Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper
Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper

Neu: Stefan Holland & Alfred Oehl präsentieren die Ölper Landwehr

 

2. Oktober 2016 auf dem Gemeindefest

von 11 - 15 Uhr in der Pfarrscheune

Das neue Modell der Ölper Landwehr präsentieren Stefan Holland und Alfred Oehl

Mehrere Jahrhunderte existierte die Braunschweiger Landwehr. Zunächst als Schutz vor Überfällen und Raub, später zur militärischen Verteidigung Braunschweigs. Nur noch wenige Reste dieses gigantischen Bauwerkes sind heute noch sichtbar. Stefan Holland hat ein Modell im Maßstab des Teils der Ölper Landwehr gebaut, wie sie am Ölper Holze in Lehndorf noch teilweise sichtbar ist.

In eindrucksvoller Weise werden Sie erfahren, wie groß Ölper einmal war und warum noch heute viele Ortsbezeichnungen vom Jahrhunderte alten Ölperschen Grund zeugen.

Außerdem wird wird auch das maßstabgetreue Modell der einst größten Mühlenanlage Norddeutschlands, der Ölper Mühle präsentiert.

Die Präsentationen beginnen am 2. Oktober 2016 um 11 Uhr in der Pfarrscheune Ölper.

Tag des offenen Denkmals in Ölper großer Erfolg

Viele Besucher kamen am Tag des offenen Denkmals nach Ölper um zu erfahren wie die Ölper Mühle einst aussah und wo  Mühle einst stand. Man kann immer noch die Fundamente mit den ausgemauerten Einlässen der Antriebsachsen der Mühlräder sehen. Das erst vor wenigen Jahren komplett restaurierte Mühlenwehr war der Schauplatz der Veranstaltung, auf der der Ingeneur Stefan Holland die Anlage erläuterte und die vielen Fragen der Besucher beantwortete. Das Wetter spielte mit und die Braunschweiger Zeitung berichtete sehr ausführlich über diese lehrreiche und unterhaltsame Präsentation der Ölper Mühle.

Die BZ berichtete am 14. September über die Veranstaltung am Ölper Wehr

Rieseninteresse an Ortsspaziergängen

Mehr als 100 Bürger lernten Ölper kennen

Ein Gruppenbild der Teilnehmer am 1. Spaziergang durch Ölper

Es meldeten sich an die hundert Interessenten, um an den ersten Dorfspaziergängen im Juli und August durch Ölper teilzunehmen.

"Es hat mich schier überwältigt, soviel Anmeldungen zu bekommen. Da mußten wir einfach einen weiteren Termin anbieten".  Jetzt gab es einen zweiten Spaziergang. Treffpunkt ist immer die Pfarrscheune an der Kirchbergstraße.

37 Braunschweiger kamen im Juli, 32 im August in den Genuß und waren sehr begeistert über die Highlights, die Ölper zu bieten hat.

Stadtteilheimatpfleger Alfred Oehl führte die interessierten Teilnehmer zuerst zum Obelisken, dem Erinnerungsdenkmal an die "Schlacht zu Ölper", durch die Friedrich-Wilhelm, der Schwarze Herzog, berühmt wurde. Es gelang ihm und seinen Truppen die französischen Einheiten zu durchstoßen und damit einen Meilenstein zum späteren Sieg gegen Napoleon zu setzen. Neben dem Ehrenmal in Ölper erinnern auch der Obelisk am Löwenwall, das Denkmal am Petritor und das Reiterstandbild am Schloß an die Ereignisse im August 1809.

Von dort ging es durch die Dorfstraße mit ihren schönen denkmalgeschützen Häusern durch den Bossen- oder Coersgang zum Ölper Turm. Der Verfall des wertvollen Gebäudes ging allen sehr nah und stieß auf großes Unverständnis.

Nachdem auch der finstere und vermüllte Zugangsweg zum Spielplatz (die BZ berichtete darüber) zur Kenntnis genommen wurde, wendeten sich alle wieder erfreulicheren Plätzen Ölpers zu.

Die Besichtigung des Ölper Wehrs und die Geschichte der Ölper Mühle, die auch als Modell monatelang im Altstadtrathaus zu bewundern war, machten großen Spaß bevor dann zum Schluß die Ölper Kirche St.Jürgen, ein Ottmerbau, bestaunt werden konnte.

Viele Teilnehmer ließen es sich nicht nehmen, noch einen Blick in die liebevoll gestaltete Heimatstube zu werfen.

 

Ein Bild der Teilnehmer des 2. Spaziergangs am Ölper Wehr

Auch am Moonlight Walk nahmen 25 Besucher teil. Statt des befürchteten Regens, der gottseidank nicht eintrat  mussten die Teilnehmer gegen Schwärme von Mücken ankämpfen,die seit einigen Wochen Ölper besonders in der Nähe der Oker und des Mühlgrabens heimsuchen. Dennoch hatte alle viel Spass und einige "Neubürger" lernten ihre neue Heimat Ölper etwas besser kennen. Da der Mond nicht so recht herauskam, hatte Heimatpfleger Alfred Oehl vorsorglich eine Mondlaterne mitgebracht, um das Versprechen des "Moonlight Walk" zu halten.  

Der erste Ölper Moonlight Walk war ein großer Erfog und es hat allen viel Spaß gemacht. Im Winter wird es einen coolen Moonlight Walk durch Ölper geben.

Neue Infotafel am Mühlenwehr

So wie auf diesem Bild soll auch das Modell der Ölper Mühle aufgestellt werden.

Am 3. Juni 2014 wurde die neue Infotafel des Lehrpfades am Ölper See, die auf dem Mühlenwehr steht, feierlich von der Braunschweigischen Landschaft, vertreten durch Herrn Harald Schraepler, enthüllt.

Dank der Finanzierung der Braunschweigischen Landschaft e.V. in Rahmen der Hinweisbeschilderung von Kulturdenkmalen konnten Stefan Holland und Alfred Oehl dieses Projekt inhaltlich realisieren. Stefan Holland hat mit dem Bau des maßstabsgetreuen Modells, die Mühle zu neuem Leben erweckt.

Jetzt können sich auch Kinder vorstellen, wie diese Mühle aussah und arbeitete.

Herr Schraepler enthüllte die Tafel unter dem Beifall der anwesenden Ölper Bevölkerung und informierte über die Braunschweigische Landschaft als wichtige Kulturinstitution der Region.

Stefan Holland brachte die Erinnerung an die Bedeutung der einst größten Mühlenanlage Norddeutschlands anschaulich zurück und der Stadtteilheimatpfleger Alfred Oehl kritisierte die Vorgehensweise der Bauherren am Ölper Wehr, die rücksichtslos den alten Baumbestand abholzen wollten, und mahnte mehr Sensibilität im Umgang mit diesem wertvollen historischen Gebiet an. Außerdem prangerte er den Umgang mit dem ÖlperTurm an, einem der wertvollsten historischen Gebäude Braunschweigs, und verlangte mehr Engagement der Stadt zum Erhalt dieses Teils der ehemaligen braunschweigischen Landwehr.

Besonders freuten sich die Ölperaner über den Auftritt der Ölper Trachtenfrauen. Bei zünftigem Bier und Schmalzbroten klang die Veranstaltung bei herrlichem Sommerwetter aus.

 

Besonderer Dank gebührt

- der Braunschweigischen Landschaft, vertreten durch Harald Schraepler und Heike Hundertmark

  für die Finanzierung der Tafel,

- Stefan Holland für die Arbeit an der Gestaltung der Tafel,

- dem Wasserverband Mittlere Oker für die Erlaubnis, die Tafel auf dem Wehr aufzustellen,

- der Firma Beyrich für das Layout und den Druck der Tafel,

- der Lebenshilfe Peine-Edemissen für den Bau des Rahmens und die pünktliche Anlieferung der Tafel,

- dem ehemaligen Heimatpfleger Ölpers, Heinz Brosch, mit dessen handwerklichen Geschick die Tafel

  am Wehr sicher aufgestellt und befestigt wurde,

- Brigitte Oehl, ohne deren Arbeit keiner was zu essen bekommen hätte,

- und last but not least den wunderbaren ölperschen Trachtenfrauen, die der Veranstaltung erst den 

  richtigen Glanz gaben.

 

 

Holland und Oehl haben eine weitere Vision; sie wollen ein aus Bronze gegossenes Modell der Mühle am Wehr aufstellen, damit die Erinnerung an die für Braunschweig einst so lebenswichtige Anlage auch für die Zukunft erhalten bleiben kann.

Tag des offenen Denkmals Dieses Jahr auch wieder in Ölper

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 13 September 2015

11 - 15 Uhr

Ölper Mühlenwehr, An der Ölper Mühle

Präsentation von Stefan Holland´s Mühlenmodell

 

Stefan Holland

 

Nur bei schlechtem Wetter findet die Präsentation in der Pfarrscheune, Kirchbergstraße 2 in Ölper statt.

Tag des offenen Denkmals

13. September 2015

Thema am 13. September 2015: Handwerk, Technik, Industrie

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Der Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 wird unter dem Motto "Handwerk, Technik, Industrie" stehen. Damit greifen wir alle Vorschläge auf, die uns in den vergangenen Jahren zu diesem Themenkomplex erreicht haben. Mit "Handwerk, Technik, Industrie" beteiligt sich der deutsche Tag des offenen Denkmals - wie viele andere europäische Länder - an der europaweiten Kampagne "European Industrial and Technical Heritage Year 2015". Ziel der Kampagne ist es, auf die Bedeutung dieser industriellen und technischen Denkmale für die Denkmallandschaft in Europa hinzuweisen. Es sind nicht nur die großen Gotteshäuser und malerischen historischen Altstädte, die unsere baukulturelle Identität formen. Ganze Regionen wie das Ruhrgebiet, das Saarland oder die Bergbaugebiete Sachsens, die großen See- und Binnenhäfen werden durch Technik- und Industriebauten geprägt. Als Einzeldenkmale und Denkmalensembles gelten sie heutzutage vielerorts bereits für den Tourismus ebenso als positive Standortfaktoren wie berühmte Barockkirchen, klassizistische Rathäuser oder prächtige Fachwerkinnenstädte.

Das Handwerk bildet die Grundlage unserer Denkmallandschaft, so sind seit 2003 traditionelle Handwerkstechniken Teil des immateriellen Weltkulturerbes. Gewerke der Stein- und Holzbearbeitung, Metallurgie, Webtechniken oder Töpferei sind Jahrtausende alt, ja teilweise - je nach Auslegung - sprichwörtlich so alt wie die Menschheit. Technische Neuerungen können ihren Erfindern entscheidende Vorteile verschaffen, erleichtern sie doch seit Urzeiten unser Leben: ob bei Jagd und Fischfang, der Landwirtschaft, der Herstellung von Geräten und Kleidung oder beim Hausbau.

Im Zuge der technologischen, wirtschaftlichen und einer damit verbundenen sozialen Entwicklung war es möglich, dass die Gewerke sich mehr und mehr spezialisieren konnten. Berufe entstanden, die in unserem Kulturkreis mindestens seit der Römerzeit belegt sind. Diese technische Spezialisierung, das über Generationen und Jahrhunderte weitergegebene Wissen, die Erfahrung und Kunstfertigkeit Einzelner bildet sich beeindruckend in unserem kulturellen Erbe ab. Die rasante technische Entwicklung, die gewaltige Welle der Industrialisierung der letzten zweihundert Jahre und die damit verbundenen tiefgreifenden sozialen Verschiebungen haben unsere Lebensbedingungen und die unserer Vorväter so stark verändert wie nie zuvor in der Geschichte. Dieser schnelle Wandel führte dazu, dass ganze Landstriche innerhalb kürzester Zeit eine industrielle Prägung bekamen.
Ebenso schnell kann es jedoch passieren, dass sich technische und industrielle Anforderungen verändern, dass Rohstoffe lokal nicht mehr wirtschaftlich zu nutzen oder erschöpft sind. Zu wirtschaftlichen Problemen, wie wir sie beispielsweise aus dem Ruhrgebiet kennen, kommt hinzu, dass solche Industrielandschaften und riesige technische Anlagen plötzlich nicht mehr genutzt werden. Leerstand und infolgedessen Verfall machen sich breit. Mit der Frage, welchen technik-, kultur-, architektur- und sozialgeschichtlichen Wert diese Anlagen haben, beschäftigen sich Industriedenkmalpfleger.

Allerorts lassen sich daher Bezüge zum Jahresmotto "Handwerk, Technik, Industrie" herstellen - auch wenn Ihr Denkmal nicht explizit ein technisches oder industrielles Denkmal ist.

Wie aber können Sie Ihren Denkmaltag und Ihr Denkmal mit dem Motto verbinden? Welche Denkmalkategorien werden besonders im Fokus stehen?
Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Anregungen geben:

 

  • Im Zentrum des Denkmaltags 2015 stehen selbstverständlich alle Denkmale mit direktem Bezug auf das Jahresmotto: von der Mühle über den Ringofen, von der Dampfturbine bis zur alten - vielleicht inzwischen umgenutzten? - Maschinen- oder Fertigungshalle. Ebenso dazu gehören: Kanalisationen, Brücken, Bahnhöfe, Stellwerke, Wassertürme, Verladeanlagen, Zechen, Hütten, Stollen der Montanindustrie sowie historische Bauten, Werkstätten und Handwerksbetriebe aller Art wie Kirchbauhütten, Schmieden, Backhäuser, Stellmachereien, Webereien, Glockengießereien und, und, und ...

 

  • Als Eigentümer, Denkmalpfleger oder engagiertes Vereinsmitglied wissen Sie am besten, welche technischen Denkmale Sie vor Ort zeigen können, und auch, ob Sie diese insgesamt als Anlage und im (bau-)historischen Zusammenhang präsentieren. Oder aber Sie stellen eine zentrale technische Einrichtung oder Maschine Ihres Denkmals in den Mittelpunkt Ihres Denkmaltags. Zeigen Sie Ihren Besuchern, wie das Objekt benutzt wurde und was es leisten konnte - vielleicht lässt es sich sogar an dem Tag in Gang setzen?

 

  • Nutzen Sie die Gelegenheit, auf die besondere Bedeutung technischer und industrieller Denkmale für Ihren Ort und Ihre Region hinzuweisen. Am besten gelingt dies, wenn Sie die Objekte in neuer (oder gar neu in Betrieb genommener alter) Nutzung präsentieren oder der Öffentlichkeit ein Konzept für eine solche Nutzung vorstellen. Nehmen Sie den Denkmaltag als Anlass für einen öffentlichen Austausch zwischen allen Beteiligten wie Eigentümern, Anwohnern, Kommune und/oder Landesdenkmalamt über notwendige Maßnahmen zur Erhaltung.

 

  • Allen Handwerks- und Industriebetrieben, die in der Denkmalpflege arbeiten oder immer noch traditionell und mit historischen Maschinen fertigen, bietet der Tag des offenen Denkmals 2015 eine Steilvorlage. Suchen Sie Kontakt zu solchen Betrieben und zu Restauratoren in Ihrer Nähe. Am Denkmaltag können diese Betriebe ihr Wissen und technisches Können vor Ort präsentieren: die fachgerechte Instandsetzung Ihrer Kirchenorgel, die Restaurierung von Altären oder Wandmalereien oder etwa die Arbeitsweise von Zimmerern, Maurern oder Stuckateuren. Denkmalpflegerisch und in alter Tradition arbeitende Handwerker stellen ihre Arbeitsmittel und -techniken vor, Kinder und erwachsende Besucher können Geräte ausprobieren und selber Hand anlegen.

 

  • Daraus ergibt sich, dass alle Handwerker mit den entsprechenden Zusatzqualifikationen, Restauratoren im Handwerk und Restauratoren aufgerufen sind, den Tag des offenen Denkmals zu nutzen, um der breiten Öffentlichkeit Einblicke in ihre Arbeit zu geben. Sprechen Sie Denkmalbesitzer an, mit denen Sie in der Vergangenheit gut zusammengearbeitet haben, um die Ergebnisse Ihrer Arbeit und Ihre Techniken am Objekt am Tag des offenen Denkmals zu präsentieren!

 

  • Viele historische Innenstädte legen heute noch in ihren Straßen- und Stadtteilnamen oder Hausbezeichnungen ein beredtes Zeugnis ihrer Vergangenheit ab als Sitze ganz bestimmter Handwerkszünfte, Gilden oder Innungen. Tuchmacher- oder Böttchergassen, Gerberviertel, Zunfthäuser und vieles andere wie Fachwerksmarkierungen, Steinmetzzeichen oder "Feierabendziegel" berichten aus der Handwerksgeschichte Ihres Ortes. Gehen Sie mit Ihren Besuchern auf eine Zeitreise zu solchen besonderen Denkmalen oder Straßenzügen und erläutern Sie, wie das Arbeitsleben von Handwerkern in früheren Jahrhunderten geregelt war. Vielleicht gelingt es Ihnen, kundige Handwerker mit ins Boot zu holen?

 

  • Mancherorts hat die Ansiedlung und das Florieren einer einzelnen Fabrik, eine neue Bahnhofsanbindung oder eine neue Hafenanlage einen Ort oder sogar eine ganze Region innerhalb weniger Jahre vollkommen umstrukturiert. Wo vorher Kleinbetriebe und Bauernhöfen vorherrschten, entstanden plötzlich große Arbeitersiedlungen samt Infrastruktur. Begeben Sie sich mit Ihren Besuchern auf die Spurensuche nach diesem Wandel, der manchmal ein zweifacher ist: Wie haben sich diese neuen Quartiere entwickelt und von wem werden Sie heute genutzt? Wie sieht ihre Zukunft aus?

 

  • Auch für Archäologen bietet das Motto die allerbreitesten Anknüpfungspunkte. Erklären Sie etwa direkt vor Ort die Funktion und Bauweise einer römischen Wasserleitung, eines keltischen Rennofens oder eines mittelalterlichen Webstuhls oder zeigen Sie im Rahmen experimenteller Archäologie das Entstehen neolithischer Pfeilspitzen und Keramiken oder das Nähen mit paläolithischen Knochenadeln. Dazu kommt noch der Einsatz von moderner Technik in der Archäologie: Datierungsmethoden, geomagnetische Prospektionen, der Einsatz von vernetzten Datenbanken und virtuellen Rekonstruktionen. Das Motto "Handwerk, Technik, Industrie" setzt Ihnen keine Grenzen.

 

Die Liste der Ideen und Vorschläge lässt sich bei diesem sehr breit angelegten Jahresmotto beinahe unendlich weiterspinnen. Wir freuen uns sehr auf dieses Motto und sind schon gespannt auf Ihre Ideen und Aktionen!

14. September 2014:                                  

Tag des offenen Denkmals in Braunschweig

Das Thema in diesem Jahr ist FARBE

 

Über diesen Link kommen Sie auf die Homepage der Veranstaltung mit dem gesamten Programm in Braunschweig und Niedersachsen.

Die Ölper Mühle im Augustinum

 

Am 28. Januar hielten Stefan Holland und Heimatpfleger Alfred Oehl in der Augustinum Seniorenresidenz einen spannenden Vortrag über die Ölper Mühle. Dazu wurden Anekdoten zum Schwarzen Herzog und das „schönste Dorf Braunschweigs“ erzählt.

Bevor die eigentliche Vorstellung begann, wurde von vielen Besuchern schon neugierig das Modell betrachtet. Unterhaltungen zu früheren Zeiten wurden entfacht und nahmen ihren Lauf, bis mit einleitenden Worten von Frau Bohnhorst, der Kulturreferentin aus dem Augustinum, die Veranstaltung begann. Im Anschluss übernahm Alfred Oehl das Vorwort zur Präsentation. Über historische Fakten zur Ölper Mühle erzählte Stefan Holland. Dabei konnten sich die Zuschauer das Modell aus direkter Nähe ansehen und Fragen stellen. Das Interesse war groß und die Begeisterung über die detailreichen Miniaturgebäude ließ auch nicht nach, als auch der Bau des Modells noch anhand von Bildern an der Leinwand erklärt wurde.

Nach einer kurzen Pause, in der sich wieder eine Gruppe um den Tisch mit der „kleinen Ölper Mühle“ versammelte, folgten Geschichten zum Schwarzen Herzog und Ölper vom Heimatpfleger Alfred Oehl. Ebenso fand die alte Ölper Landwehr hier Platz, deren Überreste in Teilen noch heute zu sehen sind. Nach einem Verweis auf die Spaziergänge durch Ölper, auch für ältere Teilnehmer, endete der Vortrag. Zum Abschluss überreichte Frau Bohnhorst noch ein Dankeschön an die beiden Veranstalter der Präsentation.

 

01/2015 Jana Holland

 

 

Braunschweiger Zeitung berichtet

 

über verdiente Ölper Bürgerin

Ruth Brandes wurde für ihre Arbeit gewürdigt

In der Braunschweiger Zeitung (siehe u.a. Faksimile

der Ausgabe vom 31. November 2014) wurde unsere

Mitbürgerin Ruth Brandes für ihr Engagement für

ältere Menschen in Ölper gewürdigt.

Die Redaktion wird Anfang des kommenden Jahres

Ruth Brandes in einem Artikel in unserer

Rubrik "Menschen in Ölper" portraitieren und würdigen.

 

 

Alfred Oehl 01.2015

Ölper Mühle in Erkerode

Stefan Holland und Alfred Oehl zeigen Ölpers schönste Seiten

 

Am Freitag, 12 Juni 2015 um 19.00 Uhr in der Mühle Erkerode, Evessener Straße 8, 38173 Erkerode werden Stefan Holland und Alfred Oehl, Heimatpfleger Ölpers das Modell der Ölper Mühle präsentieren und die schönsten Seiten Ölpers zeigen.

 

In Erkerode finden in den nächsten Tagen und Wochen viele Veranstaltungen zum Thema Mühle statt.  Wir möchten Ihnen zwei Veranstaltungen besonders ans Herz legen:

 

Montag, 25. Mai 2015 Mühlentag Erkerode

 

Freitag, 12. Juni 2015 um 19.00 Uhr in der Erkeroder Mühle "Präsentation der Ölper Mühle" mit Vortrag und "Die schönsten Seiten von Ölper"                                               Stefan Holland und Alfred Oehl

 
 

Ölper Mühle

Öffentliche Veranstaltung "Ölper Mühle" im Augustinum

 

Am 28.Januar 2015 präsentieren Stefan Holland und Alfred Oehl ein historisches Highlight der Region

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Der Heimatpfleger des Stadtteils Ölper Alfred Oehl und der

Ingenieur Stefan Holland präsentieren erstmals im

Augustinum Braunschweig:

 

Die Ölper Mühle

(Die Veranstaltung ist öffentlich!)

 

Sie sehen das maßstabgerechte Modell nach Originalplänen und Bildern und wir präsentieren einen spannenden Vortrag mit Bildern über die Mühlenanlage, die Neuentstehung als Modell und Anekdoten über das „Nachspiel“ der Mühle, den Schwarzen Herzog und das „schönste Dorf Braunschweigs“, Ölper.

 

    Beginn der Veranstaltung:

      28. Januar 2015 / 19:30 Uhr

 

 

Der Ölper Turm

Der aktuelle Stand der Dinge (Frühjahr 2014)

 

 

In Ölper ist bekannt, das sich der Heimatpfleger besonders für den Erhalt des Ölper Turm einsetzt.

Das hat vor allem zwei Gründe; zum einen handelt es sich beim Ölper Turm um ein Gebäude, das zum Schutz Braunschweigs im Zuge der Braunschweiger Landwehr erbaut wurde und zum anderen ist es kaum vorstellbar an der Einfallstraße Ölpers eine Baulücke oder ein viereckiges Stahbetongebäude zu sehen, das nicht zum besonderen Ambiente der Ölperschen Baukultur passen würde.

Aus Sicht der Heimatpflege sollte seitens der Besitzer und der Stadt Braunschweig alles getan werden, um wertvolle Kulturgüter, die es noch gibt zu erhalten und zu pflegen. Und besonders Braunschweig, das vor ca. siebzig Jahren einen großen Teil seiner historisch wertvollen Baukultur im Krieg verlor, hat allen Grund die wenigen, von der langjährigen Geschichte der Stadt verbliebenen Kulturgüter wie einen Schatz zu hüten.

Deshalb hat der Heimatpfleger schon vor einiger Zeit angekündigt, im Frühjahr 2014 mit einem Flashmob am Ölper Turm auf das Problem aufmerksam zu machen.

Die Zeit drängt, denn an einigen Stellen beginnt das wertvolle Fachwerk bereits zu verfallen und die Restaurierung wird immer teurer und damit vielleicht sogar unmöglich.

In einem Ortstermin im Ölper Turm mit dem beauftragten Architekten, Herrn Richter konnte ich mir persönlich ein Bild der momentanen Lage machen.

Der Innenausbau ist inzwischen ein Stückchen weiter und nach Aussage des Architekten steht eine nenneswerte Zahl von Interessenten kurz vor dem Abschluß von entsprechenden Verträgen. Dies wiederum würde die Finanzierung des weiteren Ausbaus bis zur Fertigstellung ermöglichen.

Wir haben verabredet, das seitens der Heimatpflege im Moment von Aktionen abgesehen wird, die Heimatpflege im Gegenzug über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden gehalten wird und somit mögliche Interessenten nicht abgeschreckt werden.

Dieses Junktim gilt zunächst bis zum Sommer, da signalisiert wurde, das sich alles in Kürze entscheiden werde.

Natürlich hat auch die Heimatpflege prinzipiell keine Einwände, wenn der Ölper Turm künftig als Wohngebäude dienen würde und damit der Erhalt für die Zukunft gesichert würde.

Andererseits wurde aber auch darauf hingewiesen, das Ölper nicht weiter hingehalten werden möchte und konkrete Schritte erfolgen müssen.

Da die Nachfrage nach Immobilien z.Zt. sehr hoch ist, bestehen durchaus Chancen, den Ölper Turm wieder mit Leben zu erfüllen.

Der Heimtpfleger wird Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger auf dem Laufenden halten und auf jeden Fall auch mit Aktionen eingreifen, wenn nichts geschieht.

Wer sich fragt, was denn gastronomisch in unserem Teil der Stadt geschehen müßte, der lese bitte den untenstehenden Artikel zum Ölper See.

PS: Die Stadt muß darüber nachdenken, wie das Umfeld des Ölper Turms, insbesondere die Straßensituation und die Bushaltestelle so gestaltet werden kann, wie es einem historischen Gebäude erster Güte gebührt. Dazu ist der Rückbau der Bushaltestelle und die Verlegung an eine andere Stelle sowie die Begrünung des Vorraumes des Ölper Turms unbedingt nötig.

Wir möchten unsere Leser bitten, zu diesem Artikel Stellung zu nehmen und ihre Meinung zu sagen.

Auf der Kontaktseite gibt es dafür genügend Möglichkeiten.

Über die Oker nur nach Schlankheitskur?

Als vor einiger Zeit die einzige Okerbrücke, die Ölper direkt mit dem nördlichen Teil Braunschweigs

(z.B. Siegfriedviertel, Spaßbad, Realkauf, Schützenplatz und Eintrachtstadion) verbindet, repariert wurde, ist der Überweg so weit verengt worden, das zwei Fußgänger kaum noch aneinander vorbeikommen und Radfahrer das Fahrrad wegen der Enge kaum noch hinüberschieben können.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Rubrik Heimatpflege/News

Was wird aus dem Ölper Turm?

In Ölper ist bekannt, das sich der Heimatpfleger besonders für den Erhalt des Ölper Turm einsetzt.

Das hat vor allem zwei Gründe; zum einen handelt es sich beim Ölper Turm um ein Gebäude, das zum Schutz Braunschweigs im Zuge der Braunschweiger Landwehr erbaut wurde und zum anderen ist es kaum vorstellbar an der Einfallstraße Ölpers eine Baulücke oder ein viereckiges Stahbetongebäude zu sehen, das nicht zum besonderen Ambiente der Ölperschen Baukultur passen würde.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Rubrik Heimatpflege/News

Neu: Hollands "Wussten Sie schon..."

 

Sie finden auf der Heimatpflegerseite eine neue Rubrik mit dem Titel "Hollands `Wussten Sie schon...`, in der wir Ihnen Geschichten der Geschichte Ölpers erzählen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Über den Link kommen Sie direkt zu der Seite.

 

Infotafel am Ölper Wehr feierlich enthüllt

 

Neues Portrait unter "Menschen in Ölper"

Reinhold Holland - Ein Landwirt mit großem Herzen

Lassen Sie sich überraschen und klicken Sie den Link um auf die Seite zukommen

Ölper See - Gastronomie Fehlanzeige

Will man am Ölper See nach sportlichen Aktivitäten einen Happen essen oder mit Blick auf den See Kaffee trinken stellt man schnell fest; Gastronomie Fehlanzeige.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Rubrik Heimatpflege/News

Wird am Ölper Wehr illegal abgeholzt?

Was geschieht am denkmalgeschützten Ufer des Mühlenwehrgrabens?

Auf dem Grundstück der ehemaligen Ölper Mühle soll gebaut werden. Fünf schmucke Einfamilienhäuser sollen auf den Gelände, das als Hochwasserflutungsgelände ausgewiesen sein soll, entstehen. Doch über Nacht wurde mit der Abholzung des Ufergeländes begonnen.

Von Anwohnern wurde allerdings berichtet, das die Fällaktion inzwischen von der Stadt gestoppt worden sei.

Der Heimatpfleger wird sich in dieser Angelegenheit umgehend an die Stadt wenden. Es geht um folgende Fragen;

1. Ist der Uferschutz in einem Hochwasserüberschwemmungsgebiet ausreichend berücksichtigt, um zu gewährleisten, das die umgebende Bebauung beim nächsten Hochwasser nicht absäuft. In der Vergangenheit war dieses Gebiet immer wieder auch überschwemmt.

2. Warum werden Jahrzehnte alte, gesunde Kastanien am Ufer des Mühlengrabens gefällt, die gleichzeitig auch eine Uferbefestigung bilden?

3. Ist eine Baumfällung dieser Art in der Brutzeit überhaupt zulässig.

4. Warum wurden die unter Denkmalschutz stehenden Restfundamente der Ölper Mühlenanlage beschädigt? Will man hier Fakten schaffen und die Fundamente, die gleichzeitig die Uferbefestigung bilden, gänzlich vernichten?

5. Sind die Erwerber der Grundstücke hinreichend über die Situation am Mühlenwehr aufgeklärt worden. Jetzt schon richtet sich der Unmut der Ölper Bevölkerung gegen dese Bebauung unter diesen Umständen.

6. Sind die Belange der Landwirtschaft in Bezug auf das Überschwemmungsgebiet ausreichend berücksichtigt worden?

7. Wer ist eigentlich der Eigentümer und Bauherr und wer ist "Herr Kirchner", der den Bauherrn offenbar vertritt und bisher vor allem durch rüdes Auftreten in Ölper in Erscheinung getreten ist?

8. An der Stelle, die bebaut werden soll, stand die einst größte Mühlenanlage der Stadt und es werden die Fundamente der Antriebe der Mühlräder unter der Oberfläche vermutet. Diese Anlagen stammen aus der Zeit des 14. bis 19.Jahrhunderts und gehören daher zu den historischen Schätzen dieser Stadt. Wie hält es die Stadt mit den archäologischen Untersuchungen, die auf historischem Grund üblicherweise bei Bauvorhaben durchgeführt werden?

 

Wir werden die zuständigen Stellen der Stadt Braunschweig darum bitten, diesen Fragenkatalog zu beantworten, denn die Ölperaner sind sehr beunruhigt und haben große Sorge, das ihr "schönes Dorf" in Mitleidenschaft gezogen wird und an Attraktivität verliert.

Den Brief an die Stadt Braunschweig schicken wir an das Bauamt, den Denkmalschutz der Stadt, den Wasserverband Mittlere Oker, die Bürgergemeinschaft Ölpere.V., die Fraktionen im Rat und den Oberbürgermeister sowie der Braunschweiger Zeitung in der Hoffnung, das die Sorgen der braven, steuerzahlenden Bürger dieser Stadt ernst genommen werden.

Stadtverwaltung beantwortet Fragen - Heimatpfleger antwortet

Das Thema ist nicht vom Tisch!

 

Nachdem die Aktionen der Bauherren am Baugebiet Ölper Mühle Staub aufgewirbelt haben, hat sich Ortsheimatpfleger Alfred Oehl an die Stadt und die Ratsfraktionen sowie an den Bezirksrat gewandt. In dem Schreiben wurden die wichtigen Fragen, die Sie im Artikel weiter unten noch einmal nachlesen können, übermittelt. Nachdem sich die Fraktionen der Piraten, Grünen sowie der CDU gemeldet hatten, um die Anfrage zu unterstützen, gab es bis heute seitens der Bib und der SPD keinerlei Reaktion auf die Briefe. Soviel zur Bürgernähe.

Der Bezirksrat beschäftigte sich in seiner letzten Sitzung mit dem Thema, ohne das erkennbar ist, wohin die Reise geht.

 

Immerhin nach 4 Wochen reagierte das Baureferat auf das Schreiben und beantwortete die Fragen sachgerecht, wenngleich viele Fragezeichen bleiben.

 

Mit Bescheid vom 24. Januar wurde für das Bauvorhaben, es geht um den Bau von 5 Eigenheimen, ein Bauvorbescheid erteilt, der besagt, das die Baumaßnahme planungsrechtlich zulässig ist.

Das ist keine Baugenehmigung, für die nach unserer Kenntnis noch nicht einmal ein Antrag vorliegt. Lt. Baureferat seien vor Erteilung einer Baugenehmigung u.a.auch die von mir aufgeworfenen Fragen zum Hochwasserschutz, Umweltthemen, archäologische Ergründung etc. zu klären.Es sei mit Auflagen für den Bauherrn zu rechnen.

 

So sind die Fragen des Hochwasserschutzes zu klären, damit keine Verschlechterung der IST- Situation eintreten kann. Die Erwerber der Grundstücke seien über die Situation aufgeklärt worden.

 

Lt. Baureferat sei die begonnene Baumfällaktion nur der Baumpflege geschuldet gewesen, zwei gefällte Bäume durften gefällt werden, da sie auf gärtnerisch genutzten Flächen gestanden hätten und die Beschädigung des Eishauses aus dem 19. Jahrhundert sei versehentlich durch herabfallende Äste zustandegekommen und es werde die beschädigte Stelle wieder repariert.

 

Allerding sei bei den Baumfällungen das Winterquartier der besonders geschützten Fledermäuse zerstört worden. Für sie sollen Ersatzquartiere errichtet werden.

 

Auch die Belange der Landwirtschaft werden berücksichtigt, in dem durch Schaffung von Ausgleichsflächen eine Verschlechterung der Situation verhindet werde.  Zu guter Letzt wurde auch in Aussicht gestellt, das archäologische Ergründungen in Hinsicht auf die Mühlenanlage nach Bodenuntersuchungen möglich seien.

 

Das Schreiben ist beim Heimatpfleger auf Anfrage voll einsehbar,.

 

Hier das vom Heimatpfleger verfasste Antwortschreiben:

 

BS-LOEWE.gifBraunschweig Stadtteilheimatpfleger

 

 

 

Alfred Oehl                                                                                                      Braunschweig, 27. 05. 2014

Stadtteilheimatpfleger Ölper

Papenkamp 4a

38114 Braunschweig

 

 

Baureferat

Herrn Klaus Ander

Platz der deutschen Einheit 1

38100 Braunschweig

 

Ihr Schreiben vom 6. Mai 2014

 

Sehr geehrter Herr Ander,

 

für die ausführliche Beantwortung meiner Anfrage möchte ich mich bedanken.  Es haben sich weitere Fragen ergeben, um deren Beantwortung ich ebenfalls bitte.

 

1. Ist inzwischen ein Bauantrag zur Errichtung der Eigenheime am Mühlengraben gestellt worden?

2. Ist der Bescheid zu dem Bauvorantrag bzw. dem  Bauantrag und damit auch die Info über Auflagen bei  Genehmigung  für den Stadtteilheimatpfleger einsehbar?

3. Wie soll ein Ersatzquartier für Fledermäuse geschaffen werden? Gibt es überprüfbare Maßnahmen?

4. Wer repariert wann die Beschädigungen an der landseitigen Ecke des Eiskellers?  Gibt es überprüfbare Festlegungen?

4. Wurden die direkten Anwohner um das  Baugelände herum  über die beabsichtigten Maßnahmen

und die Auflagen bezüglich des Hochwasserschutzes einbezogen?

 

Gestatten Sie mir noch einige wenige Anmerkungen zu Ihrem Schreiben.

 

Es gibt bei den Anwohnern immer noch erhebliche Zweifel, ob der Hochwasserschutz bei Durchführung der Baumaßnahmen tatsächlich gewährleistet ist.

Es mutet schon sehr eigenartig an, das scheinbar vom Bauherrn veranlasst, Baumfällungen durchgeführt werden sollten, ohne das  ein Bauantrag noch eine Baugenehmigung vorlagen.

Wir glauben nicht, dass an den Kastanien an der Uferböschung nur Äste eingekürzt  werden sollten,

sondern das hier der Versuch unternommen wurde, die Bäume zu beseitigen. Ansonsten erschließt sich nicht der Sinn, denn ich habe in 50 Jahren, die ich in Braunschweig lebe, noch nirgendwo derartige Verstümmelungen an Kastanien gesehen. Die Bäume standen nicht im Weg und wir denken, dass man sie schnell wegholzen wollte,  um Fakten zu schaffen. Die Baumfällaktion ist ja auch gestoppt worden und es wäre interessant zu erfahren, wer sie gestoppt hat. Wenn sie völlig legal gewesen wäre,  hätte sie weiter durchgeführt werden können. Hat die Baumfällaktion für die Betreiber Konsequenzen?

 

Ich würde Sie herzlich bitten, mich über die weiteren Entscheidungen bezüglich der Baumaßnahmen

Am Ölper Wehr auf dem Laufenden zu halten.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Oehl – Stadtteilheimatpfleger Ölper

 

Sie konnten sich an einer Online-Umfrage beteiligen. Die Umfrage wurde abgeschlossen. Aufgrund der geringen Teilnahme gibt es offenbar keinen Bedarf an einer entsprechenden Veranstaltung.

Hier die Ergebnisse:

 

 

Veranstaltungsumfrage

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