Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper
Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper

Baumschutz in Braunschweig - Die BI läd zur Fahrradtour ein 

Für alle diejenigen, die sich zu dem Thema weiter informieren möchten, hat die Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig eine besichtigende Baumschutz-Fahrradtour organisiert.

 

Textauszug der Einladung: 

"Wo wurden in den letzten Jahren Bäume und Büsche vernichtet oder verstümmmelt? Mit dieser Tour wollen wir den Mitgliedern des Stadtrates, den Medien und der interessierten Öffentlichkeit einige Beispiele zeigen.

Hintergrund ist die letzte Stadtratssitzung. Dort hat eine interfraktionelle Gruppe (SPD, Grüne, Linke, BIBS, Piraten und Die Partei) einen Antrag auf Grünförderung gestellt. Außerdem soll die Verwaltung prüfen, ob eine "Baumschutzsatzung-light" eingeführt werden könnte."

 

Die Stadtverwaltung erarbeitet dazu zurzeit eine Vorlage, welche in dieser oder abgewandelter Form abgestimmt werden wird. 

 

                    Öffentliche Radttour zu Baumfällorten

        wann    Sonntag, 29. April 2018 um 14 Uhr

        wo        Hauptbahnhof Südeingang (hinten)

                    Parkplatz an der gerodeten Fläche 

                    Die Strecke beträgt 17 km. Dauer ca. 3 Stunden.

 

Die Bürgergemeinschaft Ölper weist darauf hin, dass wir keiner parteilichen Zuordnung nachgehen. Diese Einladung dient ausschließlich unserem Auftrag, Informationen für Ölper Bürger zugänglich zu gestalten. Uns ist eine selbstständige Meinungsbildung wichtig.

Was haben die Galle und das Internet gemeinsam?

Gedanken zu einem Bericht in der Braunschweiger Zeitung

Ausriß aus der Braunschweiger Zeitung vom 4. April 2018

 

Sind Sie betroffen. Schreiben Sie uns. Die Forderung nach schnellem Internet** für Ölper braucht auch Ihre Unterstützung.

 

Es gibt Zeitungsberichte, da kann man richtig gallig werden. Mancher denkt, bei der Galle handle es sich um ein Organ. Tatsächlich handelt es sich eigentlich um einen Flüssigkeitsbehälter, dessen Inhalt von Zeit zu Zeit ausgeschüttet wird, um dem Menschen zu ermöglichen, zu verdauen.

 

Dazu geben Gedanken über das Internet in Ölper durchaus auch Anlaß. Nur das die Gallenblase hier nur begrenzt hilft.

Vielleicht nützt es ja, seinen Gedanken einfach mal freien Lauf zu lassen und mit dem Zutun anderer Mitmenschen das zu verdauen, was andere tun, bzw. nicht tun.

 

Das führt unsere Gedanken zu der Frage, warum denn eigentlich Ölper der einzige Ortsteil Braunschweigs ist, der über kein schnelles Internet** verfügt.

 

Seit nahezu zehn Jahren führt die Frage nach der Versorgung Ölpers bei der Telekom zu der Antwort, der Ausbau sei auch in naher Zukunft nicht zu erwarten. Die freundliche Dame im Telekom-Shop zieht zur Beantwortung dieser Frage ihr internes Informationssystem am PC heran, wo alle Ausbauvorhaben stets verzeichnet sind.

 

Das ehemalige Staatsunternehmen Telekom ist seit der Privatisierung zum Dienst am Bürger weniger, als an seinem Geldbeutel interessiert. Und der Staat als großer Kunde (mit seinen Steuergeldern) nimmt seine Möglichkeiten offenbar auch nicht wahr, dem Unternehmen Telekom klar zu machen, das es sich bei Deutschland um einen Sozialstaat handelt und nicht um eine Bananenrepublik, wo der Profit über der Versorgung der Bürger steht. Wenn das noch gelten soll?!

 

Deshalb schaut man sich wohl auch nach anderen Firmen um das schnelle Internet** in Ölper zu installieren. Der Bezirksrat war bereits vor zwei Jahren aktiv und hat die Thematik aus aktuellem Anlaß wieder aufgegriffen.

 

So bekommt die Flüchtlingsunterkunft, die temporär (?) vom Studentenwerk genutzt wird, eine eigene Glasfaserversorgung. Dies hat der Bezirksrat zum Anlass genommen zu fragen, inwieweit auch Gewerbebetriebe und Privathaushalte mit dem schnellen Internet** verbunden werden können.

 

In Ölper sind vom lahmen Netz nicht nur die Privathaushalte, sondern besonders auch die Gewerbetreibenden betroffen. Wer Geld hat, kann sich das schnelle Internet exclusiv über Firmen heranholen, aber die meisten können sich diese immensen Kosten nicht leisten und sind auf reguläre Anschlüsse über das glasfasergestützte Telefonnetz angewiesen.

Wo wir vorhin beim "gallig" waren: wurde nicht gerade von der GROKO beschlossen, eine Digitalisierungsoffensive zu starten und die ländlichen Bereiche endlich mit schnellem Internet zu versorgen (mindestens 50 M/Bits)? Und wurde nicht gesagt, das das schnelle Internet genauso zur Versorgung der Bevölkerung gehört, wie Strom,  Wasser oder Telefon?

Achso, das gilt ja nur für ländliche Bereiche und Ölper ist ein Stadtgebiet von Braunschweig. Da haben wir Bürger etwas falsch verstanden.

 

Da bekanntlich schwierige Dinge immer am sogenannten

St. Nimmerleinstag gelöst werden, freuen wir Ölperaner uns auf dieses Fest und bis dahin werden wir halt unsere Trommeln weiter benutzen.

 

Jetzt müssen wir doch alles wieder zurücknehmen. Wie wir gerade über soziale Medien erfahren haben, handelt es sich bei diesem Thema um einen Aprilscherz. 

 

Ein Kommentar zum Artikel der Braunschweiger Zeitung vom 4. April 2018 von Alfred Oehl

* Tatsächlich kann man auch in Ölper schnelles Internet empfangen. Dazu benötigt man allerdings einen Anschluß für das Kabelfernsehen (Extrakosten) und einen Vertrag mit Vodafone sowie die Installation einer Multimediadose. Bürger, die z.B. Fernsehen über Satellit bevorzugen, müßten den Kabelanschluß zusätzlich legen lassen und zusätzliche Kosten tragen.

**Wenn wir über das „schnelle Internet“ schreiben, meinen wir die flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabeln, die den Breitbandanschluß für jedermann zu erschwinglichen Kosten ermöglicht. Ein Internetanschluß ist heutzutage eine Grundversorgung, die für jedermann gewährleistet sein muß.

 

Informationen zum Thema "Neue Baumschutzsatzung"

Im Anschluss an den Zeitungsartikel der Braunschweiger Zeitung zum Thema "Proteste gegen neue  Baumschutz-Satzung", wurden wir gebeten, uns dieses Thema - im Hinblick auf die Interessen der Ölper Bürger - genauer anzusehen.

Nach Gesprächen mit Mitarbeitern der Naturschutzbehörde, Fraktionen und einigen Bürgern, sehen wir die Notwendigkeit, eine neutrale sachliche Position zu beziehen und über den aktuellen Stand zu informieren.

 

Die Fraktionen/Gruppe SPD, Bündnis90/ Die Grünen, BIBS, Die Linke., Die Fraktion P² haben einen Antrag formuliert, der auf die Förderung und den Schutz von Grünbeständen im Stadtgebiet abzielt. Am 13. März wurde der Antrag zur Prüfung in den Rat eingegeben. Wie die Unterstützung für Baumbesitzer zukünftig aussehen kann, soll im Anschluss von der Verwaltung erarbeitet werden. Zurzeit geht es in keinster Weise um eine Wiedereinführung der Baumschutzverordnung, welche 2002 abgesetzt wurde.


Für einen neutraleren Blick ist unter folgendem Link http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/politik/ratderstadt/videostream.html

die Ratsversammlung als Live-Stream (Archiv) einzusehen. Der Zeitungsartikel ist ebenfalls zugänglich. Eine Stellungnahme der SPD mit einem detaillierteren Bezug zu der inhaltlichen Ausrichtung des Antrages ist ebenfalls angefügt.


Wir bitten alle Ölper Bürger, sich sachlich und gern auch mit einem nachhaltigen Blick, über das Thema zu informieren. Zu gegebenen Zeitpunkt erfragen wir die Stimmung im Dorf und vertreten Eure Interessen als Bürgergemeinschaft Ölper.

Wie steht es um den Ölper Turm?

Aktuelle Informationen und Fotos zeigen, das es voran geht!

 

Manchen Unkenrufen zum Trotz geht es beim Ölper Turm voran. Inzwischen sind bereits vier Apartments bewohnt. 

Am vorderen Bereich des Hauses ist die Fassade komplett renoviert und die Turmspitze hat ein neues "Outfit" erhalten und ist von den Eternitplatten befreit.

 

Durch die erneuerten Dachgauben im ältesten Teil des Gebäudes wurde die gesamte Ansicht deutlich aufgewertet.

Der rechte Teil des Hauses ist noch eingerüstet und in Arbeit.

Der Anbau in dem sich einst eine Kegelbahn befand ist der Architektur des Turms angepasst worden.

 

Besonders erfreulich ist, das auch der Außenbereich vor dem Turm neu gestaltet werden soll. So wird die Bushaltestelle an die Celler Heerstraße verlegt, die Insel mit Grünbereich erweitert und die Wendeschleife verjüngt, so das dort nur noch der Schulbus hält und die Kinder einen sicheren Einstieg haben.

 

Die alte, ziemlich verottete Bushaltestelle wird abgerissen und die dort befindliche Toilettenanlage für die Busfahrer soll künftig im Turm angelegt werden.

 

Auf die neue Fassadengestaltung angesprochen, wies Geschäftsführer Thomas Hartmann darauf hin, das das gesamte Projekt unter strengen Auflagen in enger Zusammenarbeit mit der  Denkmalschutzbehörde der Stadt Braunschweig gestaltet wurde.

 

Alle Veränderungen an der Fassade entsprechen den Vorgaben und werden den historischen Vorlagen entsprechend umgesetzt.

 

Für Ölper ist die Wiederherstellung des Ölper Turms ein Glücksfall. Das Gebäude ist das Eingangstor in den Ort und so etwas wie eine Visitenkarte von Ölper. 

Ausriß aus der Rundschau - Ausgabe März 2018

 

März 2018 / Text und Fotos Alfred Oehl

Neuwahl des Vorstandes der Bürgergemeinschaft Ölper e.V.

Mitgliederversammlung wählt neuen Vorstand/ Peter Evert hört auf

Auf der Mitgliederversammlung der Bürgergemeinschaft Ölper e.V. wurde ein neuer Vorstand gewählt und der bisherige Vorsitzende  Peter Evert mit herzlichen Wünschen verabschiedet.

Der neue Vorsitzende ist Stefan Holland, der in den letzen Monaten  bereits stellvertretend die Bürgergemeinschaft geführt hat.

Zweiter Vorsitzender wurde Christian Sielaff, Kassiererin ist Ulrike Meyer-Schlüter, die das Amt bereits ausgeführt hat, Schriftführer der bisherige Amtsinhaber Sebastian Schirdewan und als weiteres Mitglied des Vorstandes wurde Betti Sielaff gewählt.

Alle Mitglieder des Vorstandes wurden einstimmig gewählt.

Erfreulich ist die Verjüngung des Vorstandes und es ist zu erwarten, dass viele neue Ideen in die Arbeit der Bürgergemeinschaft einfließen werden.

 

Einen ganz besonderen Dank sprachen die Mitglieder und der Vorstand der Bürgergemeinschaft dem bisherigen Vorsitzenden Peter Evert aus.

Er mußte sein Amt krankeitsbedingt aufgeben, das er die letzten Jahre mit soviel Engagement ausgefüllt hat.

 

Der Dank von Vorstand und Mitgliedern galt nicht nur seiner Arbeit und Amtsführung. Auch das zwischenmenschliche Klima und die stets offenen Diskussionen waren wesentlich von Peter Evert geprägt.

 

Peter Evert bleibt der Bürgergemeinschaft auch weiterhin verbunden und Ölper spricht ihm ein herzliches Dankeschön für sein Engagement für unser schönes Dorf aus.

März 2018 / Text und Fotos Alfred Oehl

 

Neujahrsempfang der Bürgergemeinschaft Ölper e.V. 2018

Auch in diesem Jahr fand der traditionelle Neujahrsempfang der Bürgergemeinschaft Ölper in der Pfarrscheune statt.

Da der erste Vorsitzende Peter Evert leider aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nicht mehr ausüben kann, wurde er bei der Ansprache vom stellvertretenden Vorsitzenden Stefan Holland vertreten. Er begrüßte die Gäste und wünschte allen ein frohes und gesundes neues Jahr.

Die gern gesehenen Ehrengäste waren:
Frank Graffstedt (Bezirksbürgermeister für den Stadtbezirk 321)
Marianne Behrend-Backhus (vom Studentenwerk Ost Niedersachsen)
Gisela Retemeyer (ehemalige Bezirksbürgermeisterin)
Dennis Sindermann (Pfarrer im Pfarrverbund LÖW+, insbesondere in Ölper)
Jochen Schmidt (Heimatpfleger vom schwarzen Berg)
Daniel Starmann (Erster Vorsitzender vom Bürgerverein Schwarzer Berg)
Dr. Sebastian Vollbrecht (CDU, Ratsmitglied und Mitglied im Bezirksrat 321)
Jens Kamphenkel (SPD, Fraktionsvorsitzender im Bezirksrat 321)
Dietlinde Schulze (Kultur vor Ort)
Dieter R. Doden (Rundschau)

Nach der Begrüßung der Ehrengäste ließ Ulrike Meyer-Schlüter das alte Jahr Revue passieren, bedankte sich bei allen Anwesenden für die große Unterstützung und gab einen Ausblick für das neue Jahr, in dem eine Neuwahl des Vorstandes ansteht.

Herr Graffstedt ließ es sich nicht nehmen, zu aktuellen Ölper-Themen aus dem Bezirksrat zu berichten. Im Anschluss erläuterte Frau Marianne Behrend-Backhus die zukünftige Planung und Verwendung der Unterkunft für Geflüchtete am Biberweg.

Dietlinde Schulze dankte vor allem den Unterstützern von "Kultur vor Ort" und ganz besonders Joachim und Gabriele Viedt, die sich hier besonders engagieren.

Nach der Eröffnung der kalten Buffets ergab sich ein schöner Abend, mit vielen  interessanten Gesprächen, der bis in die späten Abendstunden reichte.

Januar 2018 / Text und Fotos Jana Holland

Stadtteilabend der BZ mit Ölper und Schwarzem Berg in der Christuskirche

 

Eine Fotogalerie

Erntedank 2017 - Ganz Ölper feiert sein Gemeindefest der Kirche St. Jürgen

Auch die Jugendfeuerwehr Ölpers zeigte zum Erntedankfest was sie kann

Ölper war mal wieder auf den Beinen und diesmal gab es wunderschönes Spätsommerwetter mit Wärme und Sonne.

Es gab viele Leckereien, von der Bratwurst bis zum selbstgebackenen Kuchen, erfrischende Getränke und viele Gemeindemitglieder besetzten die Stände. U.a. war die Rumänienhilfe präsent, die Jugendfeuerwehr zeigte, was die jungen Leute so drauf haben, Kinder verkauften Spielzeug und die Heimatstube wurde wieder mal von vielen Interessierten besichtigt. Auffällig war, das viele junge Familien mit ihren Kindern ihren Spaß hatten, aber auch die ältere Generation kam voll auf ihre Kosten.

Ölper freut sich schon auf die nächsten Events. In wenigen Wochen wird es wieder die Adventscheune und den lebendigen Adventskalender geben.

Oktober 2017 / Text und Fotos Alfred Oehl

Infoabend der Bürgergemeinschaft Ölper

 

1. Die Polizeibeamten für Ölper stellen sich vor

2. Verschlechtert sich der ÖPNV für Ölper

Für die Bürgergemeinschaft Ölper begrüßte deren Vorsitzender, Herr Peter Evert die vielen interessierten Bürger. Der Saal der Pfarrscheune war bis auf den letzten Platz besetzt und auch Bürgermeister Frank Graffstedt zeigte mit seiner Anwesenheit, das die Anliegen der Bevölkerung hier ernst genommen werden.

Dann stellten sich die Polizeioberkommissarin Frau Mathäi und der Polizeioberkommissar Herr Drewes vom Polizeirevier in Watenbüttel vor. Das Watenbütteler Polizeirevier gehört zum Polizeikommissariat Braunschweig-Nord zu dem auch die Stationen in Querum, Volkmarode, Waggum und Wenden gehören.

Das Revier in Watenbüttel ist täglich in der Zeit von 7 - 16 Uhr besetzt und hat die Rufnummer 0531 2512860. Es befindet sich in der Konradstr. 1, Ecke Peiner Straße in Watenbüttel.

Zuständig sind die beiden Oberkommissare für alle Polizeiangelegenheiten in ihrem Bereich. Wegen der dünnen Personaldecke der Polizei in Niedersachsen ist auch hier die Präsenz direkt beim Bürger zu gering. Viele Bürger Ölpers haben "ihre" Polizisten noch nie gesehen.

Insofern war der Kennenlernabend äußerst positiv und zeigte in aller Deutlichkeit, wie wichtig der Kontakt zwischen Bevölkerung und Polizei ist. Wie allenortes fordern auch die Ölper Bürger mehr Personal, damit die Polizisten die öffentliche Ordnung gewährleisten können.

Von den anwesenden Bürgern wurden die Disziplinlosigkeit der Autofahrer beim Parken und die fehlende Sicherheit gegen Einbrecher sowie wilde Mülldeponien als wichtigste Themen konkret benannt.

Aber auch die fehlende Einsicht bei Fehlverhalten und der rüde Umgang im Straßenverkehr wurden bemängelt.

Beide Beamte wiesen darauf hin, das in dringenden Notsituationen auch weiterhin die Rufnummer 110 relevant ist.

Das zweite wichtige Thema des Abends war der ÖPNV. Durch Veränderungen könnte sich in den nächsten Jahren die Situation der Ölperaner verschlechtern.

Sollte der Plan, eine neue Stadtbahnlinie nach Lehndorf zu bauen, umgesetzt werden, wird es im gesamten Netz der Braunschweiger Verkehrs GmbH zu Änderungen der bestehenden Linien kommen.

Aus der bisherigen Linie M416, die von Völkenrode kommend über Watenbüttel, Ölper, den Altstadtmarkt, den Innenstadtbereich über Jasperalle und Hagenring in Richtung Kralenriede führt, würde die Linie M413 die dann nicht mehr über die Innenstadt führen würde. Dies würde die wahrscheinlich meisten Nutzer zu frühen Umstiegen mit große Zeitverlusten, also zu Verschlechterungen führen. Da die Bürger Braunschweigs befragt werden sollen und eine Entscheidung des Rates noch nicht gefallen ist, ist es wichtig, herauszufinden in welchem Maße Bürger Ölpers betroffen sind.

Die Bürgergemeinschaft fragt Sie, die Nutzer der Linie M416 deshalb nach ihrem Nutzungsverhalten auf dieser Linie.

 

Beantworten Sie folgende Fragen:

 

1. Von wo aus starten Sie zumeist ihre Fahrt mit dem Bus?

2. Wie heißt die entsprechende Haltestelle?

3. Zu welchem Ziel fahren Sie zumeist mit dem Bus?

4. Wie heißt die entsprechende Haltestelle?

5. Steigen Sie um? Wenn ja wo und wohin führt der Weg?

 

Senden Sie uns die Antworten so schnell wie möglich an die Mailadresse info@bs-oelper.de

 

 

September 2017 - Text und Fo​tos Alfred Oehl

Ein Spielplatz für Ölper

Ein Kommentar von Alfred Oehl

Ein Spielplatz für Ölper. Das ist eine berechtigte Forderung aber auch eine berechtigte Frage.

Der alte Spielplatz hinter dem Ölper Turm unter Bäumen und einem schmuddeligen Zugangsweg wurde jahrelang so gut wie garnicht benutzt. Jetzt wird das Grundstück aus guten Gründen für den Ölper Turm benötigt und entfällt somit.

Natürlich braucht ein Stadtteil wie Ölper einen Spielplatz. Und es gibt viele Kinder hier vor Ort.

Seitens der Stadt gibt es Überlegungen einen neuen Spielplatz anzulegen. Ein geignetes Gelände dafür gibt es noch nicht.

In den Überlegungen ist von Kosten von 100 000 Euro die Rede. Gehts nicht noch ein bißchen dicker???

Der seit langem im Raum stehende Vorschlag, sich die Mühe zu machen und den wirklichen Bedarf zu ermitteln, ist nicht umgesetzt worden. Für wieviel Kinder soll eine solche Anlage angelegt werden.

Viele Kinder verbringen ihre Freizeit in Kindergärten oder auf den Grundstücken von Nachbarskindern, die z.T. gut ausgestattet sind und vor allen den Eltern Gewißheit geben, das ihre Kinder hier sicher sind.

Also, für wieviel Kinder ist ein Spielplatz erforderlich. Wie können Eltern beteiligt werden, um die exorbitanten Kosten zu senken und damit auch eine schnellere Realisierung zu ermöglichen. Und wann gedenkt die Stadt hier tätig zu werden. Es ist dringender Handlungsbedarf und ein Kindergarten ist weder die Elbphilharmonie noch Stuttgart 21, sondern ein Alltagsprojekt für die künftigen Steuerzahler der Stadt Braunschweig. Das Jahr 2018 sollte eine realistische Zielgröße sein, damit die Kinder, die jetzt den Spielplatz brauchen nicht in altersgerechtes Wohnen kommen, ehe der Spielplatz existiert.

Die`soziale Stadt` läßt schön grüßen.

 

Juli 2017 Alfred Oehl

Gedenken an Friedrich-Wilhelm

209. Jahrestag des Gefechts Friedrich Wilhelms gegen die Westfälischen (französischen Truppen) die Braunschweig besetzt hatten

Die Veranstaltung wurde vom Herzoglich Braunschweigischen Feldcorps e.V. ausgerichtet.

August 2017 Alfred Oehl

Das Ölper Flüchtlingsheim

Der Abriß der Schule am Biberweg 2016 und wie es heute dort aussieht. Inzwischen ist beschlossen worden, das Gebäude nicht als Flüchtlingunterkunft zu verwenden. Es werden dort junge Menschen einziehen, die an der Universität ein Studium absolvieren. Das Haus wird von Studentenwerk verwaltet.

Wir zeigen Ihnen hier die Bilder vom Abriß der Schule und wie das Gebäude heute (im Juli 2017) aussieht.

Der Abriß der alten Schule am Biberweg

So sieht das Gebäude jetzt aus und bald wird es fertiggestellt werden.

August 2017 Alfred Oehl

Impressionen aus Ölper im Sommer 2017

Raten Sie mit. Was zeigen diese Aufnahmen in Ölper?

Juli 2017 Alfred Oehl

Überschwemmungen in Ölper

Nun befürchten die Ölper Bürger die Mücken, die immer dann den Ort heimsuchen, wenn aufgrund von Hochwasser die Wiesen überschwemmt wurden und das Wasser steht.

Das mit der Wärme des Sommers verbunden ist der Nährboden für die Eierablage der kleinen Vampire und in den nächsten Wochen werden sie so manchen Bürger heimsuchen.

Ölper ist mit einem blauen Auge davongekommen als die Fluten der tagelangen Regenfälle im Harz herunterrauschten und erst Bad Harzburg und Goslar und dann Wolfenbüttel heimsuchten. Auf ihrem Weg gen Norden lief das Wasser durch Braunschweig und setzte Stadtteile im Süden der Stadt unter Wasser. In Ölper lief das Wasser auf die Wiesen aber es drückte auch durch den gestiegenen Grundwasserspiegel in Häuser und auf Grundstücke in der Nähe der Oker.

Gullys wurden rechtzeitig mit Sandsäcken beschwert und am historischen Ölper Wehr stand das Wasser bis zur Unterkante. Nur wenige Zentimeter höhere Flut hätte die Oker zum Überlaufen gebracht.

Das Grundstück am Ölper Wehr, das ein Investor erworben hat um es zu bebauen, steht unter Wasser.

Zwischen dem Mühlgraben und der Oker ist der Damm überschwemmt so  das Flußwanderer hier mit Schlauchbooten in die Oker einfahren können.

Viele Hausbesitzer in der Nähe der betroffenen Gebiete haben ihre Häuser mit Sandsäcken gesichert und an einigen Stellen sind die Pumpen in Betrieb um das in Häuser gedrungene Wasser herauszubekommen.

Der Weg um den Ölper See ist zur Zeit nicht begehbar, da sowohl auf der Ölper Seite wie auch auf der Ostseite des Sees das Wasser sehr hoch steht.

 

Beiträge zu diesem Artikel von betroffenen Bürgern sind willkommen. Wenden Sie sich an das Ölper Internet unter info@bs-oelper.de.

  

Alfred Oehl 2017

Fotos: Janine S. und Alfred Oehl 

Juli 2017 Alfred Oehl

Unterwegs in Braunschweig

Ein liebevoll gestalteter Bild- und Textband über unsere Heimatstadt

 

Neujahrsempfang der Bürgergemeinschaft Ölper e.V. 2017

Der traditionelle Neujahrsempfang der Bürgergemeinschaft Ölper fand in diesem Jahr aus terminlichen Gründen am selben Abend des städtischen Neujahrsempfanges statt.

Dennoch ließ es sich Bezirksbürgermeister Frank Graffstedt nicht nehmen noch zur späteren Stunde zu kommen. Bis dahin wurde er vom Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bezirksrat, Jens Kamphenkel vertreten.

Auch die Stadtteilheimatpfleger von Ölper, Alfred Oehl und vom Schwarzen Berg, Jochen Schmidt ließen es sich nicht nehmen, mit den Vertretern der Bürger Ölpers zu feiern und mit guten Vorsätzen und jede Menge Plänen in das neue Jahr zu starten.

 

Gern gesehener Ehrengast war auch Gisela Retemeyer, ehemalige Bezirksbürgermeisterin für den Bezirk 321, zu dem auch Ölper gehört.

 

Peter Evert, Vorsitzender der Bürgergemeinschaft hielt die Ansprache und blickte noch einmal auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres und die zukünftigen Planungen für das Neue Jahr. Er dankte seinen Mitstreitern im Vorstand der Bürgerschaft und den vielen Bürgern, ohne deren ganz praktische Unterstützung die vielen Aktivitäten im Dorf gar nicht möglich wären.

Die Heimatpfleger Alfred Oehl und Jochen Schmidt, Bezirksrat Jens Kamphenkel und last but not least Dietlinde Schulze vom Fachbereich Kultur der Stadt richteten Grußworte an die anwesenden Gäste.

Alfred Oehl apellierte an die Ölper Bürger, sich nicht angesichts der Flüchtlingsfrage spalten zu lassen. In Ölper wird gerade eine Flüchtlingsunterkunft gebaut, aber, so Alfred Oehl "verhalten sich die Bürger trotz unterschiedlicher Meinungen sehr sachlich und ließen sich bisher von der oft haßerfüllten Diskussion in der Gesellschaft nicht anstecken".

Dietlinde Schulze dankte vor allem den Unterstützern von "Kultur vor Ort" und ganz besonders Joachim und Gabriele Viedt, die sich hier besonders engagieren.

Jens Kamphenkel betonte, wie wichtig es sei, in den Angelegenheiten des Dorfes an einem Strang zu ziehen.

"Statt übereinander, sollten wir miteinander reden". Hier spielte er offenbar auf manche Diskussionen an, die in Bezug auf die Besetzung der  Pfarrerstelle ihre Runde im Dorf machten.

 

Es sei erwähnt, das die anschließende Feier bis in die Morgenstunden andauerte, was mal wieder beweist, das die Ölperaner einem freudvollen Gemeinschaftsleben nicht abgeneigt sind.

 

Der Vorsitzende der Bürgergemeinschaft Ölper, Peter Evert mit

Jens Kamphenkel, dem Vertreter des Bezirksrates

Stadtteilheimatpfleger Alfred Oehl im Gespräch mit dem stellvertretenden

Vorsitzenden der Bürgergemeinschaft Ölper, Stefan Holland

Jana Holland/Alfred Oehl Januar 2017

Was wir uns für 2017 wünschen

 

- ein friedliches Zusammenleben in unserem Ölper (und der Welt)

- einen restaurierten Ölper Turm

- engagierte Bürger, die sich für Ölper einsetzen

- nachbarschaftliche Unterstützung der Neubürger, die am Biberweg

   einziehen werden...

- eine schöne Ortsdurchfahrt

- eine rostfreie und energiesparende Strassenbeleuchtung

- Bushaltestellen mit Wetterschutz (die Bushaltestelle

  am Mühlengraben  ist ein gutes Beispiel)

- Gastronomie im Bereich des Ölper Sees

- Müllbehälter an Bushaltestellen und zentralen Plätzen

- einen benutzbaren Spielplatz

- einen Dorfplatz mit Aufenthaltsqualität

- und last but not least Hinweisschilder für Besucher des Ölper Friedhof

  und unserer von Carl Theodor gebauten Kirche St. Jürgen

 

 

...und natürlich viel Gesundheit und Lebensqualität für alle Bürger Ölpers

...und was wir uns nicht wünschen...

Sylvester 2016 in Ölper

Abschiedsgottesdienst für Pfarrerin Sabine Behrens

Ölper verabschiedet Sabine Behrens, die eine Pfarrgemeinde in Langenhagen übernimmt

Die Kirche St. Jürgen in Ölper ist vollbesetzt und viele Bürger möchten in einem Abschiedsgottesdienst Danke sagen für das Wirken von Pfarrerin Sabine Behrens. Sie wird die Kirchengemeinde, bzw. die Pfarrgemeinschaft LÖW in Kürze verlassen, um ihr neues Amt in Langenhagen anzutreten. Auch die Bürgergemeinschaft bedankt sich für die gute Zusammenarbeit und wünscht Frau Behrens alles Gute auf ihrem neuen Weg.

In ihrer Predigt dankte auch Frau Behrens für die Unterstützung ihrer Arbeit durch die vielen Menschen in der Gemeinde und in Ölper.

Mitgewirkt an dem Gottesdienst haben die Kollegin Hanne Reinhardt und die Pfarrer Stefan Behrendt, Klaus Meyer, Bernhard Kiy und der Diakon Thomas Otte, alle vom Pfarrverband LÖW, mit denen Frau Behrens zusammengearbeitet hat.

Verabschiedet wurde Sabine Behrens dann von der Pröpstin Uta Hirschler.

Die musikalische Gestaltung an der Gitarre und am E-Piano lag in den Händen von Ruth Hannemann und Florian Fay leitete den Chor und spielte die Orgel.

Mit dem Gottesdienst wurden die Arbeit und Verdienste von Pfarrein Sabine Behrens gewürdigt und wenn man das für einen Gottesdienst sagen kann, auf würdige und unterhaltsame Art.

Alfred Oehl / Januar 2017

Die Ottmer-Kirche St. Jürgen in Ölper ist sicher eine der schönsten Kirchen Braunschweigs. Viele Besucher kommen nach Ölper um dieses Kleinod anzusehen.

Alfred Oehl/ Dezember 2016

 

Ölper bekommt Neubürger

Ein Fotowettbewerb

 

Wer schickt uns Fotos von weiteren "Neubürgern" dieser Art wie auf dem Foto. Für das schönste Foto bekommt der Fotograf ein Buch "Ölper- vom Bauerndorf zum Stadtteil" von Heinz Brosch.

Teilnahmebedingungen: Teilnehmer dürfen zwischen 0 und 100 Jahre alt sein, müssen lesen und schreiben können, in Ölper wohnen und das Foto als JPeg an die Mailadresse alfred.oehl@bs-oelper.de senden. Einsendeschluß ist der 31. Dezember 2016. Die Bilder werden dann in unserem Internet veröffentlich und dort wird dann darüber abgestimmt, welches das Schönste ist. Viel Spaß wünschen Bürgergemeinschaft und Heimatpfleger.

 

Alfred Oehl/ Dezember 2016

Ölper baut (und manchmal wird auch abgerissen)

Diese Haus in der Dorfmitte wird abgerissen und es wird ein neues Haus gebaut.

Diese Apartmenthaus an der Celler Heerstraße ist bereits fertiggestellt. Ölper Bürger sind die Investoren und es ist ein wertiges modernes Wohnhaus entstanden.

Ein weiteres schönes Beispiel von Dorfsanierung: Dieser ehemalige Bauernhof wurde komplett wiederhergestellt und modernisiert. Der Investor entstammt einer türkischen Familie, die in Ölper ansässig ist.

Ein Stück Identität Ölpers wird wieder hergerichtet und das gesamte Gebäude wird zu einem modernen Wohnhaus ausgebaut. Geburten, Hochzeiten und auch Trauerfeiern wurden hier von Generationen Ölper Bürger gefeiert.  Der Ölper Turm entstand an einer der wichtigsten Handelstraßen Braunschweigs und schützte als Wehrturm Jahrhunderte Braunschweig vor Feinden und Banditen. Er war Teil der Braunschweiger Landwehr und es drohte der Verfall.

In Zukunft wird der Turm Heim für Wohnungseigentümer oder Mieter, die sich hier hoffentlich wohl fühlen werden.

 

Alfred Oehl/ Dezember 2016

Wie geht es weiter auf dem Gelände der ehemaligen Ölper Mühle?

Erst sollten es Einfamilienhäuser werden, dann eine Wohnanlage mit 27 Wohneinheiten aber inzwischen sind die Träume scheinbar verflogen und seit zwei Jahren liegt das Gelände brach.

Ein Ersatzquartier für Fledermäuse und ein Ausgleichsbecken für Hochwasser wurden erbaut aber ansonsten wächst hier nue eins: Das Unkraut.

Aus dem Versprechen des Grundstücksbesitzers, bzw, dessen Beauftragten, die Interessen des Dorfes zu berücksichtigen und die Bürgergemeinschaft bzw. den Heimatpfleger über das weitere Vorgehen frühzeitig zu informieren um eine einvernehmliche Vorgehensweise zu erreichen, wurde nichts.

Seit zwei Jahren ist Stillstand und "Schweigen im Walde" angesagt.

Den Anliegern wurde während eines Treffens seitens der Bürgergemeinschaft und des Heimatpflegers empfohlen, eine Bausicherung vorzunehmen, falls Neubauten im Hochwassergebiet zu negativen Folgen für den bestehenden Baubestand führen sollten.

Das "weiße Haus" an der Ölper Mühle sieht aus, als warte es auf seinen Abriss und die jetzigen Mieter, die hier schon eine Weile wohnen würden gern wieder in einem Haus wohnen, das auf der Höhe des heutigen Standards ist. Immer noch strahlt das Wappen der ehemaligen Ölper Mühle von 1502 über dem Eingang und ist jetzt besonders gut zu sehen, da viel Grün des ehemaligen Gartens entsorgt wurde. Ein Bauzaun, der die Bewohner von ihrem ehemaligen Garten abschneidet deutet auf künftige Absichten, das Haus eines Tages abzureißen. Kreuzberg läßt schön grüßen.

An der Straße direkt nebenan ist ein Neubau entstanden, über dessen architektonischen Charme sich wahrlich streiten ließe.

 

Wie also geht es weiter am Wehr? Die Gerüchteküche in Ölper spricht vom Bau mehrere Einfamilienhäuser, wie es in der ursprünglichen Planung und in einer Bauvoranfrage geplant war. Aber Bauanträge gibt es keine und es ist die große Frage, ob hier Spekulanten am Werke sind, die nur darauf warten, das es gegen jegliche Bauvorhaben keinerlei Widerstand mehr gibt?

Entspannen könnte sich die Situation nur, wenn die Anwohner in das weitere Vorgehen einbezogen würden und Projekte geplant würden, die den besonderen Eigenheiten des Ortes Rechnung tragen würden.

Das "weiße Haus" mit dem Wappen der Ölper Mühle von 1502. Das Gebäude wurde in den dreißiger Jahren gebaut.

Die gegenwärtige Bebauung auf dem Gelände der ehemaligen Ölper Mühle. Ob das wohl anderorts genehmigt worden wäre?

Hier ein schönes Beispiel für eine gelungene Sanierung: der ehemalige Opermannsche Hof

Dezember 2016/Alfred Oehl

Abriss des Utermark-Hauses an der Celler Heerstraße

Mußte dieses 156 Jahre alte Haus wirklich in aller Eile platt gemacht werden?

Auch dieser Stein, der das Alter des Hauses dokumentiert, fiel offenbar dem Abriß zum Opfer.

Eigentlich ist es traurig, das ein über 156 Jahre altes Haus so einfach abgerissen werden kann, ohne das seine Geschichte dokumentiert werden kann.  Eine über Generationen in Ölper ansässige Familie lebte hier und auf einmal werden alle Spuren für immer gelöscht.  Schon seit längerem fragten sich viele Bürger Ölpers, was wohl mit diesem Haus werde. Man hoffte auf einen neuen Besitzer, der es saniert und wieder zum Heim einer Familie macht.

Nun ist es unwiederbringlich abgerissen worden und es würde nicht verwundern, wenn hier zwischen Pülmhof und Gemeindehaus ein gesichtloser Neubau gebaut würde. Moderne Zeiten auch in Ölper.

Dezember 2016/Alfred Oehl

Der Supermond über Braunschweig

In der Nacht von Sonntag auf Montag schien der Vollmond besonders groß über Braunschweig. Tatsächlich war der stetige Begleiter der Erde ihr in dieser Nacht besonders nahe. Ganze 7% größer als es im Durchschnitt der Fall ist, sah er von unserem Standpunkt her aus. Bis 2020 wird er allerdings wieder etwas mehr Abstand halten.

November 2016/Jana Holland

Ölpers neue Bushaltestelle ist fertig!

 

Die Bürger Ölpers atmen auf und freuen sich, das endlich auch hier eine überdachte Bushaltestelle, wie sie in den meisten Stadtteilen Braunschweigs bereits existieren, errichtet wurde. Mit Spannung wird von den Bürgern verfolgt, wann die übrigen Haltestellen ähnlich zeitgemäß umgestaltet werden.

Zwischen den beiden Fotos liegen 115 Jahre. Damals wurde die erste "Elektrische" nach Ölper feierlich eingeweiht. Jetzt, 2016 wurde die Bushaltestelle mit Wetterschutz fertig und leider nicht eingeweiht.

Alfred Oehl/ Dezember 2016

Neues vom Ölper Turm

Allen Unkenrufen zum Trotz: Es wird gebaut und saniert.

Die Sanierung des Ölper Turm, eines der historisch ältesten Gebäude Braunschweig mit einem stolzen Alter von mehr als 600 Jahren, schreitet voran. Inzwischen haben Handwerker mit dem Innenausbau begonnen.  Die Tabelle aus der Internetpräsentation der Bauherren zeigt, das ein großer Teil der Wohnungen bereits verkauf ist und mit voranschreitender Bautätigkeit ist damit zu rechnen, das auch die wenigen restlichen Wohnungen bald neue Eigentümer gefunden haben.

 

Heimatpfleger Alfred Oehl, des selbst lange Zeit für den Erhalt des Ölper Turms gekämpft hat, freut sich besonders über das konstruktive Zusammenspiel der Beteiligten, den Besitzern, der Denkmalpflege, der beteiligten BRAWO als finazierende Bank und der Stadt Braunschweig.

Er hofft, das auch die Frage des Umfeldes vor dem Turm und das Gelände hinter dem Turm bald gelöst ist.

So müssen zum einen die Straßensituation, die Bushaltestellenproblematik und die Frage des Spielplatzes gelöst werden. Die Stadt Braunschweig hat signalisiert, den Umbau des Straßenbildes zu unterstützen, für die Busfahrer der Linie M16 soll eine Toilette am Rande des Grundstückes zur Verfügung gestellt werden, so daß das rostige Haltestellenhäuschen weg kann und für den Spielplatz hat die Bürgergemeinschaft bereits gefordert,  ihn am Biberweg neu anzulegen, damit wieder eine benutzbare Spielstätte für die Kinder Ölpers geschaffen wird. Der alte Spielplatz hinter dem Ölper Turm wurde fast gar nicht genutzt.

"Wenn die hier beschriebenen Aktivitäten positiv umgesetzt werden" erklärt Heimatpfleger Alfred Oehl, wird es ein Gewinn für die neuen Bewohner des Ölper Turms sein, Ölper erhält sein wertvolles historisch geprägtes Gesicht und das Eingangstor Braunschweigs von Nordwesten her,sieht wider einladend aus.

 

Verkaufsstatus

Wohnung

Denkmal-AfA

Status

1

nein

134,59

 verkauft     

2

nein

130,59

verkauft

3

ja

79,10

verkauft

4

ja

97,61

verkauft

5

ja

100,70

verkauft

6

ja

152,0

verkauft                                

7

ja

96,82

verkauft

8

ja

148,90

verkauft

9

ja

156,08

verkauft

10

ja

38,5

verkauft

11

ja

99,70

verkauft 

12

ja

55,64

verkauft

13

ja

177,67

verkauft

 

 www.oelperturm.de

Alfred Oehl/Dezember 2016

Flüchtlingsunterkunft in Ölper bekommt langsam Profil

Bau schreitet voran. Noch weiß niemand,wer hier einst wohnen wird.

Diese Foto zeigt den aktuellen Stand der Bauarbeiten an dem neuen Gebäude

 

Der Bau der Flüchtlingsunterkunft in Ölper schreitet voran. Der Rohbau scheint in wenigen Wochen fertig zu sein und im neuen Jahr sollen hier die neuen Bewohner einziehen. Angesichts rückläufiger Flüchtlingszahlen ist jedoch unklar, wer hier einziehen wird. Die Gebäude sind für verschieden Nutzungen konzipiert. So können hier neben Flüchtlingen auch z.B. Studenten untergebracht werden.

In Ölper gibt es Bürger, die sehr skeptisch sind, ob sich die künftigen Nachbarschaften positiv gestalten werden.

Aber viele Bürger beraten jetzt schon unter der Federführung der Kirchengemeinde St. Jürgen, wie die neuen Bewohner in das Gemeinschaftsleben Ölpers einbezogen werden können.

Dabei sind u.a. die Freiwillige Feuerwehr, die Sportvereine, die Bürgergemeinschaft, die Kirche und alle weiteren Aktiven der Gemeinde gefragt.

Auch die künfige Betreuung und Unterstützung der künftigen Ölperaner spielen in den Überlegungen ein große Rolle.

Neben manchen Sorgen werden in Ölper auch die Chancen für die Zukunft des Ortes gesehen.

Alfred Oehl/ November 2016

Ölper - Vom Bauerndorf zum Stadtteil

Das neue Buch von Heinz Brosch über Ölper ist soeben erschienen

Ein neues Buch über Ölper. Von Heinz Brosch, dem langjährigen Heimatpfleger, ehemaliger Vorstand in der Bürgergemeinschaft und Tausendsassa, wenn es um Ölper geht.

Im Riesengebirge geboren,heimatvertrieben, fand er seine neue Heimat im schönen Ölper, einst Bauerndorf und nach der Eingemeindung in den 30er Jahren Teil der Stadt Braunschweig.

 

Im Vorwort des Buches heißt es:

 

"Seit es Aufzeichnungen über die Geschehnisse in Ölper gibt, erkennt man, daß sich ständig alles verändert und weiterentwickelt. Im Jahr 2001 durfte unser Dorf seinen 750sten Geburtstag feiern. So ist ein achtzigjähriger Zeitabschnitt lediglich ein sehr kurzer Betrachtungszeitraum in unserer langen Dorfgeschichte. Wie ein Bild aus einam ewig laufenden Film.

 

Doch haben sich noch nie zuvor in einer derartig kurzen Zeitperiode solch gravierende Veränderungen in allen Bereichen des täglichen Lebens vollzogen: Technische Entwicklungen im Haushalt sowie bei der Feldarbeit, Demokratieverständnis mit gesellschaftlicher Rangordnung, Gesundheitsvorsorge und Verlängerung der Lebenszeit, weg von der Großfamilie mit sozialem Gefüge hin zum Singledasein.

 

Der Mensch dirigiert wohl das Geschehen, wird aber selbst von diesem Geschehen dirigiert.

 

Viele haben Wohlstand mit grenzenloser Wunscherfüllung in allen Bereichen. Die neuen elektronischen Medien rollen mit einer ungeheuren Wucht in alle Bereiche des menschlichen Zusammenlebens.

 

Freuen wir uns über den seit siebzig Jahren herrschenden Frieden sowie über derzeit sehr gute wirtschaftliche Lebensumstände und schauen wir getrost der Zukunft entgegen. Denn wie wir beim Lesen dieses Buches erfahren werden, war es nicht immer so gut aber es geht immer weiter."

 

Das Buch kann für 17,50 € bezogen werden über:

 

Werner Seelemeyer,

38114 Braunschweig,

Celler Heerstr. 147,

Tel.: 0531 503200 oder 0171 1026452,

Mail: m-w.seelemeyer@gmx.de

 

oder

 

Heimatpfleger Alfred Oehl

Tel.: 0175 5217134

alfred.oehl@web.de 

 

oder

 

DHL Poststelle Achilles

Dorfstr. 6

38114 Braunschweig (Ölper)

 

oder

 

den örtlichen Buchhandel

Autor Heinz Brosch bedankte sich bei Ölper Senioren, die ihm mit ihren Geschichten das Buch ermöglichten: Unten Hildegard Eckert und Ursel Fricke, oben Reinhold Holland, Heinz Brosch und Heinrich Bosse

Alfred Oehl November 2016

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Kontakt

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Christian Sielaff

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Heimatpfleger Alfred Oehl

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Braunschweiger Heimatpflegerseiten www.braunschweig.de/leben/

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Elternini. Kindergarten Ölper e.V.

http://kindergarten-oelper.de/index.html

Freiwillige Feuerwehr Ölper http://www.feuerwehr-oelper.de

Föderverein der Freiwilligen Feuerwehr Ölper e.V.

http://www.feuerwehr-oelper.de/foerderverein.html

Stadt Braunschweig

http://www.braunschweig.de

Braunschweiger Zeitung

http://www.braunschweiger-zeitung.de

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