Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper
Bürgergemeinschaft & Heimatpflege Ölper

 

Rückblick und Nachlese    

210. Jahrestag des Gefechts bei Ölper

 

Am 01. August 1809

 

Am 1. August um 19:30 Uhr fand, wie jedes Jahr, die Ehrenwache am Obelisken zum Gedenken an das Gefecht bei Ölper statt. Dieses Scharmützel zwischen der Schwarzen Schaar unseres Herzogs und den westfälischen Truppen war ein kleiner Teil der Napoleonischen Befreiungskriege, die sich vor 210 Jahren direkt vor unserer Haustür ereigneten.

 

In diesem Jahr war diese Veranstaltung ganz besonders gut besucht. Bei der Kranzniederlegung waren mehr als 80 Interessierte anwesend. Bei selbstgebackenem Brot und Schwarzbier aus Holzfässern gezapft, fanden sich im Nachgang gut 50 Besucher auf dem Pfarrhof ein. Robert Brosch berichtete in seiner Funktion als Grabungsleiterl in ockerer Athmosphäre von den Ergebnissen der archäologischen Funde am Georg-Eckert-Institut in Braunschweig. Die Möglichkeit, dass einige der gefundenen Skelette auf die Schlacht bei Ölper zurückzuführen sind, verleihte der Gedenkveranstaltung eine spürbare Verbindung zwischen unserer Ölper Geschichte und den aktuellen Geschehnissen ganz in unserer Nähe.

 

Wir danken allen Organisatoren, Unterstützern und Besuchern für diesen sehr gelungenen schönen Abend.

 

 

Anbei ein Wikipedia Link zum Gefecht bei Ölper im Jahre 1809:

 

Knapp sechs Jahre später, zwei Tage vor der Schlacht bei Waterloo, fiel der Schwarze Herzog bei Quatre-Bras am 16. Juni 1815:

 

Viele Grüße

Die Bürgergemeinschaft Braunschweig-Ölper e.V.

 

1. Vorsitz der BGÖ soll neu besetzt werden

 

 

Unser 1. Vorsitzender Stefan Holland tritt zum Herbst zurück, wird uns aber weiterhin unterstützen. Aus diesem Grund suchen wir einen Nachfolger/ eine Nachfolgerin für unser Vorstandsteam. Am 23.11.2019 findet unsere Hauptversammlung mit den Vorstandswahlen statt. 
 

Für Fragen und Informationsaustausch stehen wir gern zur Verfügung!

 

 

Neue Bildergalerien
 

40 Jahre Ölper See

Luftaufnahmen von Ölper

 

Fotografin: Jana Holland

 

 

Neu: Postkarten aus Ölper

 

Von dem Erlös soll eine Beschilderung der Kirche St. Jürgen von Carl Theodor Ottmer finanziert werden

 

 

+++Zwischenergebnis+++22.September +++Spendeneingang gesamt 520 €+++abzüglich 150 € Druckkosten stehen bereits 370 € für die Beschilderung zur Verfügung+++Die Aktion läuft bis zum Ende des Jahres weiter+++

Ab 30. April kann man sie bekommen. Neue Postkarten mit Motiven aus  Ölper wurden erstmals auf dem Maifest 2019 präsentiert.

Die Postkarten wurden eigens für diese Spendenaktion entworfen und zeigen Motive von Ölper.

Von dem Erlös soll die Kirche St. Jürgen eine Beschilderung erhalten, durch die die Besucher darüber informiert werden sollen, daß diese Kirche von Hofbaumeister Carl Theodor Ottmer (1840 - 1842) entworfen und nach seinem Tod 1843 gebaut wurde.

 

Vorbild für die beabsichtigte Beschilderung sind die BLIK - Schilder der Stadt Braunschweig.(BLIK = Braunschweiger Leit- und Informationssystem für Kultur)

 

Interessierte erhalten die Postkarten beim Stadtteilheimatpfleger Alfred Oehl, Papenkamp 4a in Ölper oder im Büro der Kirchengemeinde St, Jürgen, Kirchbergstraße 2 in Ölper.

Sie kosten als kompletter Satz mit 4 Postkarten für 5 €.

Über diese Links können Sie mehr über Carl Theodor Ottmer erfahren:

 

Männerrunde

 

Seit einigen Monaten findet regelmäßig der Männerabend in der Ölper Pfarrscheune statt. Er ist nun mehr als fester monatlicher Termin etabliert und begrüßt die Herren zu einer lockeren Runde.

 

Die nächsten Termine: 21.06. und 23.08. jeweils ab 20 Uhr

 

Ansprechpartner sind Dennis Sindermann und Jens Kamphenkel.

 

 

Neuigkeiten zur Nutzung der Flüchtlingsunterkunft
im Biberweg

 

Die Flüchtlingsunterkunft im Biberweg wurde bislang vom Studentenwerk genutzt. Voraussichtlich ab Oktober wird das Gebäude seiner ursprünglichen Nutzung zugeführt, indem Geflüchtete Familien dort Wohnraum finden werden. Die Bürger sollen über Pressemiteilungen informiert werden. Unterstützende Netzwerke in der Umgebung, sollen die Integration vor Ort erleichtern. Ein Tag der offenen Tür ist geplant. Die Bürgergemeinschaft Ölper wird Sie weiterhin informieren und sich für eine harmonisches Miteinander einsetzen. Bürgerinnen und Bürger, die sich ebenfalls engagieren möchten, sind herzlich eingeladen.

 

Folgend ein Auszug aus dem Rundbrief des Bezirksrates vom Juni 2019:

"In Abstimmung mit dem Studentenwerk wird der Wohnstandort Ölper zum 30.09.2019 [...] gekündigt und voraussichtlich ab Oktober 2019 [...] zur Unterbringung Geflüchteter genutzt werden. Das Studentenwerk kann den Wegfall der Wohnungen perspektivisch kompensieren mit dem Wohnheim am Langen Kamp, dessen Bau durch die Stadt gefördert wird. Die Öffentlichkeit wird mit einer gemeinsamen Pressemitteilung der Stadt und des Studentenwerks informiert werden. In beiden Standorten können jeweils bis zu 100 Personen untergebracht werden. Die Betreuung wird wie an den anderen sechs Wohnstandorten durch städtisches Personal erfolgen und durch einen externen Sicherheitsdienst unterstützt. Die Verwaltung wird sich bezüglich der Bildung von Netzwerken oder Runden Tischen vor Ort zur Unterstützung Geflüchteter mit den Kirchengemeinden in Verbindung setzen. Sobald der konkrete Belegungstermin feststeht, wird an beiden Standorten ein Tag der offenen Tür für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger durchgeführt. Für die Mitglieder des Ausschusses für Integration, des Ausschusses für Soziales und Gesundheit, des Stadtbezirksrats LehndorfWatenbüttel und des Stadtbezirksrats Nordstadt ist ebenfalls ein Besichtigungstermin vorgesehen."

 

 

Gesellige Vorweihnachtszeit

 

 

Sommerzeit ist Urlaubszeit

 

Die Zahl der Störche hat sich in den letzten Jahren in unserer Region stetig erhöht. Der ein oder andere in Ölper plant sogar wieder Nisthilfen auf seinem Hausdach. Das die Störche hier einst saisonale Nachbarn waren, kann man noch auf manchen Häusern erkennen.

 

Diese drei jungen Kerle haben die Sommerbriese genutzt um etwas "Stadtluft" zu schnuppern. Der Ausblick ist gut gewählt und sicher einer der Schönsten im ganzen Dorf. Und vielleicht halten sie Ausschau nach einem guten Nistplatz für ihre erste Brut im kommenden Jahr...

 

Danke an Lea Land für die Sichtung und die Bilder. 

 

 

Ölper hat einen neuen Maibaum

 

 

Zum 20. Maibaumfest in Ölper wurde der alte und marode Maibaum durch einen neuen ersetzt.

 

Die hierzu benötigte Fichte wurde im Winter 2015/2016 im Ölper Holz gefällt und der Stamm für ein Jahr trocken gelagert, so dass die Rinde leichter entfernt werden konnte. Im Januar diesen Jahres wurde der Stamm dann glatt gehobelt, imprägniert und neue verzinkte Steck-Halterungen angebracht.

 

Unser besonderer Dank gilt folgenden Ölperanern, die maßgeblich beim Bau beteiligt waren:

 

Egon Braukmeier

Horst Grünert

Udo Schweinberger

Rainer Holland

Christian Bosse

 

Anbei die Bilder vom Aufbau.

Ihre Bürgergemeinschaft Ölper

 

 

Baumschutz in Braunschweig

 

Die BI läd zur Fahrradtour ein

 

Für alle diejenigen, die sich zu dem Thema weiter informieren möchten, hat die Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig eine besichtigende Baumschutz-Fahrradtour organisiert.

 

Textauszug der Einladung:

"Wo wurden in den letzten Jahren Bäume und Büsche vernichtet oder verstümmmelt? Mit dieser Tour wollen wir den Mitgliedern des Stadtrates, den Medien und der interessierten Öffentlichkeit einige Beispiele zeigen.

Hintergrund ist die letzte Stadtratssitzung. Dort hat eine interfraktionelle Gruppe (SPD, Grüne, Linke, BIBS, Piraten und Die Partei) einen Antrag auf Grünförderung gestellt. Außerdem soll die Verwaltung prüfen, ob eine "Baumschutzsatzung-light" eingeführt werden könnte."

 

Die Stadtverwaltung erarbeitet dazu zurzeit eine Vorlage, welche in dieser oder abgewandelter Form abgestimmt werden wird. 

 

Öffentliche Radttour zu Baumfällorten

Sonntag, 29. April 2018 um 14 Uhr

Hauptbahnhof Südeingang (hinten)

Parkplatz an der gerodeten Fläche 

Die Strecke beträgt 17 km. Dauer ca. 3 Stunden.

 

Die Bürgergemeinschaft Ölper weist darauf hin, dass wir keiner parteilichen Zuordnung nachgehen. Diese Einladung dient ausschließlich unserem Auftrag, Informationen für Ölper Bürger zugänglich zu gestalten. Uns ist eine selbstständige Meinungsbildung wichtig.

 

 

Was haben die Galle und das Internet gemeinsam?

 

Gedanken zu einem Bericht in der Braunschweiger Zeitung

 

Ausriss aus der Braunschweiger Zeitung vom 4. April 2018:

 

 

Es gibt Zeitungsberichte, da kann man richtig gallig werden. Mancher denkt, bei der Galle handle es sich um ein Organ. Tatsächlich handelt es sich eigentlich um einen Flüssigkeitsbehälter, dessen Inhalt von Zeit zu Zeit ausgeschüttet wird, um dem Menschen zu ermöglichen, zu verdauen.

 

Dazu geben Gedanken über das Internet in Ölper durchaus auch Anlaß. Nur das die Gallenblase hier nur begrenzt hilft.

Vielleicht nützt es ja, seinen Gedanken einfach mal freien Lauf zu lassen und mit dem Zutun anderer Mitmenschen das zu verdauen, was andere tun, bzw. nicht tun.

 

Das führt unsere Gedanken zu der Frage, warum denn eigentlich Ölper der einzige Ortsteil Braunschweigs ist, der über kein schnelles Internet** verfügt.

 

Seit nahezu zehn Jahren führt die Frage nach der Versorgung Ölpers bei der Telekom zu der Antwort, der Ausbau sei auch in naher Zukunft nicht zu erwarten. Die freundliche Dame im Telekom-Shop zieht zur Beantwortung dieser Frage ihr internes Informationssystem am PC heran, wo alle Ausbauvorhaben stets verzeichnet sind.

 

Das ehemalige Staatsunternehmen Telekom ist seit der Privatisierung zum Dienst am Bürger weniger, als an seinem Geldbeutel interessiert. Und der Staat als großer Kunde (mit seinen Steuergeldern) nimmt seine Möglichkeiten offenbar auch nicht wahr, dem Unternehmen Telekom klar zu machen, das es sich bei Deutschland um einen Sozialstaat handelt und nicht um eine Bananenrepublik, wo der Profit über der Versorgung der Bürger steht. Wenn das noch gelten soll?!

 

Deshalb schaut man sich wohl auch nach anderen Firmen um das schnelle Internet** in Ölper zu installieren. Der Bezirksrat war bereits vor zwei Jahren aktiv und hat die Thematik aus aktuellem Anlaß wieder aufgegriffen.

 

So bekommt die Flüchtlingsunterkunft, die temporär (?) vom Studentenwerk genutzt wird, eine eigene Glasfaserversorgung. Dies hat der Bezirksrat zum Anlass genommen zu fragen, inwieweit auch Gewerbebetriebe und Privathaushalte mit dem schnellen Internet** verbunden werden können.

 

In Ölper sind vom lahmen Netz nicht nur die Privathaushalte, sondern besonders auch die Gewerbetreibenden betroffen. Wer Geld hat, kann sich das schnelle Internet exclusiv über Firmen heranholen, aber die meisten können sich diese immensen Kosten nicht leisten und sind auf reguläre Anschlüsse über das glasfasergestützte Telefonnetz angewiesen.

Wo wir vorhin beim "gallig" waren: wurde nicht gerade von der GROKO beschlossen, eine Digitalisierungsoffensive zu starten und die ländlichen Bereiche endlich mit schnellem Internet zu versorgen (mindestens 50 M/Bits)? Und wurde nicht gesagt, das das schnelle Internet genauso zur Versorgung der Bevölkerung gehört, wie Strom,  Wasser oder Telefon?

Achso, das gilt ja nur für ländliche Bereiche und Ölper ist ein Stadtgebiet von Braunschweig. Da haben wir Bürger etwas falsch verstanden.

 

Da bekanntlich schwierige Dinge immer am sogenannten

St. Nimmerleinstag gelöst werden, freuen wir Ölperaner uns auf dieses Fest und bis dahin werden wir halt unsere Trommeln weiter benutzen.

 

Jetzt müssen wir doch alles wieder zurücknehmen. Wie wir gerade über soziale Medien erfahren haben, handelt es sich bei diesem Thema um einen Aprilscherz. 

 

Ein Kommentar zum Artikel der Braunschweiger Zeitung vom 4. April 2018 von Alfred Oehl

 

 

Tatsächlich kann man auch in Ölper schnelles Internet empfangen. Dazu benötigt man allerdings einen Anschluß für das Kabelfernsehen (Extrakosten) und einen Vertrag mit Vodafone sowie die Installation einer Multimediadose. Bürger, die z.B. Fernsehen über Satellit bevorzugen, müßten den Kabelanschluß zusätzlich legen lassen und zusätzliche Kosten tragen.

 

Wenn wir über das „schnelle Internet“ schreiben, meinen wir die flächendeckende Versorgung mit Glasfaserkabeln, die den Breitbandanschluß für jedermann zu erschwinglichen Kosten ermöglicht. Ein Internetanschluß ist heutzutage eine Grundversorgung, die für jedermann gewährleistet sein muss.

 

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