserem Bericht nicht mehr gezeigt werden müssen. Und fordern wir die Stadt Braunschweig auf, ihren Beitrag zu leisten, damit unser Dorf auch in Zukunft etwas ist, auf das wir stolz sein und das wir unseren Nachkommen vererben können.

 

10/2014 Alfred Oehl

Berzirksratssitzung am 02.12.15

Mitgliederversammlung am 25.11.15

Sitzung des Bezirksrats am 22.09.15

Die Hot Chick`s Ölper Line Dance

 

 

Stefanie, Christa, Karin, Regine, Andrea, Renate, Ingrid, Nicole und Ina sind die Hot Chick`s Ölper. Zusammengefunden haben sie sich durch die Initiative von Stefanie Jungbär, die aus Spaß am Tanzen Mitstreiterinnen suchte, weil es ihr im Sportstudio zu langweilig wurde. Stefanie arbeitet als Verwaltungsangestellte bei der Deutschen Rentenversicherung und das Tanzen, die Bewegung und die Musik sind ihr Ausgleich zum Büroalltag.

Zunächst wollten hauptsächlich Frauen aus Ölper mitmachen, doch inzwischen hat sich die Gruppe geöffnet und Tanzbegeisterte aus anderen Stadtteilen sind ebenso willkommen.

„Wir sind zwischen 20 und 65 Jahre alt und einige Mütter mit Tochter sind auch dabei. Daran kann man sehen, dass alle Generationen Spaß am Tanz haben. Männer haben sich noch nicht zu uns getraut. Sie sind aber genauso willkommen. Viele Line Dance Gruppen bestehen ohnehin aus Männern und Frauen. Und wir sind überhaupt nicht auf eine Musikrichtung festgelegt. Wir Tanzen nach allem was Spaß macht, ob Country Music, Schlager oder andere `tanzbare` Musik“ sagt Stefanie und man merkt ihr an, mit wieviel Begeisterung sie dabei ist.

Dafür wird sie von den anderen geliebt. Sie organisiert auch die Auftritte bei Veranstaltungen und man trifft sich zum gemütlichen Beisammensein oder zur jährlichen Weihnachtsfeier und alle haben ihren Spaß.

Mittänzer gesucht

„Wer bei uns mitmachen will, braucht keine besonderen Vorkenntnisse. Egal ob Mann oder Frau, jung oder alt, einzig die Freude am Tanzen in einer netten Gruppe, das reicht. Falls ihr Lust habt, meldet euch einfach bei mir, Stefanie unter der Festnetznummer 0531 2509454, Mobil 015255735550 oder per email  mail2waily@web.de .

Wir treffen uns jeden Montag um 18.30 Uhr im Gemeinderaum der Kirche St. Jürgen in der   Kirchbergstraße 2 in Ölper.“
Sollten sich viele `Neue` melden, wird eventuell eine Anfängergruppe ins Leben gerufen, damit man ohne Ängste erst mal reinkommt.

 

Alfred Oehl/ Juli 2015

Bezirksratssitzung am 24. Juni

Rundbrief 3/2015 des Bezirksbürgermeisters Frank Graffstedt im Stadtbezirk 321

 

Rundbrief 3/2015

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Freundinnen und Freunde!

Mit dem neuen Rundbrief möchte ich Sie schwerpunktmäßig über die letzte Sitzung unseres Stadtbezirksrates Lehndorf-Watenbüttel, sowie über den Stand des Bürgerhaushaltes informie-ren, der auch Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern enthält, die direkt unseren Stadtbezirk betreffen.

Diese Email darf gerne von Ihnen/von Euch ohne jede Veränderung an interessierte Bürgerin-nen und Bürger weitergeleitet werden.

Diejenigen, die diese Email nicht direkt von mir erhalten haben und künftig in den Emailverteiler aufgenommen werden wollen und diejenigen die ggf. künftig keine Email erhalten wollen, bitte ich um eine kurze Email an Frank@GraffstedtBS.de. Ich werde dann den Verteiler sofort aktua-lisieren.

Eingefügt habe ich in den Rundbrief Links, die dann direkt zu den vollständigen Unterlagen im Ratsinformationsdienst auf der Seite der Stadt Braunschweig verweisen.

Hinweise auf Veranstaltungen nehme ich gerne von Ihnen /Euch auf, um dann auch über mei-nen Verteiler darauf hinzuweisen.

Bei Rückfragen oder für Anregungen erreichen Sie mich per Email oder ggf. telefonisch.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr/Euer

Frank Graffstedt

Stadtbezirk 321

Lehndorf-Watenbüttel

in der Stadt Braunschweig

Frank Graffstedt

Frankenstr. 12 J

38116 Braunschweig

Ratsherr der Stadt Braunschweig

A. Sitzung des Stadtbezirksrates 321 – Lehndorf-Watenbüttel am 24.6.2015

Sporthalle St. Ingbert Straße – Sachstand nach dem Brand

Wichtigster Punkt an diesem Abend war Frage, was passiert nun, nachdem die Sporthalle St. Ingbert Straße Ende März durch einen Brand total zerstört wurde.

Da dieses Thema für den Stadtbezirk derzeit höchste Bedeutung hat, habe ich darum gebe-ten,dass in der Sitzung Vertreter der Verwaltung den Bezirksrat über den aktuellen Sachstand bezüglich der derzeitigen und der künftigen - ab Herbst 2015 - Versorgung der bisherigen Nut-zer mit Hallenzeiten, sowie der zeitlichen, örtlichen und räumlichen Planung zum Neubau einer Sporthalle zum Ersatz der durch den Brand zerstörten Sporthalle in der St. Ingbert Straße

informieren.

Dazu hat Herr Gödecke vom Fachbereich 40, Schule, dann mitgeteilt, dass es wieder eine neue Sporthalle im Stadtteil Lehndorf geben wird. Wann und wo sie in Lehndorf genau gebaut wird, ist abhängig von noch offenen Versicherungsfragen. Derzeit stehen noch sind zwei Standorte zur Auswahl:

1. der alte Standort der abgebrannten Sporthalle

2. die Grünfläche an der B1, westl. des heutigen Feuerwehrgerätehauses Lehndorf

Ziel der Verwaltung wird es sein, die Standortfrage den politischen Gremien noch vor den Sommerferien zur Entscheidung vorzulegen.

Alle weiteren Entscheidungen in Bezug auf die Größe der neuen Halle und ggf. künftige Ver-wendung des Grundstücks des bisherigen Standortes können dann auch erst beraten und ent-schieden werden. Nachdem die Verwaltung insgesamt mehrere mögliche Standorte – davon nicht alle in Lehndorf - verwaltungsintern geprüft hat, ist die wesentliche aber wichtige Nachricht des Abends:

Es wird in Lehndorf entweder am bisherigen Standort oder auf der Grünfläche an der B1, westl. des heutigen Feuerwehrgerätehauses Lehndorf eine neue Sporthalle gebaut.

Nun bleibt der nächste Schritt der Verwaltung abzuwarten. Gleichzeitig kommt auf die Sport-vereine die Frage zu, wie es ab Herbst mit der Verteilung der Sporthallenzeiten weitergeht. Damit diese Fragen auch in den Ratsgremien beraten wird, hat die SPD Fraktion im Rat der Stadt zum Sportausschuss am 13.7.2015 folgende Anfragen gestellt:

Zur Vergabe der Hallenzeiten:

1. Ab wann liegt für die vom Ausfall der Sporthalle St.-Ingbert-Straße betroffenen Nutzer die Planung bzgl. der ab Herbst zur Verfügung stehenden Hallenzeiten vor?

2. In welchem Umfang können Hallenzeiten voraussichtlich nicht zur Verfügung gestellt wer-den? 3. Ist davon auszugehen, dass bis zum Ersatz der Halle jeweils halbjährlich Neuverteilungen mit Hallenwechseln erfolgen müssen, oder ist es möglich, die Neuplanung ohne wesentliche halbjährliche Wechsel für einen längeren Zeitraum zu erstellen?

Zum zeitlichen Ablauf des Neubaus

1. Bis wann erwartet die Verwaltung eine entsprechende Klärung mit der Versicherung?

2. Welchen zeitlichen Ablauf erwartet die Verwaltung anschließend bis zur Inbetriebnahme der neuen Sporthalle?

Neuigkeiten zu dem Thema werde ich dann umgehend weitergeben.

Verabschiedung unseres Stadtteilheimatpflegers für die Stadtteile Lehndorf und Kanzler-feld Hans-Dietrich Schultz

Zu Beginn der Sitzung habe ich im Namen des gesamten Stadtbezirks unserem langjährigen Stadtteilheimatpfleger für Lehndorf und das Kanzlerfeld, Hans-Dietrich Schultz, gedankt, der aus seinem Amt ausgeschieden ist. Zum Abschluss seiner Tätigkeit hatte er noch im Februar 2015 eine ausführliche Chronik über Lehndorf veröffentlicht. In vielen Veranstaltungen in den letzten Jahren hat er immer wieder über die Geschichte unserer Stadtteile informiert und vieles Wissenswertes und oft auch schon Vergessenes den Bürgerinnen und Bürger nahe gebracht.

Da für den Ortsheimatpfleger eine Nachfolgerin/ein Nachfolger gesucht wird, kann sich jeder gerne bei mir melden, der grundsätzlich Interesse an dieser Tätigkeit hat bzw. mir auch gerne einen Hinweis gegen, wer ggf. für diese Tätigkeit Interesse haben könnte.

Mitteilungen

a)

Feuerwehr Watenbüttel – neues Löschfahrzeug

Die Freiwillige Feuerwehr Watenbüttel hat am 20.06.2015 ein neues Löschfahrzeug erhalten.

b)

Sitzbänke am Regenrückhaltebecken

Die Stadt wird in den nächsten Wochen die vom Stadtbezirksrat beschlossenen Sitzbänke im Umfeld des Regenrückhaltebeckens am Eichenweg zwischen Lamme und Lehndorf aufstellen.

c)

Jugendplatz Völkenrode

Am 9. Juni 2015 fand ein Ortstermin auf dem Betonplatz am Hartriegelweg in Völkenrode statt. Den Teilnehmern - Vertreter der Stadt, des Bezirksrates, der Völkenroder Vereine sowie vielen Jugendlichen- wurde vor Ort der Plan für einen Jugendplatz vorgestellt. Dabei wurden Wün-sche aufgenommen, die in den Plan eingearbeitet werden sollen, der dann endgültig im Sep-tember im Bezirksrat beraten und beschlossen werden soll.

d)

Mülltonnen an der Saarstraße – DS 10849/15

Nach Rücksprache mit der ALBA Braunschweig GmbH teilt die Verwaltung Folgendes mit:

Einhausungen werden zurzeit auf den Grundstücken der Nibelungen Wohnbau GmbH errichtet.

Von anderen Grundstückseigentümern sind keine baulichen Veränderungen bekannt.

https://ratsinfo.braunschweig.de/index.php?site=fulltext&action=suche&dokument%5B%5D=-1&docnr=10849%2F15+&Suche=Suchen

e)

Beleuchtung an der Sporthalle Lamme - DS 10982/15 Nach den erforderlichen Reparaturarbeiten im Februar und März 2015 (Erdarbeiten, Kabelmuf-fen setzen), ist die Beleuchtungsanlage seit Anfang März wieder in Betrieb, geschaltet

über eine astronomische Schaltuhr, die die Funktionen eines Dämmerungsschalters und

einer Schaltuhr übernimmt.

https://ratsinfo.braunschweig.de/index.php?site=fulltext&action=suche&dokument%5B%5D=-1&docnr=10982%2F15+&Suche=Suchen

f)

Warmwasserversorgung in der Sporthalle Lamme - DS 11008/15 Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum 15.04.2015 sind 4 Meldungen beim Vertrags- und

Kundenmanagement des FB 65 mit Bezug auf zu kaltes Wasser in den Duschen aufgelaufen.

Im Mitteilungsbuch für die Sportvereine, welches im Regieraum der Sporthalle ausgelegt

ist, finden sich darüber hinaus keine weiteren Meldungen. Die Ursache für die angezeigten

Meldungen waren defekte Bauteile, wie eine Heizungspumpe oder ein Regelventil.

Diese Störungen können auftreten und sind nicht vorhersehbar. Ein grundsätzliches Problem

an der Warmwasserbereitung ist aus den angezeigten Störmeldungen sowie dem Zustand

der Anlage nicht erkennbar. Der Wunsch auf Installation eines Entstörknopfes zur Behebung kleinerer Störungen durch den Nutzer - wie beantragt - ist nicht realisierbar, da die Störungsur-sachen, wie zuvor beschrieben, vielfältig sein können und in der Regel nicht per Knopfdruck zu beseitigen sind, sondern den Einsatz von Fachpersonal erfordern.

https://ratsinfo.braunschweig.de/index.php?site=fulltext&action=suche&dokument%5B%5D=-1&docnr=11008%2F15&Suche=Suchen

g)

Schaffung barrierefreier Übergänge im Stadtbezirk Der Stadtbezirksrat hatte die Verwaltung gebeten, zeitnah fünf zentral gelegene und viel fre-quentierte Übergänge im Stadtbezirk barrierefrei umzubauen. Hierzu hat die Verwaltung aus-führlich Stellung genommen.

https://ratsinfo.braunschweig.de/index.php?site=fulltext&action=suche&dokument%5B%5D=-1&docnr=10949%2F15+&Suche=Suchen

h)

Straße Im Wischenholz

Die Stadtentwässerung Braunschweig GmbH hat mitgeteilt, dass in der Straße Im Wischenholz die öffentliche Abwasseranlage erneuert wird. Die Bauarbeiten einschließlich des Straßenaus-baus sollen voraussichtlich Ende Juli 2015 beginnen und voraussichtlich im Oktober 2015 be-endet sein.

i)

Gersheimer Straße

Die Stadtentwässerung Braunschweig GmbH hat mitgeteilt, dass die öffentlichen Abwasseran-lage in der Gersheimer Straße erneuert werden. Die Bauarbeiten einschließlich des Straßen-ausbaus sollen voraussichtlich Mitte Oktober 2015 beginnen und voraussichtlich Ende Juli 2016 beendet sein.

j)

Beschilderung der Saarbrückener Straße

Herr Benscheidt, Fachbereichsleiter des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr, teilt mit, dass in den nächsten Tagen ein Schreiben an die Anwohner der Saarbrückener Straße versandt wird. Anschließend erfolgt dann die entsprechende Umsetzung zur Neuregelung des Parkens auf der Saarbrückener Straße zwischen der Saarstraße und der Brücke A 391.

Anfragen

a)

Grünpflege Bockshornweg Das Wildkrautprojekt der VHS Arbeit und Beruf GmbH wurde gebeten, in der 26. Kalenderwo-che eine Wildkrautbeseitigung auf den Flächen vorzunehmen.

Hierzu teilte Herr Kamphenkel (SPD) mit, dass die Wildkrautbeseitigung vor wenigen Tagen erfolgt ist. .

b)

Nutzung des Keglerheims in Lehndorf durch den Verein Kufa (Kunst für alle) - DS 15-00121

Die die SPD-Fraktion bat um Mitteilung, ob der Verwaltung bekannt ist, ob bzw. in welchem Umfang eine Nutzung des ehemaligen Keglerheims durch den Verein KufA (Kultur für alle) vor-gesehen ist.

Die Verwaltung hat keine aktuellen Erkenntnisse, ob bzw. in welchem Umfang eine Nutzung des ehemaligen Keglerheims durch den Verein KufA (Kultur für alle) vorgesehen ist. Mitgeteilt werden kann, dass der Verein KufA Anfang Mai 2015 den Festsaal in Lehndorf für eine Zwi-schenbespielung in die nähere Prüfung einbezogen hatte (u. a. aufgrund der guten ÖPNV-Anbindung, der Durchführung von ähnlichen Veranstaltungen, wie geplant, keine Lärmproble-me).

https://ratsinfo.braunschweig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1000157#searchword

Vorstellung der Ergebnisse der Stadtteilforscheraktion in Lamme

Von Februar bis Juni 2015 fand die Stadtteilforscheraktion des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie in Zusammenarbeit mit Kindern der Grundschule Lamme, der Kindertagesstätte Frankenstraße, der Kindertagesstätte Wilde Wiese, der Kindertagesstätte St. Marien Lamme und des evangelisch-lutherischen Familienzentrums St. Marien Lamme statt.

Das Ergebnis wurde dem Bezirksrat von den Kindern vorgestellt. Die später an den Bezirksrat per Email versandten Dokumentationen kann im Bedarfsfall bei mir angefordert werden.

Herr Benscheidt, Fachbereichsleiter Tiefbau und Verkehr, kündigt den Kindern an, dass er Mit-arbeiterinnen und Mitarbeiter herauszuschicken werde, um die von Ihnen beklagten Graffitis zu beseitigen.

Vorstellung der Projektplanung „Neue Mitte Lamme"

Die Projektplanung des Projekts „Neue Mitte Lamme", wurde vom Investor, Herr Schmidt, und seinem Architekturbüro ausführlich vorgestellt. Es ist vorgesehen, die Fläche von ca. 17.000 m2 in vier Teilflächen aufzuteilen und dann in unterschiedlichen Zeiträumen fertigzustellen. Im nördlichen Bereich des Gebietes ist hauptsächlich reines Wohnen vorgesehen. In der Mitte des Gebietes werden zwei Gebäudetrakte mit dem Marktplatz errichtet. Im Süden des Gebietes gibt es eine Mischbauweise für die Errichtung einer „Markthalle", die insbesondere einen Nahver-sorger mit 1.000 m2 Nettoverkaufsfläche aufnehmen soll. Alle Gebäude werden Tiefgaragen erhalten und jede Wohnung wird über einen Aufzug erreichbar sin. Es werden Gartenwohnun-gen und Wohnungen mit Loggien, Terrassen und Dachterrassen erbaut. Auf der „Markthalle" sind zwei Reihenhäuser („junges Wohnen") vorgesehen. In den Gebäudetrakten am Marktplatz besteht die Möglichkeit des Wohnens im hinteren Bereich der Gebäude, hinter möglichen Ge-werberäumen. Weiterhin sind Seniorenappartements, sogen. Loft-Wohnungen und Studio-Appartements eingeplant. Die Preise für die Wohnungen werden lt. bisheriger Schätzung bei 2.400 bis 2.600 €/m2 betragen. Wenn der Kaufvertrag noch vor der Sommerpause geschlossen wird, können im Herbst die erste Bauanträge eingereicht und im Frühjahr 2016 mit dem Bau der ersten Gebäudetrakte um den sogen. Marktplatz herum begonnen werden. Der nördliche Gebäudetrakt soll sich dann in 2017 anschließen. Die Markthalle würde nach heutigem Stand etwa 2018 gebaut werden. Die Fläche des eigentlichen Marktplatzes wird nicht vom Investor sondern von der Stadt herzustellen sein.

Weiterführung der Buslinie 418 nach Lamme - DS 15-00092

Der Madamenweg ist auf Höhe des Raffteichbades für Kfz-Verkehr gesperrt. Eine Durchfahrt ist lediglich für Radverkehr und Fußgänger möglich. Mit dieser Maßnahme ist vorgesehen, die Durchfahrt für den Linienbus 418 baulich herzustellen. Der Bus soll aus Richtung Innenstadt kommend vom Madamenweg über den Parkplatz am Raffteichbad zur B 1 und Retour geführt werden. Die bisherige Planung wurde überarbeitet.

Der Bus soll nunmehr über die Buswendeschleife am Raffteichbad fahren und kann dadurch die vorhandenen Bushaltestellen nutzen. Auf den zunächst vorgesehenen Umbau dieser Bus-haltestellen kann durch die geänderte Verkehrsführung verzichtet werden. Die Wendeschleife wird angepasst und die geplante Fahrspur über den Parkplatz tragfähig ausgebaut. Die Park-plätze selbst bleiben unverändert. Der als Anlage beigefügte Lageplan zeigt, wie der Parkplatz des Raffteichbads (nicht farbig angelegt) zu einem späteren Zeitpunkt angelegt werden könnte. Zwischen dem Raffteichbad und der B 1 wird die derzeit nur 4 m breite Fahrbahn auf 5,50 m verbreitert. Der Zaun auf dem Parkplatz am Raffteichbad wird geöffnet und die Durchfahrt für andere Fahrzeuge als den Linienbus wird durch eine Busschleuse und entsprechende Beschil-derung unterbunden.

Im Gebiet zwischen dem Reitstall am Madamenweg bis an die B 1 befindet sich einer der größ-ten Amphibienwechsel in Braunschweig. Es sind entsprechend der FFH-Richtlinie und dem EU-Recht streng geschützte Arten vorhanden, die dem Amphibienschutz eine besondere Bedeu-tung und Dringlichkeit geben. Zur Wanderzeit wird derzeit ab Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen der Madamenweg in diesem Abschnitt gesperrt. Der Bus fährt dann nicht bis zur Haltestelle „Raffteichbad", sondern wendet bereits an der Haltestelle „Kröppelberg". Zum Schutz der Amphibien ist vorgesehen, während der Wanderzeit diese Strecke von 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr zu sperren. Die Verkehrs-GmbH erklärt, dass es grundsätzlich problematisch sei, eine auf Monate begrenzte Einschränkung der Bedienung auf einer Buslinie gegenüber dem Kunden zu vermitteln. Die Bedienung von Lamme mit der Linie 418 würde voraussichtlich ganz-jährig auf die Zeit von 07:00 bis 19:00 Uhr eingeschränkt. Die Bedienung Lammes in den

Tagesrandzeiten durch die Linie 411 sei ausreichend dimensioniert. Die Verkehrs-GmbH hat entgegen der ursprünglichen Planung darum gebeten, die Sperrung auf die Zeit bis 6:30 Uhr, maximal 6:45 Uhr zu beschränken, so dass die wichtigen Fahrten in der Morgenspitze stadt-

einwärts über den Madamenweg erfolgen können. Diesem Anliegen kann nach Auskunft der Unteren Naturschutzbehörde nicht nachgekommen werden, da die festgelegten Sperrzeiten für den Schutz der Amphibien zwingend notwendig sind.

Die Einmündung des Madamenwegs auf die B 1 soll signalisiert und mit der Anlage des

Knotens B 1/Neudammstraße koordiniert werden.

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 550.000 € und stehen lt. Ratsbeschluss im Haushalt 2015 zur Verfügung. Die von der Verkehrs-GmbH kalkulierten Betriebskosten von rund 200.000 € pro Jahr sind hier nicht berücksichtigt.

Ausführlich beschrieben ist das Vorhaben in der Vorlage mit Anlagen zu finden unter:

https://ratsinfo.braunschweig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1000096#searchword

Der Planung zum Ausbau des Madamenweges mit dem Ziel der Weiterführung der Buslinie 418 vom Raffteichbad nach Lamme wurde einstimmig zugestimmt.

Städtisches Grundstück Biberweg 31; Abbruch der ehemaligen Grundschule - DS 15-00036

Das ehemalige Schulgebäude auf dem Grundstück Biberweg 31 soll abgebrochen werden. Das Gebäude wurde zuletzt durch die Volkshochschule Braunschweig (VHS) und den Turnerbund Ölper genutzt. Ende 2011 endete das Mietverhältnis mit der VHS. Grund für die Kündigung des Mieters waren der hohe Sanierungsstau und hohe Nebenkosten. Der Sanierungsstau wurde bereits 2011 auf über 1 Million € geschätzt. Im September 2014 zog der Ölper Turnerbund in die Sportanlage Biberweg 29 um. Seitdem ist das Gebäude ohne Nutzung

https://ratsinfo.braunschweig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1000037#searchword

Einstimmig wurde beschlossen: Dem Abbruch des Gebäudes wird zugestimmt."

Verwendung der bezirklichen Mittel 2015 im Stadtbezirk 321 - DS 15-00055

In dieser Sitzung wurden auf der Grundlage der von der Verwaltung vorgeschlagenen Verwen-dungsmöglichkeiten: https://ratsinfo.braunschweig.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1000058#searchword

folgende Maßnahmen bzw. Ausgaben von den dem Stadtbezirksrat zustehenden Haushaltsmit-tel 2015 einstimmig beschlossen.

Von den Schulen im Stadtbezirk wurde folgendes beantragt:

Einrichtungsgegenstände für bezirkliche Schulen

1. Grundschule Völkenrode/Watenbüttel

Umkleidebank, Trockenwagen 792,85 €

2. Grundschule Lamme

2 Klassenraumregale, 1 Materialschrank 734,00 €

Summe 1.526,85 €

Ortsbüchereien

1. Lamme 1.120 €

2. Lehndorf 3.184 €

3. Watenbüttel 1.396 €

Summe 5.700 €

Die Mittel wurden mit einem Sockelbetrag von 500 € für jede Ortsbücherei und Berechnung der Restmittel nach Ausleihzahlen des Vorjahres (Lamme 5.678, Lehndorf 24.582 und Watenbüttel 8.208 Ausleihen) verteilt.

Straßenunterhaltung an bezirklichen Straßen

Aus den von der Verwaltung vorgeschlagenen möglichen Maßnahmen wurden folgende

1. Hüttenweg

Fahrbahn Südseite, Rodedamm bis Elchstraße

Gosse regulieren und Asphalt am Fahrbahnrand erneuern (b = 1,00 m)

Beitragspflichtig 9.000 €

2. Gassnerstraße

Absenkung am Wendehammer zum Geh- und Radweg Richtung

Domagkweg herstellen (b = 2,00 m)

nicht beitragspflichtig 1.000 €

3. Adolf-Bingel-Straße

Gehweg Westseite, Einmündung Walter-Hans-Schultze-Straße bis

Zufahrt Haus-Nr. 14, Gehwegplatten auswechseln, evtl. Regulierung

der Schottertragschicht, beitragspflichtig 6.500 €

4. Adolf-Bingel-Straße

Gehweg Westseite, Einmündung Ernst-Waldvogel-Straße bis

Paracelsusstraße, Gehwegplatten auswechseln, evtl. Regulierung

der Schottertragschicht, beitragspflichtig 3.500 €

5. David-Mansfeld-Weg/Paracelsusstraße

Herstellung einer Gehwegabsenkung für Fußgänger beidseitig der

Fahrbahn,

nicht beitragspflichtig 4.000 €

Bei den lfd. Nr. 3-5 handelt es sich um die Umsetzung von Maßnahmen, die vom Forum „Älter werden im Stadtteil" dem Bezirksrat zur Umsetzung empfohlen wurden.

5. Hochbauunterhaltung für bezirkliche Friedhöfe

Friedhof Lamme: Entfernung des maroden Holzkreuzes und Errichtung

eines neuen Holzkreuzes auf dem Kapellenvorplatz 2.000 €

Grünanlagenunterhaltung für bezirkliche Friedhöfe

Friedhof Lamme: Entfernung abgängiger Bepflanzung und Neupflanzung

im Bereich des Kapellenvorplatzes 200 €

Anträge

Richtungswechsel Einbahnstraße Saarbrückener Straße zwischen St.-Wendel-Straße und Ottweilerstraße

Einstimmig wurde beschlossen, das die Verwaltung gebeten wird, unter Beteiligung der An-wohner zu prüfen, ob ein Richtungswechsel der schon vorhandenen Einbahnstraße auf dem Teilstück Saarbrückener Straße zwischen St.-Wendel-Straße und Ottweilerstraße geeignet ist, die bisherige Kreuzungssituation zu entschärfen. Dabei ist auch zu prüfen, inwieweit die Ein-bahnstraße für Radfahrer freigegeben werden kann.

Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich der Grundschule auf der Peiner Straße

Beschluss:

Von der SPD wurde folgender Antrag gestellt, der bei 2 Enthaltungen beschlossen wurde:

Die Verwaltung wird - unter Hinweis auf die Begründung – gebeten, Vorschläge zu erarbeiten,

mit welcher Veränderung der Beschilderung den genannten Schwierigkeiten entgegen gewirkt

werden kann.

Begründung:

Aufgrund der Zusatzbeschilderung „Schule" kommt es im Bereich der Grundschule auf der Pei-ner Straße wiederholt zu Verständnisschwierigkeiten bei einzelnen Verkehrsteilnehmern bezüg-lich der Geltungsdauer der Geschwindigkeitsbegrenzung. Zum Beispiel soll es nach mündli-chen Einlassungen bereits zu Handgreiflichkeiten gekommen sein, da man sich nicht einig ist ob diese Geschwindigkeitsbegrenzung auch in den Ferien gilt oder nicht.

Querungshilfe Saarbrückener Straße, DS 15-00118

Nach kurzer Diskussion zu den Kosten und den Bedarf wurde der ursprüngliche Antrag der SPD in einen Prüfantrag umformuliert und einstimmig beschlossen:

Die Verwaltung wird gebeten, auf der Saarbrückener Straße – zwischen St.-Wendel-Straße und Einmündung Saarstraße – den Bau einer geeigneten Querungshilfe zu prüfen und die dafür notwendigen Kosten zu berechnen. Dabei sind die neuen Parkplätze auf der Saarbrückener Straße zu berücksichtigen."

Unfallhäufungsstelle Kreuzungsbereich Saarstraße/Ottweilerstraße

Nachdem die Polizei einem Anwohner schriftlich bestätigt hat, dass es sich bei dem Kreu-zungsbereichs Saarstraße/Ottweilerstraße um einen Unfallschwerpunkt handelt, wurde von der SPD Fraktion folgender Antrag gestellt, der einstimmig beschlossen wurde:

Die Verwaltung wird gebeten - aufbauend auf die Ankündigung im beigefügten Schreiben - die Ergebnisse der Unfallkommission bezüglich des Kreuzungsbereichs Saarstraße/Ottweilerstraße in der nächsten Bezirksratssitzung in geeigneter Form vorzustellen."

Straßenzustand Saarstraße

Ebenfalls auf Vorschlag der SPD wurde folgender Antrag bei einer Enthaltung einstimmig be-schlossen:

Die Verwaltung wird gebeten, die Schäden auf der Fahrbahn Saarstraße - im Bereich Ottwei-lerstraße bis zur Kreuzung Hannoversche Straße - aus Gründen der Verkehrssicherheit umge-hend zu beheben.

Verkehrssituation Wiesental/Celler Heerstraße

Der Bezirksrat Veltenhof-Rühme hatte in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Verwaltung aufzufordern, die bisherige Vorfahrtsregelung an der Einmündung der Straße Wiesental in die Celler Heerstraße in eine Vorfahrtsregelung zu Gunsten der Straße Wiesental zu ändern. Ver-hindert werden sollen dadurch Rückstaus auf der Straße Wiesental bis nach Veltenhof hinein.

Da u.a. durch eine solche Veränderung der Verkehr auf der Celler Heerstraße zu stark bein-trächtigt und die Rückstaubildung wegen des ca. 100 m weiterhin bestehenden Engpasses der Einfädelung in den Verkehr von der Tangente nach Watenbüttel nicht verhindert wird, wurde beschlosssen:

Der Stadtbezirksrat Lehndorf-Watenbüttel lehnt die vom Stadtbezirkrat Veltenhof-Rühme "vor-geschlagenen Maßnahmen zur Verkehrssituation Wiesental/Celler Heerstraße ab.

B. Bürgerhaushalt 2016

Zum zweiten Mal wird in Braunschweig ein Bürgerhaushalt erstellt. Die Bürgerinnen und Bürger konnten dabei Vorschläge zum städtischen Haushalt abgeben. Bis zum 21. Juni konnten die vorliegenden Vorschläge nun bewertet werden. So hat sich dann eine Liste der 75 am besten bewerteten Vorschläge ergeben, über die der Rat im Rahmen der Haushaltsberatungen ent-scheiden wird. In den nächsten Wochen wird die Verwaltung die 75 am besten bewerteten Vor-schläge einer ersten Prüfung unterziehen und mit fachlichen Stellungnahmen versehen. An-schließend werden die politischen Gremien diese Vorschläge in ihren Haushaltsberatungen behandeln. Die abschließende Entscheidung des Rates wird voraussichtlich Ende dieses Jah-res getroffen.

Über Vorschläge außerhalb der Top 75, sofern sie einzelne Stadtbezirke betreffen, können die Stadtbezirksräte innerhalb eines dafür vorgesehenen Budgets separat entscheiden. Dafür sind für das kommende Haushaltsjahr insgesamt mehr als 125.000 Euro eingeplant, deren Vertei-lung sich nach der Einwohnerzahl der Stadtbezirke richtet (50 Cent je Einwohner). In diesem Zusammenhang erhalten die Stadtbezirksräte in Kürze alle für ihren jeweiligen Stadtbezirk rele-vanten Vorschläge zur Kenntnis.

Der Vorschlag, die Sporthalle St. Ingbert Straße wieder aufzubauen ist, bei der Liste der TOP 75 auf dem 10. Platz gelandet.

https://www.bs-mitgestalten.de/haushalten/2336

Die Liste der Top 75 und die Liste der Vorschläge, die nicht unter die ersten 75 fallen und den Stadtbezirk Lehndorf-Watenbüttel betreffen, habe ich jeweils diesem Rundbrief ergänzend als pdf-Datei beigefügt.

Ausführlich kann sich jeder zum Bürgerhaushalt informieren unter

https://www.bs-mitgestalten.de/

C. Veranstaltungen

Der Förderverein der Ortsbücherei Lamme

"Lamme Liest! e.V."

lädt ein zur Autorenlesung mit

Holger Reichard und Karsten Weyershausen

und ihrem neuen Buch

Stadt. Land. Flucht

am Freitag, 10. Juli um 20:00 Uhr

im Kirchhaus Lamme.

Bei schönem Wetter findet die Lesung draußen

an der frischen Landluft statt.

Stadtneurotiker oder doch eher Landei? Hier werden die letzten Zweifel an einer wichtigen Lebensentscheidung ausgeräumt – oder gefestigt Jeder von uns ist auf der Suche nach dem idealen Leben. Doch wie sieht es aus und wo findet man es? Auf dem Dorf, wo bereits blaue Dachziegel ausreichen, um zum Outsider abgestem-pelt zu werden, oder in der Stadt, wo man sich ausleben kann, weil sich niemand für seine Mit-menschen interessiert? Und: Sind die Klischees vom tumben Landei im Karohemd und vom Latte-macchiato-schlürfenden Großstädter wahr? Landei Holger Reichard und Städter Karsten Weyershausen kennen die Antwort auf diese Fra-gen. Oder zumindest behaupten sie es. Mit spitzer Feder bringen sie in ihrem Buch STADT. LAND. FLUCHT. die Lust und Last des Stadt- bzw. Landbewohners auf den Punkt. Über die Vorteile, ohne Auto auszukommen, über ein Leben wie Tarzan im Großstadtdschungel, Grillen im Garten und wie es ist, besoffen unter der Dorfeiche zu liegen.

Rundbrief 2/2015

Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Freundinnen und Freunde!

 

Nachdem ich wieder begonnen habe mit regelmäßigen Rundbriefen per Email über die Arbeit des Bezirksrates nach oder auch im Vorfeld einer Sitzung zu informieren, ist dies nun die zwei- te Ausgabe im Vorfeld der nächsten Sitzung des Stadtbezirksrates am 24.6.2015.

Diese Email darf gerne von Ihnen/von Euch ohne jede Veränderung an interessierte Bürgerin- nen und Bürger weitergeleitet werden.

Diejenigen, die künftig in den Emailverteiler aufgenommen werden wollen oder ggf. künftig kei- ne Email erhalten wollen, bitte ich um eine kurze Email an Frank@GraffstedtBS.de. Ich werde dann den Verteiler sofort aktualisieren.

Mit der heutigen Email möchte ich Sie/Euch hinweisen auf

  1. a)  die Möglichkeit im Rahmen des Bürgerhaushaltes eingegangene Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger selbst auch zu bewerten,

  2. b)  die nächste Sitzung des Stadtbezirksrates Lehndorf Watenbüttel am 24.6.2015 und

  3. c)  Veranstaltungen im Stadtbezirk

Da das Ratsinformationssystem der Stadt Braunschweig in diesen Tagen umgestellt wird, habe ich für diese Sitzung des Stadtbezirksrates die bisher bekannten Vorlagen und die von den Fraktionen eingereichten Anfragen und Anträge mit Texten eingefügt. Ab dem nächsten Rund- brief werde ich dann den entsprechenden Link einfügen, der es Ihnen /Euch dann direkt mög- lich macht, alle Vorlagen zur Sitzung aktuell direkt im Internet einzusehen.

Hinweise auf Veranstaltungen nehme ich gerne von Ihnen /Euch auf, um dann auch über mei- nen Verteiler darauf hinzuweisen.

Bei Rückfragen oder für Anregungen erreichen Sie mich per Email oder ggf. telefonisch.

Mit freundlichen Grüßen Ihr/Euer

Stadtbezirk 321 Lehndorf-Watenbüttel
in der Stadt Braunschweig

Frank Graffstedt Frankenstr. 12 J 38116 Braunschweig

Ratsherr der Stadt Braunschweig

Frank Graffstedt

 

 

 

A) Bürgerhaushalt- Vorschläge bewerten!

Die Stadt Braunschweig beteiligt beim Bürgerhaushalt alle Bürgerinnen und Bürger an der Planung der Einnahmen und Ausgaben der Stadt, für das Jahr 2016 nunmehr zum zweiten Mal.

Bürgerhaushalt Gelder der Stadt mit Bürger/innen planen

Wie viel Geld wird Braunschweig durch Steuern und Gebühren einnehmen? Sollen Grundsteuer, Gewerbesteuer oder Hundesteuer erhöht oder vermindert werden? Kön- nen wir es uns weiterhin leisten, auf knapp 6 Millionen € im Jahr zu verzichten, weil Kin- dergartenplätze bei uns - anders als in den meisten Städten - gebührenfrei sind? Wie viel Geld soll Braunschweig für Schulen oder Straßen ausgeben?
Nachdem die Bürgerinnen und Bürger Vorschläge eingebracht haben, können diese nun noch bis zum 21.Juni 2015 von Ihnen/Euch bewertet werden.

Verwaltung prüft | Politik beschließt | Herbst, Winter 2015

Durch die Bewertung entsteht eine Rangliste. Die 75 best-bewerteten Vorschläge wer- den den zuständigen Fachämtern zur fachlichen Prüfung vorgelegt. Auf dieser Grundla- ge entscheidet dann der Rat der Stadt, welche Vorschläge umgesetzt werden. Bei den Vorschlägen zu den Stadtbezirken die zu den 75 best-bewerteten Vorschlägen gehören, werden die Stadtbezirksräte beteiligt.

Bürger-Budget - Zusätzliche Mittel für die Stadtbezirksräte

Die Stadtbezirksräte erhalten für das Jahr 2016 zusätzlich zu ihren bisherigen Mitteln erneut rund 125.000 € als Bürger-Budget. Dieses Geld können die Stadtbezirksräte verwenden, um Vorschläge umzusetzen, die nicht zu den 75 best-bewerteten gehören. Zu diesem Zweck erhalten die Stadtbezirksräte alle Vorschläge zur Kenntnis, die den jeweiligen Stadtbezirk betreffen. Mit Ihrer Bewertung können Sie dazu beitragen, das eingebrachte Vorschläge und Anregungen, die Sie für gut und für Umsetzens wert hal- ten, eine höhere Chancen erhalten, tatsächlich umgesetzt zu werden.

Wer das Internet nicht nutzen möchte, kann die Vorschläge auf Papier bewerten. We- gen des Poststreiks wird gebetenen, Bewertungen auf Papier bis Donnerstag direkt im Rathaus, Platz der Deutschen Einheit 1 oder in einer anderen Dienststelle der Stadt Braunschweig einzuwerfen. Nur dann ist sicher, dass die Bewertungen auf Papier recht- zeitig auf die Internetseite übertragen werden können.

Oder senden Sie Kopien per E-Mail oder Fax:

mailto:buergerhaushalt@braunschweig.de

Fax: (05 31) 470-25 82
Um mehrere Vorschläge zu bewerten, drucken Sie das Formular:

http://www.bs-mitgestalten.de/d/bewerte1.pdf

Mehrere Personen bewerten einen Vorschlag mit: http://www.bs-mitgestalten.de/d/bewerte2.pdf (500 kB) Drucken Sie Vorschläge zum Weitergeben: http://www.bs-mitgestalten.de/d/vorschlaege.pdf (pdf, 14 MB)

Online können Sie die lesenswerten Bürgervorschläge noch bis Sonntag, 21. Juni be- werten. Bestimmen Sie mit, was umgesetzt werden soll. Klicken Sie jetzt auf:

https://www.bsmitgestalten.de/login_one_time/47634/1434383880/WKUP_1w_I7zTczctJ TaQvfQ920rncm9dCy3IuGdqKfI?destination=haushalt/bewerten

(Manchmal müssen Sie den vollständigen Link in die Adresszeile Ihres Internet- Browsers kopieren, damit er richtig funktioniert.)

B) Sitzung des Stadtbezirksrates im Stadtbezirk 321
Mittwoch, 24.06.2015, 19:30 Uhr
Begegnungsstätte Lehndorf, In den Rosenäckern 11, 38116 Braunschweig

Einwohnerfragestunde 19:00 Uhr 19:30 Uhr Sitzung des Stadtbezirksrates Beginn 19:30

Tagesordnung
1. Eröffnung der Sitzung
2. Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 04. März 2015
3. Verabschiedung des bisherigen Stadtteilheimatpflegers für die Stadtteile

Lehndorf und Kanzlerfeld 4. Mitteilungen
4.1. Bezirksbürgermeister 4.2. Verwaltung

5. Anfragen

  1. 5.1.  Leitplanken an der Bundesallee zwischen "Ölper Holz" und "Von-

    Pawelsches Holz - Anfrage Bündnis 90/Die Grünen"

    Die Verwaltung wird gebeten, Auskunft zu geben über die Notwendigkeit, die Leitplan- ken (Fahrzeug-Rückhaltesysteme) an der Bundesallee zwischen den Waldgebieten „Öl- per Holz“ und „Von-Pawelsches Holz“. Konkret wird über folgende Punkte Auskunft ge- wünscht:

    - Stimmt die Verwaltung der Einschätzung zu, dass die Leitplanken (Fahrzeug- Rückhaltesysteme) gemäß den Anforderungen der FGSV-Richtlinie RPS-2009* nicht er- forderlich sind? Wenn nein, aus welchen Gründen sind die
    Leitplanken (Fahrzeug-Rückhaltesysteme) erforderlich?

    - Welche Gründe gibt es dafür, dass die Leitschutzplanken noch nicht abmontiert wurden?
    - Sofern die Leitplanken nicht erforderlich sind und es keine Gründe für ihre Erhaltung gibt, wird die Verwaltung die Leitplanken zeitnah abmontieren? Wenn nein, warum nicht?

  2. 5.2.  Grünpflege Bockshornweg - Anfrage SPD

    Die Verwaltung wird gebeten mitzuteilen, wann mit Umsetzung, der in Drucksache 10706/14 angekündigten Wildkräuterbeseitigung zu rechnen ist.

  3. 5.3.  Nutzung des Keglerheims durch den Verein Kufa (Kunst für alle) - Anfrage SPD

    Aufbauend auf den Zeitungsartikel vom 11.05.2015 wird die Verwaltung um Mitteilung gebeten, sofern es der Verwaltung bekannt ist, ob bzw. in welchem Umfang eine Nut- zung des ehemaligen Keglerheims durch den Verein KUFA(Kunst für alle) vorgesehen ist.

  1. 5.4.  Geschwindigkeitsbeschränkung und LKW Fahrverbot in der Saarbrückener Stra- ße Anfrage SPD

    Die Verwaltung wird gebeten mitzuteilen, welche Voraussetzungen vorliegen müssen, damit die Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h auf die gesamte Saarbrückener Straße ausgeweitet werden kann. Ergänzend wird gebeten mitzuteilen, welche Voraus- setzungen vorliegen müssen, damit ein LKW Fahrverbot (ggf. auch zeitlich am Tag be- schränkt) in der Saarbrückener Straße angeordnet werden kann.

  2. 5.5.  Sachstandsbericht zum geplanten "Görge-Markt" im Kanzlerfeld Anfrage SPD

    Aufgrund wiederholter Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern zum Fortschritt des neuen Marktes, wird die Verwaltung gebeten, den aktuellen Sachstand zur Umsetzung des Bauvorhabens des geplanten Görge Marktes im Kanzlerfeld mitzuteilen.

  3. Vorstellung der Ergebnisse der Stadtteilforscheraktion in Lamme

  4. Vorstellung der Projektplanung "Neue Mitte Lamme"

  5. Weiterführung der Buslinie 418 nach Lamme

    Beschluss:

    „Der Planung zum Ausbau des Madamenwegs mit dem Ziel der Weiterführung der Bus- linie 418 vom Raffteichbad nach Lamme wird zugestimmt.“

    Sachverhalt:

    Begründung der Vorlage:
    Die Beschlusskompetenz des Planungs- und Umweltausschusses ergibt sich aus § 76 Abs. 3 S. 1 NKomVG i. V. m. § 6 Nr. 4 lit. a der Hauptsatzung. Im Sinne dieser Zustän- digkeitsnorm handelt es sich bei dem Ausbau des Madamenwegs mit dem Ziel der Wei- terführung der Buslinie 418 vom Raffteichbad nach Lamme um einen Beschluss über Planungen von Straßenbaumaßnahmen, für die der Planungs- und Umweltausschuss beschlusszuständig ist.
    Anlass

    Der Verwaltungsausschuss hatte am 13. November 2012 die Verwaltung beauftragt, „in Zusammenarbeit mit der Braunschweiger Verkehrs-AG die Weiterführung der Linie 418 über den Madamenweg nach Lamme so schnell wie möglich abzustimmen und hierfür zeitnah für die politischen Gremien eine Vorlage zu erstellen“.
    Der Verwaltung liegen auch Schreiben der Initiative „Lammer Runder Tisch“, einzelner
    Bewohner und der Leitung der IGS Weststadt vor, die eine Verkürzung des Schulwegs für Schüler aus Lamme zur IGS Weststadt fordern. Die Lösung wird in der Verlängerung der Buslinie 418 nach Lamme gesehen.
    Eine ausführliche Mitteilung zu diesem Projekt (DS 13202/13) wurde in den zuständigen Stadtbezirksräten (Lehndorf-Watenbüttel, Westliches Ringgebiet und Weststadt) und im PlUA diskutiert.
    Mit Drucksache 14205/15 wurde der Finanz- und Personalausschuss am
    29.01.2015 über den Sachstand und das Ergebnis einer aktualisierten Kostenschätzung unterrich- tet. In den Haushalt 2015 wurden entsprechende Mittel eingestellt.
    Des Weiteren hat der Stadtbezirksrat 221 - Weststadt (DS 3883/15) in seiner Sitzung am 15. April 2015 angeregt
    , als Busschleuse am Raffteichbad „statt einer „Fahrspur- Schleuse“ eine Lösung mit versenkbaren Pollern für den Busverkehr der Linie 418 ein- zurichten“ und darum gebeten, die aktuelle Planung vorzustellen.
    In gleicher Sitzung mit DS 3884/15 hat der Stadtbezirksrat 221 zudem angeregt, „im In- teresse der auswärtigen Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Bracke-Gesamtschule und der Allgemeinheit einen Fuß- und Radweg an der Westseite der Straße „Im Gan- derhals“ zu erstellen.“

Planung
Der Madamenweg ist auf Höhe des Raffteichbades für Kfz-Verkehr gesperrt. Eine Durchfahrt ist lediglich für Radverkehr und Fußgänger möglich. Mit dieser Maßnahme ist vorgesehen, die Durchfahrt für den Linienbus 418 baulich herzustellen. Der Bus soll aus Richtung Innenstadt kommend vom Madamenweg über den Parkplatz am Raffteichbad zur B 1 und Retour geführt werden.
Die in DS 13202/13 dargestellte Planung wurde überarbeitet (Anlagen 1 und 2). Der Bus fährt nunmehr über die Buswendeschleife am Raffteichbad und kann dadurch die vor- handenen Bushaltestellen nutzen. Auf den zunächst vorgesehenen Umbau dieser Bus- haltestellen kann durch die geänderte Verkehrsführung verzichtet werden. Die Wende- schleife wird angepasst und die geplante Fahrspur über den Parkplatz tragfähig ausge- baut. Die Parkplätze selbst bleiben unverändert. Der als Anlage beigefügte Lageplan zeigt, wie der Parkplatz des Raffteichbads (nicht farbig angelegt) zu einem späteren Zeitpunkt angelegt werden könnte.
Zwischen dem Raffteichbad und der B 1 wird die derzeit nur 4 m breite Fahrbahn auf 5,50 m verbreitert. Neuere Untersuchungen zeigten, dass in diesem Bereich ein tragfä- higer Fahrbahnaufbau fehlt. Die Straße wird daher vollständig erneuert und für regel- mäßigen Busverkehr ausgelegt.
Busschleuse
Der heute trennende Zaun auf dem Parkplatz am Raffteichbad wird geöffnet, um eine Durchfahrt für den Bus herzustellen. Es ist vorgesehen, die Durchfahrt für andere Fahr- zeuge als den Linienbus durch eine Busschleuse (Anlage 3) und entsprechende Be- schilderung zu unterbinden. Die Verwaltung hat nach den bereits in den Gremien ge- führten Diskussionen erneut andere Möglichkeiten der Absperrung geprüft und ist der Überzeugung, dass die Busschleuse die kostengünstigste und wirksamste Methode zur Vermeidung von Falschfahrten ist. Schrankenanlagen oder versenkbare Poller sind in keiner Weise sicher vor Vandalismus und bedürfen eines hohen regelmäßigen Unterhal- tungsaufwands. Busschleusen werden mittlerweile europaweit in verschiedenen Kom- munen eingesetzt und haben sich bewährt. Falschfahrten wurden in den befragten Kommunen kaum beobachtet. Die geplante Busschleuse wurde aus Konstruktionsplä- nen anderer Kommunen weiterentwickelt, sodass von den Maßen der Linienbusse ab- weichende Fahrzeuge die Schleuse nicht unbeschädigt überfahren können. Erreichbarkeit der Integrierten Gesamtschule in der Weststadt (IGS-Weststadt) Grund- sätzlich dient die Weiterführung der Buslinie 418 nach Lamme der besseren ÖPNV- Anbindung des gesamten Ortsteils an die Innenstadt. Fahrgästen mit Ziel IGS- Weststadt ermöglicht diese Verbindung die Umsteigmöglichkeiten in der Innenstadt zu nutzen und mit der Straßenbahn Richtung Alsterplatz zu fahren. Alternativ besteht die
Möglichkeit, an den Haltestellen „Schwarzer Kamp“ oder „Reuchlinstraße“ auszusteigen
und von dort entlang der Straße Im Ganderhals ca. 1 km oder durch den Westpark ca. 800 - 900 m in Richtung Weststadt zu gehen. Die Einführung eines Einsatzwagens für den Schülerverkehr zur IGS Weststadt ist unabhängig von der Verlängerung der Linie 418 zu prüfen. Gleiches gilt für grundsätzliche Überlegungen zur Führung von Rad-, Fuß- und Kfz-Verkehr über die Straße Im Ganderhals. Hierzu wird die Verwaltung nach Prüfung separat berichten.
Amphibien
Im Gebiet zwischen dem Reitstall am Madamenweg bis an die B 1 befindet sich einer der größten Amphibienwechsel in Braunschweig. Es sind entsprechend der FFH- Richtlinie und dem EU-Recht streng geschützte Arten vorhanden, die dem Amphibien- schutz eine besondere Bedeutung und Dringlichkeit geben. Zur Wanderzeit wird derzeit ab Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen der Madamenweg in diesem Ab-
schnitt gesperrt. Der Bus fährt dann nicht bis zur Haltestelle „Raffteichbad“, sondern wendet bereits an der Haltestelle „Kröppelberg“.
Zum Schutz der Amphibien ist vorgesehen, während der Wanderzeit diese Strecke von 19:00 Uhr bis 07:00 Uhr zu sperren. Der Einbau von Leitwänden und von Amphibien- tunneln unter dem Madamenweg würde zwar eine durchgängige Busbedienung sichern, die Kosten für einen Einbau in einen vorhandenen Straßenkörper sind jedoch erheblich.

Zwischen dem Parkplatz des Raffteichbads und der B 1 erfolgt eine vollständige Erneu- erung der Straße. Dieser Umstand wird genutzt, hier Amphibientunnel zu errichten. Der Aufwand der Betreuung während der Wanderzeit entfällt damit in diesem Straßenab- schnitt. Durch den Einbau der Amphibienleiteinrichtungen tritt eine Verbesserung der Wanderungssituation für die Amphibien auf dem Abschnitt Raffturm/Raffteichbad ein. Betriebszeit der Buslinie 418

Die Verkehrs-GmbH erklärt, dass es grundsätzlich problematisch sei, eine auf Monate begrenzte Einschränkung der Bedienung auf einer Buslinie gegenüber dem Kunden zu vermitteln. Die Bedienung von Lamme mit der Linie 418 würde voraussichtlich ganzjäh- rig auf die Zeit von 07:00 bis 19:00 Uhr eingeschränkt. Die Bedienung Lammes in den Tagesrandzeiten durch die Linie 411 sei ausreichend dimensioniert.

Die Verkehrs-GmbH hat entgegen der ursprünglichen Planung darum gebeten, die Sperrung auf die Zeit bis 6:30 Uhr, maximal 6:45 Uhr zu beschränken, so dass die wich- tigen Fahrten in der Morgenspitze stadteinwärts über den Madamenweg erfolgen kön- nen. Diesem Anliegen kann nach Auskunft der Unteren Naturschutzbehörde nicht nach- gekommen werden, da die festgelegten Sperrzeiten für den Schutz der Amphibien zwingend notwendig sind.
Signalisierung der Einmündung B 1/Madamenweg. Die Einmündung des Madamenwegs auf die B 1 soll signalisiert und mit der Anlage des Knotens B 1/Neudammstraße koordi- niert werden.
Finanzierung

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 550.000 €. Der Rat stimmte im Rah- men der Haushaltslesungen 2015 der Bereitstellung der Mittel zur Realisierung dieses Projektes zu. Sie stehen unter dem Projekt 5E.660127 zur Verfügung.
Die von der Verkehrs-Gm
bH kalkulierten Betriebskosten von rund 200.000 € pro Jahr sind hier nicht berücksichtigt.

9. Städtisches Grundstück Biberweg 31; Abbruch der ehemaligen Grundschule )

Beschluss:

„Dem Abbruch des Gebäudes wird zugestimmt.“

Sachverhalt:

Begründung:
Das ehemalige Schulgebäude auf dem Grundstück Biberweg 31 soll abgebrochen wer- den. Das Gebäude wurde zuletzt durch die Volkshochschule Braunschweig (VHS) und den Turnerbund Ölper genutzt. Ende 2011 endete das Mietverhältnis mit der VHS. Grund für die Kündigung des Mieters waren der hohe Sanierungsstau und hohe Neben- kosten. Der
Sanierungsstau wurde bereits 2011 auf über 1 Million € geschätzt. Im Sep- tember 2014 zog der Ölper Turnerbund in die Sportanlage Biberweg 29 um. Seitdem ist das Gebäude ohne Nutzung.
Mit Datum vom 08.07.2014 gibt es vom Verwaltungsausschuss einen Aufstellungsbe- schluss für den Bebauungsplan OE 41, der das Grundstück Biberweg 31 mit einbezieht. Der B-Plan wird zurzeit überarbeitet.

Der Buchwert des Gebäudes beträgt zurzeit 54.375,00 €, die Außenanlagen haben ei- nen Buchwert von 2.236,00 €. Bei Abbruch eines Gebäudes scheidet der Wert der vor- handenen Bausubstanz aus dem städtischen Vermögen aus. Da der Gebäudewert haushaltsrechtlich nicht veranschlagt wird, handelt es sich bei einem Abbruch um ein Geschäft außerhalb der veranschlagten Haushaltsmittel. Diesbezüglich sieht die Richtli- nie des Rates gemäß § 58 Abs. 1 NKomVG zur Auslegung des Begriffs „Geschäft der laufenden Verwaltung“ eine Wertgrenze von 20.000,00 € vor.
Die Abbruchkosten wurden auf ca. 145.000,00 € geschätzt.

Aufgrund des hohen Sanierungsstaus ist eine Weiternutzung des Gebäudes unwirt- schaftlich.
Die erforderlichen Haushaltsmittel für den Abbruch wurden angemeldet und stehen zur Verfügung. Ich bitte daher, dem Abbruch zuzustimmen.

10. Widmung von Verkehrsflächen

11. Verwendung der bezirklichen Mittel 2015 im Stadtbezirk 321 - Lehndorf- Watenbüttel

Hierzu schlägt die Stadtverwaltung im Rahmen des Budgets folgende Verwendungs- möglichkeiten vor:
Verwendung der bezirklichen Mittel 2015 im Stadtbezirk 321 - Beschluss: „Die in 2015 veranschlagten Haushaltsmittel des Stadtbezirks 321 Lehndorf- Watenbüttel werden wie folgt verwendet:

1. Einrichtungsgegenstände für bezirklichen Schulen 1.526,85 € 2. Ortsbüchereien 5.700,00 €
3. Straßenunterhaltung an bezirklichen Straßen 25.400,00 €

4. Grünanlagenunterhaltung 700,00 €

5. Hochbauunterhaltung für bezirkliche Friedhöfe 2.000,00 €
6. Grünanlagenunterhaltung für bezirkliche Friedhöfe 200,00 €

Sachverhalt:
Zu 1. Einrichtungsgegenstände für bezirkliche Schulen
1. GS Völkenrode/Watenbüttel
Umkleidebank, Trocken
wagen 792,85 €
2. GS Lamme
2 Klassenraumregale, 1 Materialschrank 734,00 €
Summe 1.526,85 €
Die Haushaltsmittel setzen sich aus 1.300 € für 2015 und aus einem Haushaltsausgaberest aus 2014 i.H.v. insgesamt 441,55 € zusammen.
Zu 2. Ortsbüchereien
1. Lamme 1.120 €
2. Lehndorf 3.184 €
3. Watenbüttel 1.396 €

Summe 5.700 €
Die Mittel wurden mit einem Sockelbetrag von 500 € für jede Ortsbücherei und Berech- nung der Restmittel nach Ausleihzahlen des Vorjahres (Lamme 5.678, Lehndorf 24.582 und
Watenbüttel 8.208 Ausleihen) ohne Berücksichtigung der geschlossenen
Ortsbücherei in Völkenrode verteilt.
Zu 3.
Straßenunterhaltung an bezirklichen Straßen
1. Hüttenweg
Fahrbahn Südseite, Rodedamm bis Elchstraße
Gosse regulieren und Asphalt am Fahrbahnrand erneuern (b = 1,00 m) beitragspflichtig
9.000 €
2. Gassnerstraße
Absenkung am Wendehammer zum Geh- und Radweg Richtung
Domagkweg herstellen (b = 2,00 m)

nicht beitragspflichtig 1.000 €
3. Am Ölper Holze
Gehweg Südseite zwischen den Einmündungen Elversberger und
Beckinger Straße, vorh. Asphalt ausbauen, Schottertragschicht
regulieren, neue Befestigung in Betonrechteckpflaster herstellen

beitragspflichtig 9.000 €
4. Am Ölper Holze
Gehweg Südseite zwischen den Einmündungen Niedstraße und
Beckinger Straße, vorh. Asphalt ausbauen, Schottertragschicht
regulieren, neue Befestigung in Betonrechteckpflaster herstellen

beitragspflichtig 9.500 €
5. Adolf-Bingel-Straße

Gehweg Westseite, Einmündung Walter-Hans-Schultze-Straße bis Zufahrt Haus-Nr. 14, Gehwegplatten auswechseln, evtl. Regulierung der Schottertragschicht, beitragspflichtig 6.500 €
6. Adolf-Bingel-Straße

Gehweg Westseite, Einmündung Ernst-Waldvogel-Straße bis Paracelsusstraße, Gehwegplatten auswechseln, evtl. Regulierung
der Schottertragschicht, beitragspflichtig 3.500 €
7. David-Mansfeld-Weg/Paracelsusstraße
Herstellung einer Gehwegabsenkung für Fußgänger beidseitig der
Fahrbahn, nicht beitragspflichtig 4.000 €
8. Am Grasplatz
Herstellung von Gehwegabsenkungen vor Haus-Nr. 4 für eine Fußgängerquerung in Richtung Celler Heerstraße

nicht beitragspflichtig 1.000 €
9. Saarbrückener Straße
Herstellung von Gehwegabsenkungen beidseitig der Fahrbahn
Vor Haus-Nr. 72 in Richtung Zebrastreifen

nicht beitragspflichtig 1.500 €
Die Fachverwaltung hat von einer Einstufung nach Prioritäten abgesehen. Zu 4. Grünanlagenunterhaltung
Durchführung gewünschter Rückschnittarbeiten zur Grenze der Anwohner von Mettlacher Straße 700 €
Zu 5. Hochbauunterhaltung für bezirkliche Friedhöfe
Friedhof Lamme: Entfernung des maroden Holzkreuzes und Errichtung eines neuen Holzkreuzes auf dem Kapellenvorplatz 2.000 €
Zu 6. Grünanlagenunterhaltung für bezirkliche Friedhöfe
Friedhof Lamme: Entfernung abgängiger Bepflanzung und Neupflanzung im Bereich des Kapellenvorplatzes 200 €

  1. Sachstand Sporthalle Lehndorf - derzeitige und zukünftige Versorgung der Schu- len und Vereine mit Hallenzeiten, Zeit- und Raumplan des Neubaus einer neuen Sporthalle

    Hierzu liegt bisher keine Mitteilung der Verwaltung vor mir wurde zugesagt, dass diese spätestens zur Sitzung erfolgt.

  2. Anträge

  3. 13.1.  Richtungswechsel Einbahnstraße Saarbrückener Straße zwischen St.-Wendel-

    Straße und Ottweilerstraße Antrag SPD

    Die Verwaltung wird gebeten, zu prüfen - und bei positivem Ergebnis auch umzusetzen - , ob ein Richtungswechsel der schon vorhandenen Einbahnstraße auf dem Teilstück Saarbrückener Straße, zwischen St. Wendel Straße und Ottweiler Straße geeignet ist, die bisherige Kreuzungssituation zu entschärfen.

  4. 13.2.  Geschwindigkeitsbeschränkung im Bereich der Grundschule Völkenrode auf der Peiner Straße Antrag SPD

    Die Verwaltung wird, unter Hinweis auf die Begründung, gebeten, Vorschläge zu erar- beiten, mit welcher Veränderung der Beschilderung den genannten Schwierigkeiten entgegen gewirkt werden kann.
    Begründung:

    Aufgrund der Zusatzbeschilderung „Schule“ kommt es im vorgenannten Bereich wieder- holt zu Verständnisschwierigkeiten bei einzelnen Verkehrsteilnehmern bezüglich der Geltungsdauer der Geschwindigkeitsbegrenzung. Zum Beispiel soll es nach mündlichen

Einlassungen bereits zu Handgreiflichkeiten gekommen sein, da man sich nicht einig ist ob diese Geschwindigkeitsbegrenzung auch in den Ferien gilt oder nicht.

  1. 13.3.  Querungshilfe Saarbrückener Straße Antrag SPD

    Die Verwaltung wird gebeten, auf der Saarbrückener Straße, zwischen St. Wendel Straße und Einmündung Saarstraße, eine geeignete Querungshilfe zu planen und her- zustellen.

  2. 13.4.  Unfallhäufungsstelle Kreuzungsbereich Saarstraße/Ottweiler Straße Antrag SPD

    Die Verwaltung wird gebeten, aufbauend auf die Ankündigung im beigefügten Schrei- ben, die Ergebnisse der Unfallkommission bezüglich des Kreuzungsbereichs Saarstra- ße/Ottweiler Straße in der nächsten Bezirksratssitzung in geeigneter Form vorzustellen.

  3. 13.5.  Straßenzustand Saarstraße Antrag SPD

    Die Verwaltung wird gebeten, die Schäden auf der Fahrbahn Saarstraße, im Bereich Ottweiler Straße bis zur Kreuzung Hannoversche Straße aus Gründen der Verkehrssi- cherheit, umgehend zu beheben.

  4. Verkehrssituation Wiesental/Celler Heerstraße

  5. Verwendung von weiteren Mitteln aus dem Stadtbezirksratsbudget

C) Termine/Veranstaltungen
Am kommendes Wochenende noch nichts vor?

Freitag , 19. Juni 2015
Offizielle Einweihung Kunstrasenplatz TSV Eintracht Völkenrode
buntes Prgramm

http://tsv-eintracht-voelkenrode.de/aktuelles-termine/

Lamme im Mittelalter Wochenende 20.Juno 21. Juni Anno 2015

http://www.lamme-im-mittelalter.de/

 

Rundbrief 1/2015 

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Freundinnen und Freunde!

 

In der Vergangenheit bin ich immer wieder darauf angesprochen worden, ob ich nicht wieder mit regelmäßigen Rundbriefen  per Email über die Arbeit des Bezirksrates nach oder auch im Vorfeld einer Sitzung informieren kann. Ich nehme diese Anregungen gerne auf, und werde daher nun wieder in regelmäßigen Abständen aus dem Bezirksrat und ggf. auch über insbesondere den Stadtbezirk betreffende Dinge aus dem Rat der Stadt Braunschweig berichten.

 

Heute und künftig enthält jede Email folgenden Hinweis:

Diese Email darf gerne von Ihnen/von Euch ohne jede Veränderung an interessierte Bürgerinnen und Bürger weitergeleitet werden.

Diejenigen, die künftig in den Emailverteiler aufgenommen werden wollen oder ggf. künftig keine Email erhalten wollen, bitte ich um eine kurze Email an Frank@GraffstedtBS.de. Ich  werde dann den Verteiler sofort aktualisieren. 

 

Mit der heutigen Email möchte ich Sie/Euch herzlich und ausdrücklich auf das Verfahren zum Bürgerhaushalt 2016 hinweisen und darüber informieren. Evtl. ist diese Email für Sie/Euch die Anregung, sich selbst aktiv am Bürgerhaushalt 2016 zu beteiligen.

 

Bei Rückfragen oder für Anregungen erreichen Sie mich per Email oder ggf. telefonisch.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr/Euer

 

Frank Graffstedt

 

Bezirksbürgermeister Lehndorf -Watenbüttel

Ratsherr der Stadt Braunschweig

Frankenstraße 12 J

38116 Braunschweig

Tel. 0531 - 251 22 46

Email: Frank@GraffstedtBS.de

 

Bürgerhaushalt?

 

Die Stadt Braunschweig beteiligt beim Bürgerhaushalt alle Bürgerinnen und Bürger an der Planung der Einnahm­en und Ausgaben der Stadt, für das Jahr 2016 nunmehr zum zweiten Mal.

Bürgerhaushalt - Gelder der Stadt mit Bürger/innen planen

Wie viel Geld wird Braunschweig durch Steuern und Gebühren einnehmen? Sollen Grundsteuer, Gewerbesteuer oder Hundesteuer erhöht oder vermindert werden? Können wir es uns weiterhin leisten, auf knapp 6 Millionen € im Jahr zu verzichten, weil Kindergartenplätze bei uns - anders als in den meisten Städten - ­gebührenfrei sind? Wie viel Geld soll Braunschweig für Schulen oder Straßen ausgeben?

Zu diesen und anderen Fragen können Sie Ihre Ideen ein­bring­en, Vorschläge kommen­tieren und be­wer­ten.

Über das Internet mitmachen

Die Bürgerbeteiligung erfolgt vor allem über das Inter­net. Dort können Sie sich jeder­zeit an­mel­den und finden alle wichtigen In­forma­tionen:

www.bs-mitgestalten.de

Bis zum 31. Mai 2015 können Sie noch Vorschläge eingeben. Die Vorschläge sind dann für alle sichtbar und können von den Benutzern der Plattform kommentiert werden.

Bewerten | 8. bis 21. Juni 2015

Vom 8. Juni bis zum 21. Juni 2015 können die Vorschläge außerdem bewertet werden.

Neu ist in diesem Jahr, dass die Vorschläge vor dem Bewerten gesichtet werden. Eingaben, die keine Wirkung auf den Haushalt haben, werden als Anregung den zuständigen Stellen zugeleitet. In Abstimmung mit den Vorschlagenden sollen inhaltsgleiche Vorschläge zusammengeführt und wenig konkrete Vorschläge verfeinert werden. Damit soll die Entscheidung über die Vorschläge erleichtert werden.


Gesichter

Verwaltung prüft | Politik beschließt | Herbst, Winter 2015

Durch die Bewertung entsteht eine Rangliste. Die 75 best-bewerteten Vorschläge werden den zuständigen Fachämtern zur fachlichen Prüfung vorgelegt. Auf dieser Grundlage entscheidet dann der Rat der Stadt, welche Vorschläge umgesetzt werden.

Bei den Vorschlägen zu den Stadtbezirken die zu den 75 best-bewerteten Vorschlägen gehören, werden die Stadtbezirksräte beteiligt.

Bürger-Budget* | Zusätzliche Mittel für die Stadtbezirksräte

Die Stadtbezirksräte erhalten für das Jahr 2016 zusätzlich zu ihren bisherigen Mitteln erneut rund 125.000 € als Bürger-Budget.

Dieses Geld können die Stadtbezirksräte verwenden, um Vorschläge umzusetzen, die nicht zu den 75 best-bewerteten gehören. Zu diesem Zweck erhalten die Stadtbezirksräte alle Vorschläge zur Kenntnis, die den jeweiligen Stadtbezirk betreffen.

Mittels Papier oder Telefon mitwirken

Wer das Internet nicht nutzen möchte, kann seine Vor­schläge per Brief oder Tele­fon an die Stadt über­mitteln:

Stadt Braunschweig
Bürgerhaushalt
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig

Telefon: 0531 / 470-1

Jetzt anmelden und Ihren Vorschlag für Braunschweig eingeben.

Auch Ölper Ziel von Einbrechern und Autodieben

Was tun gegen die wachsende Unsicherheit und Wut über dreiste Diebe

 

Fast täglich können wir inzwischen in den Zeitungen lesen, das Wohnungen am hellen Tag geplündert werden und diese Entwicklung macht auch nicht vor Ölper halt. Erst drei Tage ist es her, das ein Haus auf der Celler Heerstraße trotz Alarms heimgesucht wurde. Selbst die Gefühle von Angehörigen Verstorbener werden zu diesem Zweck ausgebeutet. Erst vor kurzem wurde ein Haus während der Trauerfeier in der Kirche Ölpers aufgebrochen und der Einbrecher hatte es auf das Geld in den Trauerbriefen abgesehen.

In Salzgitter kam es gar zu einer Schießerei, nachdem Einbrecher von der Polizei auf frischer Tat erwischt wurden.

 

 

TB Ölper 1894 e.V. ehrt Egon Braukmeier

Goldene Ehrennadel vom Stadtsportbund und Ehrung vom Niedersächsischen Turnerbund

Gleich zwei Ehrungen wegen des 50jährigen Engagements im traditionsreichen

Turnerbund Ölper 1894 e.V. und der jahrzehntelangen ehrenamtlichen Tätigkeit

erfuhr Egon Braukmeier aus Ölper durch den Stadtsportbund Braunschweig und den niedersächsischen Turnerbund, dessen Präsident der ehemalige niedersächsische Innenminister Heiner Bartling ist.

 

Der unterschrieb auch die Urkunde , die von seiner Vertreterin, Thea Linde überreicht wurde. Dieter Große, Vizepräsident des Braunschweiger Stadtsportbundes e.V. überreichte die Goldene Nadel und die Ehrenurkunde.

 

Egon Braukmeier blickte auf sein fünfzigjähriges ehrenamtliches Engagement zurück, das ihm viele Erlebnisse auf vielen Turnfesten bundesweit bescherte.

 

Neben seinem Engagement im Turnerbund ist Egon Braukmeier aus dem Bürgerengagement Ölpers nicht wegzudenken. Ob es das Maifest ist, das er vor fünfzehn Jahren mit ins Leben rief, die Arbeit in der Kirche St.Jürgen zu Ölper oder für die Bürgergemeinschaft, er war immer dabei, faßte an und schuf mit anderen engagierten Ölper Bürgern ein Gemeinwesen, auf das die Ölperaner stolz sein können.

 

Stolz zeigt Egon Braukmeier aus Ölper seine Goldene Ehrennadel des Stadtsportbundes Braunschweig e.V. und die dazu verliehene Urkunde. Geehrt wurde er durch Thea Linde, Stellvertrerin des niedersächsischen Turnerbundes und Dieter Große, Vizepräsident des Braunschweiger Stadtsportbundes e.V..

Dach von St. Jürgen erneuert

Viele Spenden aus Ölper

Die Ölper Dorfkirche bekommt ein neues Dach. Spaziergänger konnten seit zwei Wochen beobachten, wie die Gerüste bis zum Dach wuchsen, das alte Dach abgedeckt wurde und der Dachstuhl für die neuen Ziegel vorbereitet wurde.

Jetzt geht es offenbar sehr schnell, denn das neue Dach ist fast fertig. Damit ist in Kürze ein weiterer Abschnitt zur Sanierung der Kirche nach der Verschönerung des Innenraumes abgeschlossen.

Die Kirche wurde 1841 - 1842 nach Plänen des braunschweigischen Hofbaumeisters Carl Theodor Ottmer gebaut. Sie vereint Elemente des Klassizismus mit der Tudorgotik Englands. Besonderheiten sind hier das Tonnengewölbe und der Kanzelaltar. Bis 1992 hieß sie  Petri II. In Anlehnung an den im späten Mittelalter belegten ursprünglichen Namen St. Jurigen (die niederdeutsche Form von St.Georg) heißt die Kirche heute St. Jürgen und gilt zweifellos als einer der architektonischen Schätze Braunschweigs und besonders Ölpers.

Die finanziellen Mittel zur Erneuerung des Daches sind  z.T. durch Spenden von Einwohnern Ölpers zustande gekommen. Den größten Teil der Kosten allerdings finanziert die Kirche selbst.

Wozu sind die Ampelanlagen?

 

Wenn man aus südliche Richtung unter der Tangente in den Ort fährt fallen die provisorischen Ampelanlagen an den AuffahrtenW zur Tangente und der Celler Heerstr. auf. Viele fragen sich wozu diese Ampelanlage aufgestellt wurde. Aufklärung durch die Stadt gab es keine.

Hier also die Erklärung: Für den Fall der Überlastung der Tangente aufgrund der Bauaktivitäten auf der Hamburger Straße besteht in Ölper die Möglichkeit den Verkehr umzuleiten. Inzwischen ist die Ampelanlage aktiv in Betrieb genommen worden.

Marktplatz

Wir möchten demnächst einen "Marktplatz" anbieten. Dieser Marktplatz soll nicht kommerziellen Interessen dienen sondern Ihnen, den Ölper Bürgern die Gelegenheit bieten ihre Sachen lokal anzubieten.

Allerdings fungieren wir nicht als Mittler zwischen Verkäufer und Käufer. Wir stellen lediglich die Plattform für Ihre Angebote zur Verfügung. Alles Übrige läuft zwischen Verkäufer und Käufer. Einzelheiten werden wir demnächst veröffentlichen.

 
 

Hausnummer

Wer hat noch eine alte Ölper Hausnummer (emaillierte quadratische rote Schilder) und gibt sie dem Heimatpfleger für seine historische Sammlung über Ölper?

 

Ölper Gewerbe

Ölper hat in seinen Stadtteilgrenzen eine ganze Reihe interessanter Gewerbebetriebe. Wir wollen diese Betriebe portraitieren und freuen uns, wenn Sie diese Portraits auch zu Ihrer Werbung nutzen

Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Bezirksrates am 04.03.15

Tagesordnung der Sitzung des Bezirksrates am 04.02.15

Tagesordnung der jüngsten Sitzung des Bezirksrates am 19.11.14

Was wird es demnächst Neues geben?

Wir brauchen Ihre Mithilfe!

 

Nach den Sommerferien wird es in unserem Internet einige Neuigkeiten geben.

 

1. Wir möchten Ihre Rezepte ins Ölpersche Internet stellen. Das sollten allerdings nicht die gängigen allgemein bekannten Rezepte sein, sondern Ihre ganz persönlichen oder traditionellen Rezepte. Schicken Sie uns Ihre Rezepte mit Foto an unsere Email-Adresse auf der Kontaktseite.

 

2. Wir möchten demnächst einen "Marktplatz" anbieten. Dieser Marktplatz soll nicht kommerziellen Interessen dienen sondern Ihnen, den Ölper Bürgern die Gelegenheit bieten ihre Sachen lokal anzubieten.

Allerdings fungieren wir nicht als Mittler zwischen Verkäufer und Käufer. Wir stellen lediglich die Plattform für Ihre Angebote zur Verfügung. Alles Übrige läuft zwischen Verkäufer und Käufer. Einzelheiten werden wir demnächst veröffentlichen.

 

3. Wir suchen Zeitzeugen, die das Ende des zweiten Weltkriegs hier in Ölper miterlebt haben. Ihre Erlebnisse sollen im Internet (u.U. auch anonym) veröffentlicht werden.

 

4. Wer hat noch eine alte Ölper Hausnummer (emaillierte quadratische rote Schilder) und gibt sie dem Heimatpfleger für seine historische Sammlung über Ölper?

 

5. Die Spaziergänge durch Ölper hatten einen so großen Zuspruch, das wir besonders für Neubürger eine Veranstaltung "Wir entdecken Ölper" anbieten wollen. Wenn Sie interessiert sind, schreiben Sie uns an die Adresse, die auf der Kontaktseite angegeben ist.

 

6. Ölper hat in seinen Stadtteilgrenzen eine ganze Reihe interessanter Gewerbebetriebe. Wir wollen diese Betriebe portraitieren und freuen uns, wenn Sie diese Portraits auch zu Ihrer Werbung nutzen

Vorweihnachtliche Stimmung in Ölper

In froher Erwartung des Weihnachtsfestes haben viele Bewohner Ölpers ihre Häuser festlich geschmückt. 

20 000 Klicks - Danke Ölper!

Vor wenigen Tagen hatten wir den 20 000sten Klick auf unsere Internetseiten. Unser Internet besteht ein halbes Jahr und wir freuen uns sehr über diesen Zuspruch. Das spornt uns an, weiter zu machen und weiter daran zu arbeiten, unsere Seiten noch attraktiver zu gestalten. Ihre aktive Unterstützung ist uns willkommen. Die Bürgergemeinschaft und die Internetredaktion feierten dieses Ereignis bei Champagner, Hummer und bester Laune im Ritz Carlton. (Für alle Humorlosen: Dies war ein Scherz)

Aber im Ernst: Alle Beteiligten machen diese Arbeit ehrenamtlich und wir sind auf Ihre Mithilfe angewiesen. Ob es Beiträge sind, Fotos, Anregungen oder ein Kommentar auf unserer Kontaktseite, wir freuen uns über Ihr Engagement. Sie können auch Veranstaltungshinweise kostenlos auf unserer Veranstaltungsseite schalten, sofern es sich nicht um kommerzielle Aktivitäten handelt.

Wir bedanken uns bei allen interessierten Lesern, durch die unser Internet erst lebt.

Zum kleinen Jubiläum haben wir unser Design frischer gemacht. Schreiben Sie uns, wie es Ihnen gefällt!

 

Werner Seelemeyer, Bettina Peter, Jens Kamphenkel, Brigitte Oehl, Alfred Oehl, Jana Holland, Stefan Holland und alle, die mithelfen unsere Seiten spannend und aktuell zu gestalten.

 

Tagesordnung der Sitzung des Bezirksrates am 19.11.14

Tagesordnung der Sitzung des Bezirksrates am 10. 09. 2014

Tagesordnung der Sitzung des Bezirksrates am 22. 07. 2014

Es ist geschafft. Mehr als 10 000 Besucher auf unserer Internetseite. Es gibt eine Siegerin!

Der 10 000. Besucher bekommt dieses CD + DVD Album, Deluxe-Edition

Mit der Zahl 10042 wurde uns der Bildschirmausdruck vom 02.07.2014 eingesandt. Eine Einsendung mit einer an 10000 näheren Zahl liegt nicht vor. Damit gibt es eine Siegerin. Frau Birgit Schwarz aus Gänserndorf in Österreich hat unseren Preis der CD Sammlung "Sing meinen Song" gewonnen. Wir gratulieren herzlich, bedanken uns für das Interesse an unserer Internetseite und wünschen viel Spaß beim Hören.

 

Und allen anderen wünschen wir viel Spaß im Internet Ölpers, dem schönsten Internet, das es je in Ölper gab.

Tagesordnung der nächsten Sitzung des Bezirksrates am 25. 06. 2014

Die Neuen sind die "Alten"

Der Vorstand der Bürgergemeinschaft wurde gewählt

 

Der Vorstand der Bürgergemeinschaft wurde in der Mitgliederversammlung am 11.Juni neu gewählt. Horst Grünert wurde als Wahlleiter bestimmt.

Werner Seelemeyer gab einen Tätigkeitsbericht der letzten Wahlperiode ab und gab einen Ausblick auf die nächsten Monate

Vorsitzender ist für die nächsten zwei Jahre weiterhin Werner Seelemeyer, sein Stellvertreter Jens Kamphenkel, Kassenführerin Bettina Peter und Protokollführerin Brigitte Oehl.

Werner Seelemeier, Brigitte Oehl und Bettina Peter erklärten jedoch, das nach der zweijährigen Legislaturperiode nicht mehr antreten werden.

Das bedeutet,das es in zwei Jahren zum Generationswechsel kommen wird und für die Nachfolgen ölper Bürger gesucht werden, die sich für die Bürgergemeinschaft engagieren möchten.

Die Kasse war von Burkhard Fricke und Horst Grünert geprüft und für korrekt geführt befunden worden. Damit konnte der Vorstand einstimmung entlastet werden.

Für die künftige Kassenprüfung wurden Christa Dietrich und Monika Seelemeyer ebenfalls einstimmig gewählt.

Es gab interessante Berichte des Stadtteilheimatpflegers Alfred Oehl, des Chefs der Freiwilligen Feuerwehr Ölper, Olli Schrader, über die Aktivitäten des Ölper Chor durch Frau Georgi, des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr durch Olli Schrader in Vertretung des Vorsitzenden Michael Dietrich, des Turnerbundes Ölper und die Runänienhilfe durch Werner Seelemeyer und Frau Brandes über die Alten- und Frauenhilfe.

 

Möchten Sie in unsere Linkliste aufgenommen werden oder möchten Sie Sponsor der Bürgergemeinschaft e.V. werden?

 

Informieren Sie sich unverbindlich per email info@bs-oelper.de

Kontakt

Bürgergemeinschaft

Stefan Holland

Christian Sielaff

info@bs-oelper.de

 

 

Heimatpfleger Alfred Oehl

Schreiben Sie eine email an

alfred.oehl@t-online.de

Braunschweiger Heimatpflegerseiten www.braunschweig.de/leben/

stadtportraet/stadtteile

Elternini. Kindergarten Ölper e.V.

http://kindergarten-oelper.de/index.html

Freiwillige Feuerwehr Ölper http://www.feuerwehr-oelper.de

Föderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ölper e.V.

http://www.feuerwehr-oelper.de/foerderverein.html

Stadt Braunschweig

http://www.braunschweig.de

Braunschweiger Zeitung

http://www.braunschweiger-zeitung.de

Ambulante Krankenpflege

"24 Stunden" GmbH

www.24-stunden-gmbh.de

WetterOnline
Das Wetter für
Braunschweig
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